Haben Schüler das Rüstzeug für eine technologieintensive Welt?

Erkenntnisse aus den PISA-Studien

Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bringt eine beispiellose weltweite Flut von Informationen, Produkten, Personen, Kaptital und Ideen hervor, indem sie riesige Netzwerke von Individuen über geographische Grenzen hinweg zu verschwindend geringen marginalen Kosten miteinander verbindet. IKT ist ein wichtiger Bestandteil der Politikagenda der OECD-Länder mit tiefgreifenden Auswirkungen für die Bildung, einmal weil IKT neue Formen des Lernens erleichtern kann und zum anderen weil es für junge Menschen im Hinblick auf ihr späteres Leben heute unerlässlich ist, IKT zu beherrschen. Aber in welchem Maße haben die Schüler Zugang zu IKT im schulischen und außerschulischen Bereich und wie machen sie davon Gebrauch?

Der Bericht untersucht folgende Aspekte:

Die Frage, ob der Zugang, den die Schüler zu Computern haben, im Ländervergleich und zwischen verschiedenen Schülergruppen gleichmäßig verteilt ist.

Die Frage, wie die Schüler IKT nutzen und wie ihre Einstellung hierzu ist.

Den Zusammenhang zwischen IKT-Zugang und -Nutzung der Schüler und ihren Leistungen in PISA 2003.

Die Implikationen für die Bildungspolitik.

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