OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2009/2
Der OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die aktuelle Wirtschaftslage und untersucht, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Förderung einer nachhaltigen Erholung erforderlich sind. Die vorliegende Ausgabe behandelt die Aussichten bis Ende 2011 sowohl für die OECD-Länder als auch für ausgewählte Nicht-OECD-Volkswirtschaften. Der Wirtschaftsausblick, der durch ein breites Spektrum ländervergleichender Statistiken ergänzt wird, stellt ein in seiner Art einzigartiges Instrument dar, um sich über die weltwirtschaftliche Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.
Neben den in jeder Ausgabe regelmäßig behandelten Themen enthält der Wirtschaftsausblick diesmal ein Sonderkapitel mit dem Titel „Die Automobilindustrie in der Krise und danach“. Darin werden folgende Punkte behandelt:
- Wie eng ist der Konjunkturzyklus der Automobilindustrie mit dem der Gesamtwirtschaft verflochten?
- Wie wurde die Automobilindustrie von der Krise getroffen?
- Wie sind die Aussichten für den Automobilabsatz?
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Japan
Die durch die weltweite Krise ausgelöste schwere Rezession hat die Talsohle durchschritten, was z.T. der Belebung bei den Exporten zu verdanken ist, obgleich die Produktion nach wie vor deutlich unter der Kapazitätsgrenze liegt. Zusätzlich werden durch fiskalische Impulse die Auswirkungen der rückläufigen Entwicklung bei Beschäftigung und Löhnen auf die Inlandsnachfrage teilweise wettgemacht. Das Wachstum dürfte – z.T. auf Grund der Pläne der neuen Regierung, die Staatsausgaben zu erhöhen – 2011 allmählich auf rd. 2% anziehen. Indessen wird die Arbeitslosenquote bis Ende 2011 wohl bei rd. 5½% verharren, und die Deflation wird weiter andauern.
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