OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2009/2
Der OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die aktuelle Wirtschaftslage und untersucht, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Förderung einer nachhaltigen Erholung erforderlich sind. Die vorliegende Ausgabe behandelt die Aussichten bis Ende 2011 sowohl für die OECD-Länder als auch für ausgewählte Nicht-OECD-Volkswirtschaften. Der Wirtschaftsausblick, der durch ein breites Spektrum ländervergleichender Statistiken ergänzt wird, stellt ein in seiner Art einzigartiges Instrument dar, um sich über die weltwirtschaftliche Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.
Neben den in jeder Ausgabe regelmäßig behandelten Themen enthält der Wirtschaftsausblick diesmal ein Sonderkapitel mit dem Titel „Die Automobilindustrie in der Krise und danach“. Darin werden folgende Punkte behandelt:
- Wie eng ist der Konjunkturzyklus der Automobilindustrie mit dem der Gesamtwirtschaft verflochten?
- Wie wurde die Automobilindustrie von der Krise getroffen?
- Wie sind die Aussichten für den Automobilabsatz?
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Portugal
Das Wachstum kam im zweiten Halbjahr 2009 wieder in Gang, wird jedoch gedrückt bleiben, weil der Fremdkapitalabbau im privaten Sektor der Konjunkturerholung Grenzen setzt. Infolgedessen dürfte sich die Arbeitslosigkeit bis 2010 auf rd. 10% erhöhen. Das Haushaltsdefizit, das 2009 auf Grund des kombinierten Effekts der fiskalischen Impulse und der Rezession wesentlich gestiegen ist, wird sich 2010 und 2011 voraussichtlich weiter vergrößern. Die Kerninflation könnte, nachdem sie nahe null gesunken ist, im Verlauf des Projektionszeitraums relativ langsam steigen.
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