OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2009/2
Der OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die aktuelle Wirtschaftslage und untersucht, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Förderung einer nachhaltigen Erholung erforderlich sind. Die vorliegende Ausgabe behandelt die Aussichten bis Ende 2011 sowohl für die OECD-Länder als auch für ausgewählte Nicht-OECD-Volkswirtschaften. Der Wirtschaftsausblick, der durch ein breites Spektrum ländervergleichender Statistiken ergänzt wird, stellt ein in seiner Art einzigartiges Instrument dar, um sich über die weltwirtschaftliche Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.
Neben den in jeder Ausgabe regelmäßig behandelten Themen enthält der Wirtschaftsausblick diesmal ein Sonderkapitel mit dem Titel „Die Automobilindustrie in der Krise und danach“. Darin werden folgende Punkte behandelt:
- Wie eng ist der Konjunkturzyklus der Automobilindustrie mit dem der Gesamtwirtschaft verflochten?
- Wie wurde die Automobilindustrie von der Krise getroffen?
- Wie sind die Aussichten für den Automobilabsatz?
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Vereinigtes Königreich
Unterstützt von sich verbessernden Finanzierungsbedingungen, einer expansiven Geldpolitik und einem stärkeren Wachstum im Ausland, dürfte sich die Wirtschaft erholen. Es wird jedoch mit einer langsamen Belebung gerechnet, wobei das BIP den Projektionen zufolge 2010 um etwas über 1% wachsen wird, was auf starke Belastungsfaktoren in Form von Bilanzanpassungen, einer sich nach wie vor abschwächenden Arbeitsmarktlage und einer Straffung der Fiskalpolitik zurückzuführen ist. 2011 wird die Erholung an Fahrt gewinnen, die Kapazitätsauslastung wird jedoch niedrig bleiben, und die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich 9,5% erreichen. Die Inflationsrate dürfte über einen längeren Zeitraum unter der Zielvorgabe von 2% verharren.
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