Gesundheit auf einen Blick

Allemand
Frequency :
Biennal
ISSN :
2079-1887 (en ligne)
ISSN :
2079-1879 (imprimé)
DOI :
10.1787/20791887
Cacher / Voir l'abstract
Wie häufig gehen die Menschen zum Arzt, wie oft werden sie operiert? In welchen Ländern gibt es die meisten Krankenhausbetten und wo sind die Chancen am höchsten eine schwere Krankheit zu überleben? Diese und viele andere Fragen beantwortet der OECD-Gesundheitsbericht.
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Gesundheit auf einen Blick 2009

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Gesundheit auf einen Blick 2009

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Auteur(s):
OCDE
Date de publication :
26 mars 2010
Pages :
177
ISBN :
9789264081086 (PDF) ; 9789264080492 (imprimé)
DOI :
10.1787/9789264081086-de

Cacher / Voir l'abstract

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

www.oecd.org/health

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    Vorwort
    Diese neueste Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick zeigt die Fortschritte, die sowohl national als auch international in Bezug auf die Messung der Leistung der Gesundheitssysteme erzielt wurden. Anlässlich ihres Treffens im Mai 2004 hatten die Gesundheitsminister der OECD-Länder die OECD gebeten, sich in Zusammenarbeit mit den zuständigen nationalen Stellen um eine Verbesserung der Evidenzbasis für den Vergleich der Leistung der Gesundheitssysteme zu bemühen, indem sie 1. sicherstellt, dass die OECD-Gesundheitsdaten zeitnah und exakt sind, 2. die Einführung von Gesundheitsausgabenrechnungen fortsetzt, um die Verfügbarkeit und Vergleichbarkeit der Daten zu den Gesundheitsausgaben und deren Finanzierung zu verbessern, und 3. zusammen mit den nationalen Experten Indikatoren für die Qualität der Gesundheitsversorgung erarbeitet. In all diesen Bereichen wurden substanzielle Fortschritte erzielt, was an dem breiteren Spektrum der in dieser Veröffentlichung vorgestellten Indikatoren für die Inputs, Outputs und Ergebnisse der Gesundheitssysteme sichtbar wird.
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    Einführung
    Gesundheit auf einen Blick 2009 ermöglicht dem Leser einen Vergleich der Gesundheitssysteme und ihrer Leistungsfähigkeit in einer Reihe von Schlüsseldimensionen anhand von Kernindikatoren für Gesundheit und Gesundheitssysteme, die nach ihrer Politikrelevanz sowie auf der Basis der Verfügbarkeit und Vergleichbarkeit von Daten ausgewählt wurden.
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      Lebenserwartung bei der Geburt
      Die Lebenserwartung bei der Geburt ist infolge des drastischen Rückgangs der Sterberaten auf allen Altersstufen in den OECD-Ländern weiter deutlich gestiegen. Zu verdanken ist dieser Gewinn an Lebenserwartung einer Reihe von Faktoren, darunter einem steigenden Lebensstandard, einer gesünderen Lebensweise und besseren Bildung wie auch einem breiteren Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung. Weitere Faktoren, wie bessere Ernährung, sanitäre Versorgung und Wohnverhältnisse, spielen ebenfalls eine Rolle, vor allem in Ländern mit einer noch in der Entwicklung befindlichen Volkswirtschaft (OECD, 2004c).
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      Lebenserwartung mit 65 Jahren
      Die Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren ist in den letzten Jahrzehnten sowohl bei Frauen als auch bei Männern in allen OECD-Ländern deutlich gestiegen. Zu den Faktoren, die die Erhöhung der Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren erklären, zählen Fortschritte in der medizinischen Versorgung in Kombination mit einem breiteren Zugang zur Gesundheitsversorgung, einem gesünderen Lebensstil und besseren Lebensbedingungen vor und nach Erreichen des 65. Lebensjahrs.
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      Vorzeitige Mortalität
      Die vorzeitige Mortalität, die anhand der potenziell verlorenen Lebensjahre (PYLL) vor dem Alter von 70 Jahren gemessen wird, umfasst die Todesfälle in den jüngeren Altersgruppen der Bevölkerung. Die PYLL-Werte hängen stark von der Säuglingssterblichkeit und den durch Krankheit und Verletzung bedingten Todesfällen unter Kindern und jungen Erwachsenen ab: Tritt der Tod im fünften Lebensjahr ein, entspricht dies 65 PYLL, tritt er im 60. Lebensjahr ein, entspricht dies nur 10 PYLL. Rückgänge bei den PYLL können durch Fortschritte in der Medizintechnik, z.B. in Bezug auf die Säuglingssterblichkeit und die durch Herzkrankheiten bedingten Todesfälle, sowie bei Vorsorgemaßnahmen und Kontrolluntersuchungen beeinflusst werden, wodurch vorzeitige oder vermeidbare Todesfälle infolge von Verletzungen und übertragbaren Krankheiten reduziert werden. Mehrere andere Variablen, wie das Pro-Kopf-BIP, die berufliche Stellung, die Zahl der Ärzte sowie der Alkohol- und Tabakkonsum, sind ebenfalls mit den Rückgängen bei der vorzeitigen Mortalität verbunden (Or, 2000; Joumard et al., 2008).
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      Mortalität durch Herzerkrankung und Schlaganfall
      Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren 2006 mit 36% aller Todesfälle in nahezu allen OECD-Ländern die häufigste Todesursache. Sie umfassen eine Reihe von Krankheiten des Kreislaufsystems, insbesondere die ischämische (koronare) Herzkrankheit (KHK oder Herzinfarkt) und zerebrovaskuläre Krankheiten (oder Schlaganfall). Zusammen machen die ischämische Herzkrankheit und der Schlaganfall zwei Drittel aller der durch Herz- Kreislauf-Erkrankungen bedingten Todesfälle aus und verursachten 2006 in den OECD-Ländern ein Viertel aller Todesfälle.
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      Mortalität durch Krebs
      Krebs ist (nach Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems) die zweithäufigste Todesursache in den OECD-Ländern und hat 2006 27% aller Todesfälle verursacht. Im Jahr 2006 waren die Krebssterberaten in Mexiko, Finnland, der Schweiz und Japan am niedrigsten. Am höchsten fielen sie in den mittel- und osteuropäischen Ländern (Ungarn, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Polen) und Dänemark aus (Abbildung 1.5.1).
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      Mortalität durch Straßenverkehrsunfälle
      Weltweit kommen jährlich schätzungsweise 1,2 Millionen Personen durch Straßenverkehrsunfälle ums Leben und nicht weniger als 50 Millionen Personen erleiden Verletzungen oder Behinderungen (WHO, 2009c). Allein in den OECD-Ländern waren Straßenverkehrsunfälle 2006 für mehr als 125 000 Todesfälle verantwortlich, am häufigsten in den Vereinigten Staaten (46 000), Mexiko (17 000) und Japan (9 000). Zu rd. 5 000-6 000 Unfalltoten im Straßenverkehr kam es 2006 in Italien, Polen und Deutschland.
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      Suizid
      Die vorsätzliche Selbsttötung ist nicht nur Ausdruck eines persönlichen Zusammenbruchs, sondern auch einer Verschlechterung des sozialen Umfelds, in dem die betreffenden Personen leben. Die Entscheidung, dem eigenen Leben ein Ende zu setzen, kann die Folge einer Reihe unterschiedlicher Faktoren sein. Der Suizid erfolgt häufiger in persönlichen Krisenphasen, bei Scheidungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch oder Arbeitslosigkeit sowie in Fällen klinischer Depression oder bei sonstigen Formen psychischer Erkrankungen. Daher wird der Suizid häufig als Proxyindikator des psychischen Gesundheitszustands einer Bevölkerung herangezogen. Allerdings wird die Suizidzahl in einigen Ländern möglicherweise zu niedrig ausgewiesen, da der Suizid dort noch immer mit einem Stigma behaftet ist oder weil Datenprobleme im Zusammenhang mit den Berichterstattungskriterien bestehen (vgl. „Definition und Abweichungen").
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      Säuglingssterblichkeit
      In der Säuglingssterberate, d.h. der Sterberate von Säuglingen und Kleinkindern unter einem Jahr, spiegelt sich der Effekt wirtschaftlicher und sozialer Bedingungen auf die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen sowie die Effizienz der Gesundheitssysteme wider.
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      Säuglingsgesundheit: Niedriges Geburtsgewicht
      Ein niedriges Geburtsgewicht – hier definiert als ein Neugeborenengewicht von unter 2 500 Gramm – ist ein wichtiger Indikator für die Säuglingsgesundheit, da zwischen Geburtsgewicht und Säuglingsmorbidität bzw. -mortalität ein enger Zusammenhang besteht. Es gibt zwei Kategorien untergewichtiger Neugeborener, solche, die auf Grund eines verlangsamten fetalen Wachstums ein niedriges Gewicht aufweisen, und Frühgeburten. Bei Säuglingen mit niedrigem Geburtsgewicht ist die Gefahr von Gesundheitsschäden bzw. das Sterberisiko größer, sie müssen nach der Geburt für längere Zeit im Krankenhaus bleiben und entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit schwere Behinderungen (UNICEF und WHO, 2004). Mögliche Risikofaktoren für ein niedriges Geburtsgewicht sind gegeben, wenn sich die Mutter noch in der Adoleszenz befindet, zuvor bereits Kinder mit geringem Geburtsgewicht zur Welt gebracht hat oder einen geringen Körpermassenindex (BMI) aufweist, sowie im Fall von schädlichen Verhaltensweisen wie Rauchen, übermäßigem Alkoholkonsum und schlechter Ernährung, bei einem niedrigen sozioökonomischen Status der Eltern oder bei Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit sowie bei Fruchtbarkeitsbehandlungen (IHE, 2008).
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      Zahngesundheit bei Kindern
      Zahnprobleme, meistens in Form von Karies (Zahnverfall) und Parodontose (Zahnfleischschwund) sind in den Industrieländern weit verbreitet und betreffen 60-90% der Schulkinder und die große Mehrzahl der Erwachsenen (WHO, 2003). Menschen mit einer schlechten oralen Gesundheit können unter Schmerzen und Beschwerden, funktionalen Einschränkungen, niedrigem Selbstwertgefühl und einer allgemeinen Unzufriedenheit mit ihrem Äußeren leiden. Zahn- und sonstige Mundkrankheiten stellen daher ein großes öffentliches Gesundheitsproblem dar. Zahnerkrankungen hängen in starkem Maße mit bestimmten Lebensgewohnheiten, z.B. einer zuckerreichen Ernährung, zusammen, werden aber auch durch den Einsatz bzw. Nichteinsatz vorbeugender Schutzmaßnahmen wie Fluoridanwendungen und einer guten Mundhygiene beeinflusst. Benachteiligte und sozial ausgegrenzte Bevölkerungsgruppen sind von Zahnerkrankungen übermäßig stark betroffen (WHO, 2003), und Kinder sind besonders anfällig. In den Industrieländern sind Zahnbehandlungen oft kostspielig, wenngleich viele Länder für Kinder und Jugendliche unentgeltliche oder bezuschusste zahnärztliche Leistungen anbieten (vgl. auch Indikator 6.6 „Ungleichheiten in Bezug auf Zahnarztkonsultationen").
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      Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands
      Die meisten OECD-Länder führen regelmäßig Gesundheitsumfragen durch, in denen sich die Befragten zu bestimmten Aspekten ihres Gesundheitszustands äußern können. Eine häufig gestellte Frage bezieht sich auf die Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands und lautet in etwa: „Wie beurteilen Sie Ihren allgemeinen Gesundheitszustand?" Trotz des subjektiven Charakters solcher Fragen haben sich Indikatoren der Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands als guter Prädiktor für die künftige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems und die Mortalität erwiesen (vgl. beispielsweise Miilunpalo et al., 1997). Bei internationalen Vergleichen lassen sich Unterschiede zwischen den Ländern bei der Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands indessen nur schwer interpretieren, da die Angaben durch Unterschiede in der Formulierung der Fragen und den Antwortkategorien wie auch durch kulturelle Faktoren beeinflusst werden können.
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      Diabetes-Prävalenz und -Inzidenz
      Diabetes ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die durch eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels gekennzeichnet ist. Sie tritt auf, wenn die Bauchspeicheldrüse die Insulinproduktion einstellt (Diabetes Typ 1) oder wenn die Insulinproduktionsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse eingeschränkt und der Körper zugleich gegenüber der Wirkung des Insulins resistent ist (Diabetes Typ 2). Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln (Herzanfall, Schlaganfall), wenn ihr Leiden nicht durch Diagnose erkannt oder nicht ausreichend überwacht wird. Sie haben zudem ein erhöhtes Risiko des Sehkraftverlustes, von Fuß- und Beinamputationen infolge von Schädigungen der Nerven und Blutgefäße sowie von Nierenversagen, in welchem Fall Dialysen oder Transplantationen erforderlich werden.
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      HIV/AIDS-Inzidenz
      Die ersten Fälle von AIDS (Erworbenes Immundefektsyndrom) wurden vor fast 30 Jahren diagnostiziert. AIDS wird im Allgemeinen durch eine HIV-(Human-Immundefektvirus) Infektion ausgelöst und äußert sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Krankheiten wie Lungenentzündung und Tuberkulose, da das Immunsystem den Körper nicht mehr schützen kann. Zwischen der HIV-Infektion, der AIDS-Diagnose und dem durch eine HIV-Infektion bedingten Tod liegt eine Zeitspanne, die sich über eine unbestimmte Anzahl von Jahren erstrecken kann und von der Art der therapeutischen Behandlung abhängt. Trotz der weltweiten Forschung gibt es bisher noch kein Heilmittel.
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      Tabak- und Alkoholkonsum im Alter von 15 Jahren
      Regelmäßiger Tabak- und übermäßiger Alkoholkonsum in der Adoleszenz haben unmittelbare und langfristige Gesundheitsfolgen. Personen, die sich in der frühen Adoleszenz das Rauchen angewöhnen, erhöhen damit ihr Risiko, eine Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmungsorgane zu entwickeln oder an Krebs zu erkranken. Bei den Betreffenden ist zudem der Wahrscheinlichkeitsgrad höher, dass sie mit Alkohol oder anderen Drogen experimentieren. Alkoholmissbrauch steht wiederum mit einer ganzen Reihe sozialer, körperlicher und psychischer Gesundheitsprobleme in Zusammenhang, insbesondere Depressions- und Angstzuständen, Fettleibigkeit und unfallbedingten Verletzungen (Currie et al., 2008).
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      Ernährung im Alter von 11, 13 und 15 Jahren
      Die Ernährung spielt für die Entwicklung und die langfristige Gesundheit von Kindern eine wichtige Rolle. Der Verzehr von Obst anstelle von Erzeugnissen mit hohem Fett-, Zucker- und Salzgehalt in der Adoleszenz kann vor Gesundheitsproblemen wie Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Das Essen von Obst in jungen Jahren kann zudem einer gesunden Ernährungsweise im späteren Leben förderlich sein.
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      Körperliche Aktivität im Alter von 11, 13 und 15 Jahren
      Körperliche Aktivität während der Adoleszenz ist gut für die Gesundheit und kann Gewohnheiten schaffen, die für ein hohes Niveau körperlicher Betätigung im Erwachsenenalter sorgen, und damit indirekt Einfluss auf den Gesundheitszustand im späteren Leben haben. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die Rolle, die körperlicher Bewegung bei Prävention und Behandlung einer ganzen Reihe von Gesundheitsproblemen Jugendlicher zukommt, wie z.B. Asthma, psychische Störungen, Knochenprobleme und Fettleibigkeit. Direktere Zusammenhänge konnten ferner zwischen körperlicher Aktivität während der Adoleszenz und positiven Effekten in Bezug auf Übergewichtigkeit, Fettleibigkeit und damit verbundene Krankheiten sowie auf Brustkrebsrisiko und Knochengesundheit im späteren Leben festgestellt werden. Die Auswirkungen, die körperliche Betätigung während der Adoleszenz auf die Gesundheit hat, hängen weitgehend von der Art der Aktivitäten ab; z.B. haben Wassersportaktivitäten positive Effekte bei der Behandlung von Asthma, und auch zur Unterstützung der Behandlung von Mukoviszidose wird körperliche Bewegung empfohlen (Hallal et al., 2006; Currie et al., 2008).
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      Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern
      Kinder, die übergewichtig oder fettleibig sind, weisen ein höheres Risiko auf, in der Adoleszenz oder im Erwachsenenalter einen schlechten Gesundheitszustand zu haben. Übergewicht in der Kindheit erhöht das Risiko, im späteren Leben von Herz-Kreislauf- oder Diabetes-Erkrankungen sowie den damit verbundenen negativen sozialen Folgen und Problemen in Bezug auf die geistige Gesundheit betroffen zu sein. Übergewichtsprobleme in der Kindheit sind mit einem erhöhten Risiko assoziiert, im Erwachsenenalter fettleibig zu sein, wo zu Gesundheitsproblemen bestimmte Krebsarten, Osteoarthritis, eine geminderte Lebensqualität und vorzeitiger Tod zu den anderen gesundheitsbezogenen Problemfaktoren hinzukommen (Currie et al., 2008; WHO Europa, 2007).
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      Tabakkonsum von Erwachsenen
      Tabakkonsum ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweitwichtigste Todesursache weltweit und direkt verantwortlich für etwa jeden zehnten Todesfall in der Erwachsenenbevölkerung, was rd. 6 Millionen Todesfällen jährlich entspricht (Shafey et al., 2009). Der Tabakkonsum spielt eine wichtige Rolle als Risikofaktor für mindestens zwei der häufigsten Ursachen von vorzeitigem Tod: Krankheiten des Kreislaufsystems und eine Reihe von Krebsarten. Zudem trägt er erheblich zu Erkrankungen der Atmungsorgane bei, und Rauchen während der Schwangerschaft kann darüber hinaus ein niedriges Geburtsgewicht und Krankheiten beim Säugling verursachen. Rauchen ist im OECD-Raum nach wie vor das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko.
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      Alkoholkonsum von Erwachsenen
      Die durch übermäßigen Alkoholkonsum bedingte Gesundheitsbelastung ist, sowohl was die Morbidität als auch die Mortalität betrifft, in den meisten Teilen der Welt ganz erheblich (Rehm et al., 2009; WHO, 2004b). Der Alkoholkonsum ist mit zahlreichen gesundheitsschädigenden Effekten und negativen Folgen für die Gesellschaft verbunden, darunter Trunkenheit und Alkoholabhängigkeit. Bei erhöhtem Alkoholkonsum steigen die Gefahr von Herz-Kreislauf-Krankheiten, das Schlaganfallrisiko sowie die Häufigkeit von Leberzirrhosen und bestimmten Krebsarten. Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erhöht das Risiko von körperlichen und geistigen Geburtsschäden beim Kind. Zudem kann Alkoholkonsum auch auf Grund von Unfällen, Verletzungen, tätlichen Angriffen, Gewalt, Mord und Selbstmord zu Tod oder Behinderung führen, und er verursacht Schätzungen zufolge jährlich über 2 Millionen Todesfälle. Er ist jedoch einer der größten vermeidbaren Risikofaktoren für Erkrankungen.
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      Übergewicht und Fettleibigkeit von Erwachsenen
      Der Anstieg der Übergewichts- und Fettleibigkeitsraten von Erwachsenen ist ein großes öffentliches Gesundheitsanliegen. Fettleibigkeit ist ein bekannter Risikofaktor für zahlreiche Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Diabetes, Herz-Kreislauf- Krankheiten, Atembeschwerden (Asthma), Skelett- Muskel-Krankheiten (Arthritis) sowie einige Krebsarten. Mindestens die Hälfte der Erwachsenenbevölkerung gilt heute in nicht weniger als dreizehn OECD-Ländern als übergewichtig oder fettleibig: Mexiko, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Australien, Griechenland, Neuseeland, Luxemburg, Ungarn, Tschechische Republik, Portugal, Irland, Spanien und Island. In Japan und Korea sowie in einigen europäischen Ländern (Frankreich und Schweiz) sind die Übergewichts- und Fettleibigkeitsraten hingegen wesentlich niedriger, wenngleich sie auch dort zunehmen. Die Prävalenz der Fettleibigkeit (bei der die gesundheitlichen Risiken größer sind als bei Übergewicht) variiert in den OECD-Ländern um den Faktor zehn, von einem Tiefstwert von 3% in Japan und Korea bis zu über 30% in den Vereinigten Staaten und Mexiko (Abbildungen 2.7.1 und 2.7.2).
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      Einleitung
      Die Leistung des Gesundheitssystems in Bezug auf Zugang und Qualität hängt entscheidend von Umfang, Zusammensetzung, Verteilung und Produktivität des Gesundheitspersonals ab. Das Gesundheitspersonal ist der Grundpfeiler des Gesundheitssystems, und viele OECD-Länder unterziehen ihre Personalmanagementstrategien in diesem Bereich daher einer Neubeurteilung, um sicherzustellen, dass in den jeweils geeignetsten Einrichtungen genügend Gesundheitsfachkräfte mit den jeweils nötigen Qualifikationen zur Verfügung stehen, um die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gesundheitsdiensten zu decken.
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      Beschäftigung im Gesundheits- und Sozialsektor
      Der Gesundheits- und Sozialsektor beschäftigt in den OECD-Ländern eine große und weiter wachsende Zahl von Menschen. Die in diesem Abschnitt wiedergegebenen Daten beziehen sich sowohl auf Beschäftigte des Gesundheitssektors als auch des Sozialsektors (einschließlich Langzeitpflege, Kinderbetreuung und sonstige soziale Berufe). Berücksichtigt sind Personen, die direkt Leistungen für Patienten und Pflegebedürftige erbringen, ebenso wie Verwaltungs- und sonstige Kräfte.
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      Praktizierende Ärzte
      In vielen OECD-Ländern herrscht Besorgnis über einen bereits bestehenden oder drohenden Ärztemangel (OECD, 2008e). Dieser Abschnitt enthält daher Informationen über die Zahl der Ärzte im Verhältnis zur Einwohnerzahl in den OECD-Ländern, aufgeschlüsselt nach Geschlecht und nach Allgemeinärzten und Fachärzten.
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      Ärztlicher Nachwuchs
      Zur Aufrechterhaltung oder Erhöhung der Zahl der Ärzte müssen entweder Investitionen in die Ausbildung von Nachwuchsärzten getätigt oder im Ausland ausgebildete Ärzte angeworben werden (vgl. 3.4 „Im Ausland ausgebildete Ärzte"). Da die Ausbildung eines Arztes ungefähr zehn Jahre dauert, können aktuelle Personalengpässe nur durch die Anwerbung qualifizierter Ärzte aus dem Ausland behoben werden, es sei denn im Inland stünden arbeitslose Ärzte zur Verfügung. Umgekehrt können Angebotsüberhänge oder plötzliche Nachfragerückgänge zur Folge haben, dass es vor allem für Nachwuchsärzte schwierig wird, eine Stelle im Inland zu finden.
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      Im Ausland ausgebildete Ärzte
      Die internationale Migration von Ärzten hat im Verlauf der letzten zehn Jahre bei den politischen Entscheidungsträgern große Aufmerksamkeit geweckt. 2007 schwankte der Anteil der im Ausland ausgebildeten Ärzte zwischen nur 3,1% in Frankreich (die Zahl dürfte allerdings unterzeichnet sein; vgl. „Definition und Abweichungen") und nicht weniger als 33,6% in Irland (Abbildung 3.4.1). Hoch war dieser Anteil auch in Neuseeland und im Vereinigten Königreich, wo fast ein Drittel der Ärzte im Ausland ausgebildet ist. In Australien und den Vereinigten Staaten lag der entsprechende Anteil bei 22,8% (2006) bzw. 25,9%.
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      Vergütung von Ärzten (Allgemein- und Fachärzte)
      Das Vergütungsniveau gehört zu den Faktoren, die über die Attraktivität der verschiedenen medizinischen Berufe entscheiden. Zudem hat es Auswirkungen auf die Höhe der Gesundheitsausgaben. Die Zusammenstellung vergleichbarer Daten zur Vergütung der Ärzte bereitet jedoch Schwierigkeiten, weil sich die Länder bei der Datenerfassung auf unterschiedliche Quellen stützen, die sich wiederum auf unterschiedliche Kategorien von Ärzten beziehen und häufig nicht alle Einkommensarten berücksichtigen (vgl. „Definition und Abweichungen"). Daher ist bei der Interpretation der Daten Vorsicht geboten.
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      Gynäkologen, Geburtshilfeärzte und Hebammen
      Gynäkologen befassen sich mit den spezifischen Körperfunktionen und Krankheiten von Frauen, insbesondere solchen, die die Fortpflanzungsorgane betreffen, während Geburtshilfeärzte auf die Betreuung von Schwangerschaften und Geburten spezialisiert sind. Viele Frauenärzte sind in beiden Bereichen tätig, und die in diesem Abschnitt wiedergegebenen Daten ermöglichen keine Differenzierung zwischen den beiden Fachrichtungen. Hebammen bzw. Entbindungspfleger betreuen und beraten Frauen in komplikationsfreien Fällen während der Schwangerschaft, den Wehen und der Entbindung sowie im Wochenbett. Sie betreuen Geburten eigenverantwortlich oder in Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenpflegern.
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      Psychiater
      Regelmäßig geben etwa 10% der Erwachsenenbevölkerung an, unter einer psychischen oder Verhaltensstörung zu leiden (WHO, 2001). Menschen mit psychischen Problemen können bei einer Reihe von Gesundheitsberufen Hilfe finden, darunter u.a. Allgemeinärzten, Psychiatern, Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeitern und spezialisierten Krankenpflegekräften. Eine 2005-06 in Europa durchgeführte Bevölkerungsumfrage ergab, dass im Durchschnitt der EU-Länder 13% der Bevölkerung laut eigenen Angaben in den zwölf Monaten vor der Befragung wegen psychischer oder emotionaler Gesundheitsprobleme professionelle Hilfe in Anspruch genommen hatten (Eurobarometer, 2006). Zwei Drittel (67%) davon wandten sich an Allgemeinärzte, 15% an Psychiater und weitere 15% an Psychologen (Abbildung 3.7.3).
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      Praktizierende Krankenpflegekräfte
      Die Krankenpflegekräfte bilden gewöhnlich die größte Berufsgruppe im Gesundheitsbereich, ihre Anzahl übersteigt in den meisten OECD-Ländern bei weitem die der Ärzte. Krankenpflegekräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Erbringung medizinischer Leistungen, nicht nur in den herkömmlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Langzeitpflegeheimen, sondern zunehmend auch bei der Primärversorgung (vor allem in der Pflege und Betreuung von chronisch Kranken) und bei häuslichen Pflegediensten. In vielen Ländern herrscht jedoch Besorgnis über einen Mangel an Krankenpflegekräften, und diese Besorgnis könnte in Zukunft noch zunehmen, wenn die Nachfrage nach Krankenpflegekräften weiter steigt und es mit der Alterung der geburtenstarken Jahrgänge zu einer Verrentungswelle unter Krankenpflegekräften kommt. Daher wurden in vielen Ländern Maßnahmen eingeleitet, die darauf abzielen, mehr Nachwuchskräfte auszubilden, was durch Anstrengungen flankiert wird, um den Verbleib von praktizierenden Pflegekräften im Beruf zu sichern (OECD, 2008e).
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      Pflegerischer Nachwuchs
      Aus Besorgnis über bereits bestehenden oder drohenden Mangel an Krankenpflegekräften sahen sich viele OECD-Länder in den letzten Jahren veranlasst, Schritte einzuleiten, um die Zahl der Absolventen von Krankenpflegeschulen zu erhöhen. Mehr Investitionen in die Ausbildung von Krankenpflegekräften sind nicht zuletzt deshalb wichtig, weil die Berufsgruppe der Krankenpflegekräfte in vielen Ländern altert und die geburtenstarken Jahrgänge sich dem Rentenalter nähern.
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      Vergütung von Krankenpflegekräften
      Das Vergütungsniveau von Krankenpflegekräften ist einer der Faktoren, die über die Arbeitszufriedenheit der Betroffenen und die Attraktivität des Berufs entscheiden. Es hat zudem direkte Auswirkungen auf das Kostenniveau, da die Löhne und Gehälter einer der größten Ausgabenposten im Gesundheitswesen sind.
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      Zahnärzte
      Zahnärzte sind die Hauptanbieter von Zahnpflegeleistungen, wenngleich ein Teil dieser Leistungen auch von Dentalhygienikern, Zahnarzthelfern oder Zahntechnikern erbracht wird. Die meisten Zahnärzte im OECD-Raum haben eine eigene Praxis oder arbeiten in Gemeinschaftspraxen (bzw. Zahnkliniken), ein kleiner Teil von ihnen ist aber auch in Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung tätig.
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      Apotheker
      Apotheker versorgen die Bevölkerung mit Arzneimitteln und sorgen dafür, dass diese sicher und richtig verwendet werden. In den meisten Ländern haben sie ein Hochschulstudium in Pharmazie abgeschlossen und bei den zuständigen Behörden ein Examen abgelegt, das sie zur Berufsausübung berechtigt.
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      Einleitung
      Dieses Kapitel vergleicht die Verfügbarkeit und die Inanspruchnahme verschiedener Arten von Gesundheitsleistungen und -waren in den OECD-Ländern. Auf die Erbringung dieser Leistungen und den Kauf von Produkten wie Arzneimitteln entfällt ein großer Teil der in Kapitel 7 beschriebenen Gesundheitsausgaben.
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      Arztkonsultationen
      Arztkonsultationen können in Einzel- oder Gemeinschaftspraxen von Ärzten, in Krankenhausambulanzen oder zuweilen auch zu Hause beim Patienten stattfinden. In vielen europäischen Ländern (z.B. in Dänemark, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, der Slowakischen Republik, Spanien und dem Vereinigten Königreich) sind die Patienten verpflichtet bzw. werden dazu angehalten, bei jedem neuen Krankheitsfall zuerst einen Allgemeinarzt zu konsultieren, der eine „Lotsenfunktion" ausübt. Der Allgemeinarzt kann den Patienten dann gegebenenfalls an einen Facharzt überweisen. In anderen Ländern (wie z.B. in Island, Japan, Korea, Österreich, Schweden oder der Tschechischen Republik) können sich die Patienten direkt an einen Facharzt wenden.
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      Medizintechnik (Verfügbarkeit und Nutzung)
      Die zunehmende Verbreitung moderner Technologien in der Medizin ist ein maßgeblicher Faktor für den Anstieg der Gesundheitsausgaben im OECD-Raum. Dieser Abschnitt präsentiert Daten zur Verfügbarkeit und Intensität der Nutzung zweier Diagnosetechnologien: Computertomografie (CT) und Magnetresonanz-Tomografie (MRT).
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      Krankenhausbetten (Verfügbarkeit und Auslastung)
      Die Zahl der Krankenhausbetten liefert einen Anhaltspunkt für den Umfang der Ressourcen, die für die stationäre Betreuung von Patienten in Krankenhäusern zur Verfügung stehen. Sie gibt jedoch keinen Aufschluss über die Kapazität der Krankenhäuser zur Durchführung von notfallbedingten oder Wahleingriffen für Patienten, die am selben Tag wieder entlassen werden. Außerdem befasst sich dieser Abschnitt lediglich mit den Krankenhausbetten für die Akutversorgung, während die Betten in der Psychiatrie oder in der Langzeitpflege unberücksichtigt bleiben.
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      Krankenhausfälle
      Die Zahl der Krankenhausfälle bzw. Krankenhaushäufigkeit gibt Aufschluss über die Zahl der Personen, die pro Jahr mindestens eine Nacht in einem Krankenhaus verbringen. Zusammen mit der durchschnittlichen Verweildauer ist sie eine wichtige Messgröße der Aktivität der Krankenhäuser. Allerdings sind Unterschiede beim Case-Mix (d.h. in der Schwere der behandelten Krankheiten) in der Gesamtzahl der Krankenhausfälle nicht berücksichtigt.
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      Durchschnittliche Krankenhausverweildauer
      Die durchschnittliche Krankenhausverweildauer wird oft als Effizienzindikator herangezogen. Bei sonst gleichen Bedingungen verringern sich bei einer kürzeren Verweildauer die Kosten je Krankenhausfall und es findet eine Verlagerung von der stationären auf die weniger kostspielige Postakutbehandlung statt. Ein kürzerer Aufenthalt ist in der Tendenz jedoch leistungsintensiver, so dass die Kosten je Krankenhaustag höher sind. Außerdem könnte eine zu geringe Verweildauer auch negative Auswirkungen auf den Gesundheitszustand haben oder das Wohlbefinden und die Erholung des Patienten beeinträchtigen. Führt das zu einem Anstieg der Wiedereinweisungsraten, sinken die Kosten je Krankheitsfall u.U. nur geringfügig, wenn sie nicht sogar steigen.
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      Kardiovaskuläre Eingriffe (Bypassoperationen und Koronarangioplastien)
      Herzkrankheiten sind eine der wicht igsten Hospitalisierungs- und Todesursachen in den OECDLändern (vgl. Indikator 1.4). Bypassoperationen mit arteriellen Grafts und Koronarangioplastien sind zwei Revaskularisationsverfahren, die die Behandlung von ischämischen Herzkrankheiten im Lauf der letzten Jahrzehnte revolutioniert haben.
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      Behandlung von Nierenversagen (Dialyse und Nierentransplantationen)
      Bei der Niereninsuffizienz im Endstadium (terminale Niereninsuffizienz) handelt es sich um einen Zustand, bei dem die Nieren auf Dauer geschädigt sind und nicht mehr normal funktionieren können. Zu den wichtigsten Risikofaktoren für die Niereninsuffizienz im Endstadium gehören Diabetes und Bluthochdruck, zwei Beschwerden, deren Vorkommen in den OECD-Ländern immer häufiger wird. In den Vereinigten Staaten lautete die Primärdiagnose aller Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz zu 60% auf Diabetes und Bluthochdruck (37% Diabetes und 24% Bluthochdruck) (USRDS, 2008). Haben Patienten einmal dieses Stadium erreicht, ist als Behandlung entweder die Dialyse oder eine Nierentransplantation erforderlich. Die Behandlung in Form der Dialyse ist im Allgemeinen kostenaufwendiger und führt für den Patienten zu einer stärkeren Beeinträchtigung der Lebensqualität als eine erfolgreiche Nierentransplantation, was durch die Tatsache bedingt ist, dass die Dialyse ständig wiederholt werden muss.
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      Kaiserschnitte
      Die Kaiserschnittrate (in Prozent der Gesamtzahl der Lebendgeburten) hat im Lauf der vergangenen Jahrzehnte in allen OECD-Ländern zugenommen. Zu den Gründen für diesen Anstieg gehören u.a. die gesunkenen Risiken von Kaiserschnittgeburten, Haftungsfragen bei ärztlichen Kunstfehlern, die Bequemlichkeit der Planung sowohl für die Ärzte als auch für die Patienten und Veränderungen in der Beziehung zwischen Arzt und Patient. Dennoch führen Kaiserschnitte weiterhin zu einer erhöhten Sterberate bei den Müttern, einer erhöhten Morbidität bei Müttern und Neugeborenen sowie vermehrten Komplikationen bei den folgenden Geburten (Minkoff und Chervenak, 2003; Bewley und Cockburn, 2002; Villar et al., 2006). Diese Probleme werfen in Verbindung mit den erhöhten finanziellen Kosten die Frage auf, ob die Kosten der Kaiserschnittentbindung nicht möglicherweise höher sind als ihr Nutzen.
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      Kataraktoperationen
      In den letzten zwanzig Jahren ist die Zahl der teilstationär durchgeführten chirurgischen Eingriffe im OECD-Raum stetig gestiegen. Möglich war dieser Anstieg dank technologischer Fortschritte in der Medizin, namentlich der zunehmenden Verbreitung weniger invasiver chirurgischer Verfahren und der Verbesserung der Anästhesiepraxis. Diese Innovationen haben die Effektivität und die Sicherheit der Patienten verbessert. Sie tragen durch die Verkürzung der Verweildauer auch zur Verringerung der Kosten je Eingriff bei. Allerdings hängen die gesamten Auswirkungen auf die Kosten davon ab, inwiefern eine stärkere Nutzung dieser Verfahren durch eine Minderung der Kosten je Eingriff ausgeglichen werden kann, unter Berücksichtigung der Kosten der sich an die Akutpflege anschließenden Nachbehandlung und der öffentlichen Gesundheitsversorgungsdienste.
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      Arzneimittelverbrauch
      Der Arzneimittelverbrauch steigt in den OECD-Ländern, nicht nur von den Ausgaben her (vgl. Indikator 7.4 „Arzneimittelausgaben"), sondern auch dem Volumen (bzw. der Menge) nach. Einer der Faktoren, die zum Anstieg des Arzneimittelkonsums beigetragen haben, ist die Bevölkerungsalterung, die mit einer wachsenden Nachfrage nach Arzneimitteln zur Behandlung oder zumindest zur Bekämpfung verschiedener altersbedingter Krankheiten einhergeht. Der Trend zum Anstieg des Arzneimittelverbrauchs wird aber auch in Ländern beobachtet, in denen der Prozess der Bevölkerungsalterung weniger fortgeschritten ist, was darauf hindeutet, dass andere Faktoren wie beispielsweise das Verschreibungsverhalten der Ärzte oder das Ausmaß der Kostenbeteiligung der Patienten ebenfalls eine Rolle spielen.
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      Einleitung
      Welche Bereiche des Gesundheitssystems bieten ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis und bei welchen besteht noch Raum zur Leistungsverbesserung? Im Rahmen der laufenden nationalen und internationalen Anstrengungen, etwa dem System der Gesundheitsausgabenrechnungen (System of Health Accounts), werden zwar bessere Daten über die Gesundheitsausgaben bereitgestellt, über die Wertschöpfung der Gesundheitsdienste sind jedoch nach wie vor nur begrenzt Informationen vorhanden. Die Qualität der Versorgung bzw. das Maß, in dem die Versorgung im Einklang mit etablierten Standards und unter Erreichung optimaler Ergebnisse erbracht wird, stellt eine der wichtigsten Dimensionen der Wertschöpfung dar.
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      Vermeidbare Hospitalisierungen: Atemwegserkrankungen
      Asthma, eine Erkrankung, die durch Hyperreagibilität und chronische Entzündung des Bronchialsystems gekennzeichnet ist, ist die am weitesten verbreitete chronische Kinderkrankheit, deren Verbreitung in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen hat. Die Verbreitung von Asthma in der Kindheit hat sich in den Vereinigten Staaten seit den 1980er Jahren auf 9% verdoppelt (Moorman et al., 2007). Bei mindestens 25% der Kinder setzt sich die Asthma-Erkrankung ins Erwachsenenleben fort (Sears et al., 2003). In Europa leiden rund 30 Millionen Menschen unter Asthma (Masoli et al., 2004).
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      Vermeidbare Hospitalisierungen
      Mit dem Anstieg der Fettleibigkeitsraten hat sich Diabetes zu einer der größten Herausforderungen des Gesundheitswesens im 21. Jahrhundert entwickelt. Weltweit leiden mehr als 150 Millionen Erwachsene an dieser Krankheit, und in den kommenden 25 Jahren wird mit einer Verdopplung dieser Zahl gerechnet (King et al., 1998; IDF, 2006). Schätzungen zufolge wird die Prävalenz in den OECD-Ländern 2010 über 6% der Bevölkerung der Altersgruppe 20-79 Jahre betragen, wobei sie von unter 5% in Island, Norwegen und im Vereinigten Königreich bis über 10% in Mexiko und in den Vereinigten Staaten reicht (vgl. Indikator 1.12 „Diabetes-Prävalenz und -Inzidenz"). Diabetes ist die Hauptursache von Blindheit in den Industriestaaten und die häufigste Ursache für terminale Niereninsuffizienz in den Vereinigten Staaten, Europa und Japan. Bei Typ-II-Diabetes-Patienten besteht ein zwei- bis viermal so hohes Risiko, Herz-Kreislauf- Erkrankungen zu entwickeln (Haffner, 2000).
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      Vermeidbare Hospitalisierungen
      Kongestive Herzinsuffizienz, das Unvermögen des Herzens, für einen ausreichenden Blutkreislauf zu sorgen, ist eine schwere Erkrankung, deren Prävalenzschätzungen in Portugal und Dänemark rd. 5% und in England 3% betragen (Ceia et al., 2002; Raymond et al., 2003; Davies et al., 2001). Da sich das Risiko des Auftretens einer Herzinsuffizienz mit dem Alter sowie dem Vorliegen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, wird in Zukunft von einem deutlichen Anstieg der Prävalenzraten dieser Krankheit ausgegangen.
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      Krankenhausletalitätsrate nach einem akuten Myokardinfarkt
      Auch wenn Erkrankungen der Herzkranzgefäße in den meisten Industrieländern weiterhin die Haupttodesursache darstellen, geht die Zahl der Todesfälle seit den 1970er Jahren zurück (vgl. Indikator 1.4 „Mortalität durch Herzerkrankung und Schlaganfall"). Dieser Rückgang ist größtenteils einer niedrigeren Sterberate bei akutem Myokardinfarkt (AMI) infolge besserer Behandlungsmethoden in der Akutphase der Erkrankung zuzuschreiben. Die medizinische Versorgung von AMI-Patienten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit der Einrichtung von Herzüberwachungsstationen in den 1960er Jahren (Khush et al., 2005) und der Einführung von Therapiemethoden zur raschen Wiederherstellung des Blutflusses in den Arterien in den 1980er Jahren (Gil et al., 1999) stark verändert. Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, als die AMI-Inzidenz den verfügbaren Daten zufolge nicht abgenommen hat (Goldberg et al., 1999; Parikh et al., 2009). Indessen haben zahlreiche Studien gezeigt, dass einem erheblichen Teil der AMI-Patienten keine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende medizinische Versorgung zuteil wird (Eagle et al., 2005). AMIPatienten machen etwa die Hälfte der durch Herzgefäßerkrankungen bedingten Todesfälle aus, und die Kosten für die Behandlung von Herzgefäßerkrankungen erreichen in den Industrieländern bis zu 10% der Gesundheitsausgaben (OECD, 2003a).
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      Krankenhausletalitätsraten nach einem Schlaganfall
      Schlaganfall ist nach wie vor die dritthäufigste Ursache von Tod und Behinderung in den Industrieländern (WHO, 2002). Nach Schätzungen entfallen hierauf 2-4% der Gesundheitsausgaben, und auch außerhalb des Gesundheitssystems entstehen dadurch infolge von Behinderungen bedeutende Kosten (OECD, 2003a). Beim ischämischen Schlaganfall, der etwa 85% aller Fälle ausmacht, wird die Blutzufuhr zu einem Teil des Gehirns unterbrochen, wodurch es zu einer Nekrose im betroffenen Areal kommt. Beim hämorrhagischen Schlaganfall führt das Platzen von Blutgefäßen zu Blutungen im Gehirn, was in der Regel größere Schäden verursacht.
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      Ungeplante Rehospitalisierungen wegen psychischen Störungen
      Psychische Erkrankungen stellen eine erhebliche Belastung dar. Schizophrenie und bipolare Störungen zählen auf globaler Ebene zu den zehn wichtigsten Ursachen für auf Grund von Behinderung verlorene Lebensjahre (WHO, 2001).
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      Screening, Überlebensrate und Mortalität bei Gebärmutterhalskrebs
      Gebärmutterhalskrebs ist weitgehend vermeidbar. Screening durch regelmäßige Unterleibsuntersuchungen und Pap-Abstriche kann prämaligne Läsionen aufdecken, die dann effektiv behandelt werden können, bevor die Krebserkrankung eintritt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, dass bösartige Tumore im Frühstadium entdeckt werden, was die Überlebenschancen verbessert (Gatta et al., 1998). Der Rat der Europäischen Union und die EU-Kommission fördern Krebs-Screening-Programme für die Bevölkerung der Mitgliedstaaten (Europäische Union, 2003; EU-Kommission, 2008c). Die OECD-Länder haben Früherkennungsprogramme eingeführt, die zeitlichen Abstände zwischen den Untersuchungen und auch die Zielgruppen weichen in den einzelnen Ländern jedoch voneinander ab. Außerdem hat die Entdeckung, dass Gebärmutterhalskrebs durch die sexuelle Übertragung gewisser Typen des HP-Virus (Humanes Papillomavirus) ausgelöst wird, zur Entwicklung vielversprechender Vorsorgeimpfungen (HPV-Impfung) gegen diese Krebsform geführt (Harper et al., 2006). Die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Impfungen hat sich inzwischen gut bewährt, dennoch sind das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Implikationen von Impfkampagnen für Heranwachsende bezüglich einer sexuell übertragbaren Krankheit in einigen Ländern weiterhin umstritten (Huang, 2008).
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      Screening, Überlebensrate und Mortalität bei Brustkrebs
      Der Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen, wobei in den Vereinigten Staaten die Wahrscheinlichkeit, im Lauf des Lebens an diesem Krebs zu erkranken, bei etwa 11% liegt und die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben, bei rd. 3% (Feuer et al., 2003). Jede neunte Frau bekommt früher oder später in ihrem Leben Brustkrebs und jede 30. Frau stirbt daran. Die Gesamtausgaben für die Behandlung von Brustkrebs machen im Allgemeinen etwa 0,5-0,6% aller Gesundheitsausgaben aus (OECD, 2003a).
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      Überlebensrate und Mortalität bei Darmkrebs
      Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart bei Frauen (nach Brust- und Lungenkrebs) und Männern (nach Prostataund Lungenkrebs). Schätzungen zufolge werden in den Vereinigten Staaten für die Behandlung von Darmkrebs jährlich 8,4 Mrd. US-$ aufgewendet (Brown et al., 2002). Fortschritte bei Diagnose und Behandlung haben die Überlebenschancen in den vergangenen Jahrzehnten erhöht.
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      Impfschutzprogramme für Kinder
      Kinderimpfungen sind nach wie vor einer der kosteneffizientesten Eingriffe der Gesundheitspolitik. Alle OECDLänder – in manchen Fällen sind es auch subnationale Verwaltungseinheiten – haben auf der Basis ihrer Interpretation der Risiken und Vorteile des jeweiligen Impfstoffs entsprechende Impfprogramme eingerichtet.
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      Grippeschutzimpfung für ältere Menschen
      Grippe ist weltweit eine häufig auftretende Infektionskrankheit, von der Menschen aller Altersgruppen betroffen sind. So erkranken beispielsweise jedes Jahr zwischen 5% und 20% der Menschen in den Vereinigten Staaten an Grippe (CDC, 2009b). Während sich die meisten Betroffenen schnell erholen, besteht bei Älteren und chronisch Kranken ein erhöhtes Risiko, dass es zu Komplikationen oder gar zu einem tödlichen Ausgang der Krankheit kommt. Zwischen 1979 und 2001 wurden in den Vereinigten Staaten auf Grund von Grippeerkrankungen Jahr für Jahr durchschnittlich über 200 000 Personen in Krankenhäuser eingeliefert und 36 000 Todesfälle verzeichnet (CDC, 2009b). Die erwerbstätige Bevölkerung leidet erheblich unter der Grippe, obwohl die Grippemorbidität und -mortalität vorwiegend die Älteren und chronisch Kranke betrifft (Keech et al., 1998). In Europa verursacht die Grippe etwa 10% der Fehlzeiten am Arbeitsplatz, und die durch verlorene Produktivität in Frankreich und Deutschland bedingten Kosten wurden auf zwischen 9,3 Mrd. und 14,1 Mrd. US-$ pro Jahr geschätzt (Szucs, 2004).
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      Einleitung
      In der vorliegenden Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick wird ein neues Kapitel über den Zugang zum Gesundheitswesen eingeführt, das auf den jüngsten OECD-Arbeiten in diesem Bereich basiert (de Looper und Lafortune, 2009). Die Gewährleistung eines angemessenen Zugangs zu grundlegenden Gesundheitsleistungen auf der Basis des individuellen Bedarfs ist in allen OECD-Ländern ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel. Der Beobachtung des Zugangs zum Gesundheitswesen kommt daher bei der Einschätzung der Leistungsfähigkeit von Gesundheitssystemen eine wichtige Rolle zu.
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      Versorgungsdefizite
      Die meisten OECD-Länder sind bestrebt, Menschen mit gleichem Gesundheitsversorgungsbedarf den gleichen Zugang zu den entsprechenden Leistungen zu gewähren. Eine Methode, die Gerechtigkeit beim Zugang zu Gesundheitsleistungen zu evaluieren, besteht darin, die Eigenangaben über aus bestimmten Gründen bestehende Versorgungsdefizite zu überprüfen. Die von Patienten genannten Probleme in Bezug auf die Möglichkeit, bei Krankheit oder Verletzung medizinische Leistungen zu erhalten, sind häufig durch Faktoren bedingt, die den Zugang zu Gesundheitsleistungen erheblich beeinträchtigen.
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      Krankenversicherungsschutz
      Der Krankenversicherungsschutz erleichtert den Zugang zu medizinischen Waren und Leistungen, denn er sorgt für finanzielle Sicherheit im Fall unerwarteter bzw. schwerwiegender gesundheitlicher Probleme und verbessert den Zugang zu Behandlungsformen und Leistungen (OECD, 2004c). Die gesamte (privat oder öffentlich) versicherte Bevölkerung ist jedoch nur ein unvollkommener Indikator des Zugangs zur Gesundheitsversorgung, weil letzterer von den Gesundheitsleistungen sowie vom Grad der u.U. vorgesehenen Selbstbeteiligung abhängig ist.
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      Belastung durch Selbstzahlungen für Gesundheitsleistungen
      Die finanzielle Absicherung durch eine öffentliche oder private Krankenversicherung reduziert zwar den von den Betreffenden direkt für die medizinische Versorgung zu zahlenden Betrag, doch kann die in einigen Ländern durch Selbstzahlungen entstehende finanzielle Belastung den Zugang zum Gesundheitswesen und die Inanspruchnahme von Leistungen nach wie vor beeinträchtigen. Haushalte, die Schwierigkeiten haben, Arztrechnungen zu begleichen, könnten die Inanspruchnahme notwendiger Gesundheitsleistungen hinausschieben oder ganz darauf verzichten (Hoffman et al., 2005; May and Cunningham, in Banthin et al., 2008). Im OECD-Länderdurchschnitt werden 18% der Gesundheitsausgaben direkt von den Patienten getragen (vgl. Indikator 7.6 „Finanzierung der Gesundheitsversorgung").
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      Geografische Verteilung von Ärzten
      Die Voraussetzung für den Zugang zu medizinischen Leistungen in einem Land ist eine angemessene Zahl von Ärzten und ihre bedarfsgerechte Verteilung. Besteht in einem geografischen Raum Ärztemangel, so kann dies längere Anfahrten für die Patienten und höhere Patientenzahlen für den einzelnen Arzt zur Folge haben, wodurch sich die Wartezeiten bis zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen erhöhen könnten. Die Messung der Disparitäten bezüglich der „Arztdichte" in den einzelnen Regionen eines Landes gibt gewisse Aufschlüsse über die Zugangsmöglichkeiten zu ärztlichen Leistungen. Regionen können jedoch eine Kombination aus städtischen und ländlichen Bevölkerungsteilen aufweisen, so dass dort trotz einer vielleicht hohen Arztdichte die in sehr entlegenen Gebieten lebenden Bevölkerungsteile u.U. dennoch für die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen weite Entfernungen zurücklegen müssen. Das Leistungsangebot der Ärzte sollte zudem bedarfsgerecht sein, ganz gleich ob es sich um allgemeinmedizinische oder fachärztliche Leistungen handelt.
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      Ungleichheiten in Bezug auf Arztkonsultationen
      Die Messung der Raten der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen wie z.B. Arztkonsultationen ist eine Möglichkeit, um zu ermitteln, ob es für bestimmte Bevölkerungsgruppen Zugangsprobleme gibt. Schwierigkeiten, einen Arzt zu konsultieren, die auf zu hohe Kosten, lange Wartezeiten oder zu große Entfernungen, Wissensdefizite oder fehlende Anreize zurückzuführen sind, können zu einer geringeren Inanspruchnahme und somit zu einem schlechteren Gesundheitszustand und größerer Ungleichheit in gesundheitlicher Hinsicht führen.
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      Ungleichheiten in Bezug auf Zahnarztkonsultationen
      Zahnkaries, Parodontose (Zahnfleischschwund) und Zahnverlust sind in den OECD-Ländern ein weitverbreitetes Problem, von dem in unterschiedlichem Maße nahezu alle Erwachsenen und 60-90% der Schulkinder betroffen sind (vgl. Indikator 3.10 „Zahngesundheit bei Kindern"). Trotz erheblicher Verbesserungen treten in diesem Bereich nach wie vor Schwierigkeiten auf, vor allem in sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen und unter Geringverdienern. In den Vereinigten Staaten litten 2001-04 z.B. nahezu 50% der Niedrigeinkommensbezieher im Alter von 20-64 Jahren unter nicht behandelter Karies, gegenüber nur 20% der Bezieher hoher Einkommen (NCHS, 2009). In Finnland wurde festgestellt, dass einem Viertel der Erwachsenen mit geringerem Bildungsniveau mindestens sechs Zähne fehlten, wohingegen der Anteil der Personen mit höherem Bildungsabschluss, denen dieselbe Anzahl Zähne fehlte, weniger als 10% betrug (Kaikkonen, 2007).
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      Ungleichheiten bei der Krebsvorsorge
      Krebs ist in den OECD-Ländern die zweithäufigste Todesursache und war 2006 für 27% aller Sterbefälle verantwortlich. Unter Frauen ist Brustkrebs die am häufigsten vorkommende Krebsart, auf die jedes Jahr 30% oder mehr der neuen Krebserkrankungen entfallen und der 2006 16% der Krebstodesfälle zuzuschreiben waren. Bei weiteren 5% der neuen Krebserkrankungsfälle handelt es sich um Gebärmutterhalskrebs, die Ursache von 3% der Krebstodesfälle bei Frauen (vgl. Indikator 1.5 „Mortalität durch Krebs").
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  • Ouvrir / Fermer Cacher / Voir les résumés Gesundheitsausgaben und -finanzierung

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      Einleitung
      Dieses Kapitel enthält einen Überblick über die wichtigsten Indikatoren und Merkmale der Gesundheitsausgaben und -finanzierung in den OECD-Ländern. Die Untersuchung beginnt mit einem Vergleich des Gesamtniveaus der Gesundheitsausgaben als Pro-Kopf-Ausgaben und im Verhältnis zu anderen makroökonomischen Variablen ausgedrückt, wie z.B. dem BIP. Es werden die derzeitigen Ausgabenniveaus sowie die Trends der letzten Jahre vorgestellt, wobei den möglichen Auswirkungen der Konjunkturabschwächung auf die künftige Entwicklung der Gesundheitsausgaben Rechnung getragen wird. Neben den Indikatoren der Gesamtausgaben enthält das Kapitel auch eine Analyse der verschiedenen, in den OECD-Ländern in Anspruch genommenen Arten von Gesundheitsleistungen und -waren, wobei Arzneimittel insofern schwerpunktmäßig gesondert betrachtet werden, als sie in den letzten Jahren einer der Hauptantriebsfaktoren des Wachstums der Gesamtgesundheitsausgaben waren.
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      Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben
      Die Unterschiede in der Höhe der Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben sind auf ein breites Spektrum marktbezogener und gesellschaftlicher Faktoren sowie die diversen Finanzierungs- und Organisationsstrukturen der Gesundheitssysteme der einzelnen Länder zurückzuführen.
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      Gesundheitsausgaben im Verhältnis zum BIP
      2007 wendeten die OECD-Länder 8,9% ihres BIP für Gesundheitsausgaben auf (Abbildung 7.2.1). Die Trendentwicklungen des Verhältnisses Gesundheitsausgaben/ BIP sind auf den kombinierten Effekt der Trendentwicklungen von BIP und Gesundheitsausgaben zurückzuführen. Von einigen wenigen Ländern (Ungarn und die Tschechische Republik) abgesehen, stiegen die Gesundheitsausgaben in den letzten zehn Jahren schneller als das BIP (vgl. Abbildung 7.1.3, voriger Indikator). Dies führte dazu, dass ein höherer Anteil des BIP dem Gesundheitssektor zugeordnet wurde (Abbildung 7.2.3). Der Anstieg des BIP-Anteils der Gesundheitsausgaben wird sich infolge der Rezession, die in vielen Ländern 2008 begann und sich 2009 weiter ausbreitete, wahrscheinlich fortsetzen.
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      Gesundheitsausgaben nach Leistungsart
      Die Verteilung der Gesundheitsausgaben auf die verschiedenen Arten von Gesundheitsleistungen und medizinischen Waren ist von einer Reihe von Faktoren abhängig, wie z.B. der Verfügbarkeit von Ressourcen wie Krankenhausbetten, Ärzten und Zugang zu neuen Technologien, den finanziellen und institutionellen Vorkehrungen für die Erbringung von Gesundheitsleistungen sowie von den nationalen klinischen Richtlinien und der Krankheitslast in einem Land.
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      Arzneimittelausgaben
      Auf die Ausgaben für Arzneimittel entfällt in den meisten OECD-Ländern ein hoher Anteil der Gesundheitsausgaben insgesamt. Der zunehmende Arzneimittelverbrauch, der auf die Verbreitung neuer Arzneimittel sowie auf die Bevölkerungsalterung zurückzuführen ist (vgl. Indikator 4.10 „Arzneimittelverbrauch"), war einer der wichtigsten Faktoren, der zum Anstieg der Arzneimittelausgaben und damit auch der Gesundheitsausgaben insgesamt beigetragen hat (OECD, 2008d). Der Zusammenhang zwischen Arzneimittelausgaben und Gesundheitsausgaben insgesamt ist allerdings insofern komplex, als höhere Ausgaben für Arzneimittel zur Behandlung von Krankheiten die Notwendigkeit kostspieliger Krankenhausaufenthalte und medizinischer Eingriffe gegenwärtig und künftig verringern könnten.
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      Ausgaben nach Erkrankung und Alter
      Die Gesundheitsausgaben nach Krankheit und Alter aufzuschlüsseln, ist für Gesundheitspolitiker wichtig, um die Ressourcenallokation im Gesundheitssystem zu analysieren. Die bereitgestellten Daten können für die Untersuchung der Auswirkungen der Bevölkerungsalterung und sich verändernder Krankheitsmuster auf die Ausgaben eine wichtige Rolle spielen. Sie können ferner als Input für die Modellierung künftiger Gesundheitsausgaben dienen (Heijink et al., 2006). Darüber hinaus kann die Verknüpfung der Gesundheitsausgaben nach Erkrankung mit geeigneten Output-Messgrößen (z.B. Krankenhausfälle nach Erkrankung) und Ergebnismessgrößen (z.B. Überlebensraten nach einem Herzinfarkt oder einer Krebserkrankung) nützliche Informationen für das Monitoring der Gesundheitssysteme auf Erkrankungsebene liefern (AIHW, 2005).
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      Finanzierung der Gesundheitsversorgung
      Alle OECD-Länder greifen – wenn auch in unterschiedlichem Maße – in der Gesundheitsversorgung auf einen Mix aus öffentlicher und privater Finanzierung zurück. Die öffentliche Finanzierung wird in Ländern, wo die Zentralregierung und/oder nachgeordnete Verwaltungsebenen direkt für die Finanzierung der Gesundheitsleistungen verantwortlich sind (z.B. Spanien und Norwegen) ausschließlich aus staatlichen Einnahmen bestritten. In Ländern mit einer auf dem System der sozialen Sicherung basierenden Finanzierung (z.B. Frankreich und Deutschland) erfolgt sie über allgemeine Staatseinnahmen und Sozialversicherungsbeiträge. Bei der privaten Finanzierung handelt es sich demgegenüber um Selbstzahlungen der privaten Haushalte (entweder direkt oder als Zuzahlungen), Zahlungsvereinbarungen mit Dritten mittels verschiedener Formen der privaten Krankenversicherung, direkte Gesundheitsleistungen der Arbeitgeber, wie betriebliche Gesundheitsversorgung, und sonstige durch karitative oder ähnliche Einrichtungen erbrachte Direktleistungen.
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      Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus)
      Dem internationalen Handel mit Gesundheitsleistungen und einer seiner Hauptkomponenten, dem Medizintourismus, gilt zunehmend das Interesse von Analysten des Gesundheitswesens, der Ärzteschaft, der politischen Entscheidungsträger im Gesundheitsbereich und der Stellen für Handels- und Fremdenverkehrsförderung. Bei den bisherigen Beratungen über die Möglichkeiten und Gefahren dieser Art von Handel stand zur Information nur relativ wenig Datenmaterial zur Verfügung.
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    Literaturverzeichnis
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    Anhang B
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