Wissenschafts-, Technologie- und Industrieausblick

Publication arrêtée

Frequency :
Biennal
ISSN :
1999-1614 (en ligne)
ISSN :
1562-9821 (imprimé)
DOI :
10.1787/19991614
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Egalement disponible en: Anglais, Français
 
OECD-Wissenschafts-, Technologie- und Industrieausblick 2010

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OECD-Wissenschafts-, Technologie- und Industrieausblick 2010 You do not have access to this content

Allemand
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Auteur(s):
OCDE
Date de publication :
25 mai 2011
Pages :
300
ISBN :
9789264112452 (PDF) ; 9789264112360 (imprimé)
DOI :
10.1787/9789264112452-de
Egalement disponible en: Anglais, Français

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  • Cliquez pour accéder:  Vorwort
    Der OECD-Wissenschafts-, Technologie- und Industrieausblick 2010 ist der achte Bericht einer im Zweijahresrhythmus erscheinenden Reihe, in der regelmäßig Tendenzen, Aussichten und Politikorientierungen im Bereich Wissenschaft, Technologie und Industrie im gesamten OECD-Raum und in wichtigen Nicht-OECD-Ländern untersucht werden (OECD Science, Technology and Industry Outlook, die Ausgabe 2000 wurde ins Deutsche übersetzt). Über die Zusammenfassung der letzten verfügbaren Informationen zu den zentralen Politikentwicklungen hinaus beinhaltet der Bericht auch ein Kapitel zur Gestaltung und Evaluierung des „Policy Mix" im Innovationsbereich. Er enthält außerdem individuelle Profi le der Leistung der einzelnen Länder auf dem Gebiet von Wissenschaft und Innovation, die in den Kontext ihrer nationalen Rahmenbedingungen und aktuellen Herausforderungen für die Politik gestellt werden.
  • Cliquez pour accéder:  50 Jahre OECD
    2011 begeht die OECD den 50. Jahrestag ihrer Gründung, und wir möchten dies zum Anlass nehmen, einen Blick zurück auf die Entwicklung von Wissenschaft und Technik seit den 1960er Jahren zu werfen und zu untersuchen, in welcher Weise die OECD zu dieser Entwicklung beigetragen hat und wie sich die Aussichten für das 21. Jahrhundert darstellen.
  • Cliquez pour accéder:  Bessere Politik für ein besseres Leben
    Wie die folgenden Beispiele zeigen, hatte die OECD maßgeblichen Einfl uss darauf, wie staatliche Stellen an Wissenschaft, Technik und Innovation herangehen und wie die Wirtschaftswissenschaft versucht, diese Phänomene zu begreifen.
  • Cliquez pour accéder:  Zusammenfassung
    Im Gefolge der Finanzkrise werden die Bereiche Wissenschaft, Technologie und Innovation (WTI) einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und dauerhaften Erholung und zu den längerfristigen Wachstumsaussichten der OECD- und Nicht- OECD-Volkswirtschaften leisten. WTI können neue Wege eröffnen, um einige der größten Herausforderungen zu bewältigen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert ist: den demografi schen Wandel, globale Gesundheitsfragen und den Klimawandel. Um diese Aufgaben zu meistern, ist es von wesentlicher Bedeutung, dass die Länder weiterhin produktive Wissensinvestitionen tätigen. WTI sind heute wichtiger denn je.
  • Cliquez pour accéder:  Die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation
    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation der OECD-Länder und ausgewählter Nicht-OECDVolkswirtschaften. Auf der Basis der jüngsten Daten und Analysen stellt es die im Bereich der FuE-Investitionen und qualifi zierten Humanressourcen aufgetretenen Veränderungen heraus und untersucht deren Auswirkungen auf die wissenschaftliche Aktivität und die Innovationstätigkeit. Es analysiert zudem Entwicklungen im Bereich der Globalisierung und erörtert das künftige Potenzial der Nicht-OECD-Volkswirtschaften im Bereich der Innovationstätigkeit. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise und des Wirtschaftsabschwungs sowie in dem Bestreben, einen vorausschauenden Beitrag zu leisten, untersucht das Kapitel zudem anhand der verfügbaren Daten und Befunde die Wachstumsaussichten der OECD-Länder und ausgewählter Nicht- OECD-Volkswirtschaften, künftige gesellschaftliche Herausforderungen und neu entstehende Gebiete in Wissenschaft, Technologie und Innovation.
  • Cliquez pour accéder:  Wichtigste Trends in derWissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik
    In diesem Kapitel werden die wichtigsten Trends im Bereich der Wissenschafts-, Technologieund Innovationspolitik der einzelnen Länder vorgestellt, wobei den zwischen 2008 und 2010 eingeführten Politikmaßnahmen und Programmen besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Erörtert werden Entwicklungen im Zusammenhang mit der Forschung im öffentlichen Sektor, der staatlichen Förderung der FuE-Aktivitäten und der Innovationstätigkeit des Unternehmenssektors, der Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen verschiedenen innovierenden Unternehmen und Einrichtungen, der Globalisierung von Forschung und Entwicklung sowie der offenen Innovation, den Humanressourcen für Wissenschaft und Technologie sowie der Evaluierung von forschungs- und innovationspolitischen Maßnahmen.
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  • Ouvrir / Fermer Cacher / Voir les abstracts Wissenschaft und Innovation: Länderprofile

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    • Cliquez pour accéder:  Australien
      Das australische Innovationsumfeld ist dynamisch und weist eine Reihe von Stärken auf. Die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) sind seit 2000 auf ein Rekordniveau von 1,97% des BIP (2006) gestiegen. Die FuEAusgaben der Unternehmen (BERD) lagen 2007 mit 1,2% des BIP unter dem OECDDurchschnitt, der in diesem Jahr 1,6% betrug. Der von der Wirtschaft fi nanzierte Anteil an den Bruttoinlandsaufwendungen für FuE erhöhte sich zwischen 2004 und 2006 von 54,3% auf 58,3%, wohingegen der vom Staat fi nanzierte Anteil von 40,3% auf 37,3% sank. 96% der FuE-Ausgaben der Unternehmen wurden 2007 von der Wirtschaft fi nanziert, gegenüber 89% im Jahr 2001. Auf den Dienstleistungssektor entfi elen 2006 40% der FuEAusgaben des Unternehmenssektors. Auf der Basis einer weiter gefassten Defi nition des Wagniskapitals lag die Wagniskapitalintensität mit 0,13% des BIP 2008 über dem Durchschnitt. Auf der Basis einer enger gefassten Defi nition (ohne Private Equity) ist sie in den letzten Jahren jedoch zurückgegangen.
    • Cliquez pour accéder:  Österreich
    • Cliquez pour accéder:  Belgien
      Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l Belgiens weist eine Reihe solider Merkmale auf. Investitionen in Humanressourcen für die Bereiche Wissenschaft und Technologie genießen politische Priorität. Belgien zählt acht Forscher je tausend Beschäftigte, womit es geringfügig über dem OECDDurchschnitt liegt. Der Anteil der naturund ingenieurwissenschaftlichen Studienabschlüsse lag 2007 mit 23% aller neuen Tertiärabschlüsse etwas über dem OECDDurchschnitt, und im Jahr 2008 machten wissenschaftlich-technische Berufe 32,5% der Gesamtbeschäftigung aus.
    • Cliquez pour accéder:  Brasilien
      Die brasilianische Wirtschaft ist durch die Größe und gute Entwicklung ihres Landwirtschafts-, Bergbau-, Industrie- und Dienstleistungssektors gekennzeichnet. Die Wirtschaft des Landes expandiert mit einem BIP von 2 Bill. US-$ derzeit rasch auf den Weltmärkten und verändert sich auch in struktureller Hinsicht. In den zehn Jahren bis 2008 stiegen die Hochtechnologiegüterexporte um jahresdurchschnittlich 16% und damit rascher als die Gesamtexporte des Verarbeitenden Gewerbes (13%), was Zeichen einer zunehmenden Wettbewerbsfähigkeit ist.
    • Cliquez pour accéder:  Kanada
      Kanada verfügt über ein einzigartiges Innovationsumfeld und sein Wissenschaftsund Innovationsprofil weist bedeutende Stärken auf. Kanada ist gut positioniert, was die Humanressourcen für Wissenschaft und Technologie betrifft, deren Anteil an der Gesamtbeschäftigung hoch ist. Der Anteil der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studienabschlüsse liegt mit 22,4% aller Tertiärabschlüsse etwas über dem OECD-Durchschnitt. Der Anteil der Beschäftigten mit Tertiärabschluss an der Gesamtbeschäftigung ist hoch, und 58% davon sind Frauen. Die Zahl der Forscher stieg 2007 langsamer, liegt mit 8,3 je Tausend Beschäftigte aber weiter über dem Durchschnitt.
    • Cliquez pour accéder:  Chile
      Chile wurde am 7. Mai 2010 OECD-Mitglied. Seine Wirtschaft zeichnet sich durch ein hohes Außenhandelsvolumen aus. Chile ist für seine dynamischen Finanzinstitute und seine tragfähige Politik bekannt, und seine Staatsanleihen haben innerhalb Südamerikas das höchste Rating. Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l Chiles ließ in den zwei Jahren bis 2008 besondere Stärken und Verbesserungen, jedoch auch Schwächen erkennen.
    • Cliquez pour accéder:  China
      Im Verlauf der letzten dreißig Jahre hat sich China von einer weitgehend geschlossenen Volkswirtschaft zu einem weltweit bedeutenden Akteur gewandelt. Das chinesische Innovationssystem hat sich stark verändert und ist deutlich leistungsfähiger geworden. Die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) erhöhten sich im Zeitraum 1991-2008 kontinuierlich von 0,73% auf 1,5% des BIP, was rd. 13% der gesamten FuE-Aufwendungen des OECD-Raums entspricht. Etwa 70% der GERD wurden von der Wirtschaft fi nanziert, 24% vom Staat. Die FuE-Ausgaben des Unternehmenssektors (BERD) betrugen 2008 1% des BIP, und sie sind im Zehnjahreszeitraum ab 1997 real um jährlich 27% gestiegen. 2007 entfi elen fast 12% der gesamten Aufwendungen der Unternehmen für FuE des OECD-Raums auf China, gegenüber 2% im Jahr 1997.
    • Cliquez pour accéder:  Tschechische Republik
      Die Tschechische Republik holt gegenüber den wichtigsten OECD-Ländern rasch auf und liegt mit ihren Ergebnissen bei mehreren Indikatoren vor den osteuropäischen OECDLändern. So erhöhte sich z.B. das Exportvolumen bei Hochtechnologieprodukten im Zeitraum 1998-2008 wesentlich schneller als bei Produkten mit mittelhohem Technologiegehalt. Die Tschechische Republik hatte zudem bis 2008 einen starken Zustrom ausländischer Direktinvestitionen zu verzeichnen.
    • Cliquez pour accéder:  Dänemark
      Dänemark gehört nach einer Reihe von Wissenschafts- und Innovationsindikatoren zu den stärkeren OECD-Ländern. Als moderne offene Marktwirtschaft weist es einen hochtechnologisch orientierten Agrarsektor und einen fortschrittlichen Fertigungssektor mit weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Pharmazeutik, Schiffbau und erneuerbare Energien auf. Der staatliche FuE-Haushalt ist beachtlich, ebenso wie die Höhe der FuE-Ausgaben für die Bereiche Biotechnologie und Pharmazeutik. 2008 betrugen die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) 2,7% des BIP und lagen damit deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 2,3%. Der von der Wirtschaft fi nanzierte Anteil der Bruttoinlandsaufwendungen für FuE erhöhte sich auf 61%, während der staatlich fi nanzierte auf 25% zurückging. Die FuEAusgaben des Unternehmenssektors (BERD) lagen 2008 mit 1,9% des BIP auf vergleichsweise hohem Niveau; im Verhältnis zur Wertschöpfung waren sie damit fast doppelt so hoch wie im OECD-Durchschnitt. Auch die Wagniskapitalintensität lag 2008 mit 0,16% auf hohem Niveau und weit über dem Durchschnitt.
    • Cliquez pour accéder:  Estland
      Estland gehört zu den Ländern Mitteleuropas, die ein höheres Pro-Kopf-Einkommensniveau aufweisen. Die aufeinanderfolgenden Regierungen haben bedeutende Reformen durchgeführt. Die Wirtschaft profi tiert von einem dynamischen Elektronik- und Telekommunikationssektor sowie engen Handelsbeziehungen zu Finnland, Deutschland und Schweden. Der Dienstleistungssektor hat rasch expandiert, so dass er nun 75% des BIP stellt.
    • Cliquez pour accéder:  Finnland
      Finnland gehört zu den OECD-Ländern mit den höchsten Innovationsinvestitionen und -ergebnissen. Die Zusammenarbeit mit anderen Ländern liegt auf hohem Niveau, und ein bedeutender Anteil der Erwerbsbevölkerung besitzt einen Tertiärabschluss. Die Wagniskapitalintensität ist überdurchschnittlich hoch, und die im Staatshaushalt für FuE vorgesehenen Mittel sind beachtlich.
    • Cliquez pour accéder:  Frankreich
      Frankreich weist in einer Reihe von wissenschafts- und innovationsbezogenen Bereichen, wie beispielsweise bei den Humanressourcen, solide Ergebnisse auf. 2007 kamen 8,4 Forscher auf tausend Beschäftige. Damit liegt Frankreich etwas über dem Durchschnitt, die Wachstumsrate hat sich in den letzten Jahren allerdings verlangsamt. Frankreich schnitt auch in Bezug auf den Anteil der wissenschaftlich-technischen Berufe an der Gesamtbeschäftigung und den Anteil der auf Natur- und Ingenieurwissenschaften entfallenden neuen Studienabschlüsse (27,6%) überdurchschnittlich gut ab.
    • Cliquez pour accéder:  Deutschland
      Deutschlands starke Innovationsleistung ist seit dem STI Outlook 2008 unverändert. Wissenschaftlich-technische Berufe sind in der Gesamtbeschäftigung gut repräsentiert, und bei den Industrieexporten mit hohem bzw. mittelhohem Technologiegehalt ist seit mehreren Jahren eine kräftige Entwicklung zu verzeichnen.
    • Cliquez pour accéder:  Griechenland
      Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l Griechenlands hat sich in den zwei Jahren bis 2008 etwas verbessert. Die Humanressourcenindikatoren für den Bereich Wissenschaft und Technologie zeichnen ein uneinheitliches Bild. Auf Naturwissenschaften und Ingenieurwesen entfallen 23,4% aller neuen Hochschulabschlüsse, etwas mehr als im OECD-Durchschnitt (20,9%). Auch wenn Griechenland 2007 eine relativ niedrige Forscherzahl (4,4) je tausend Beschäftigte aufwies, war die Zahl der Forscher zwischen 2001 und 2007 mit einer jahresdurchschnittlichen Wachstumsrate von 3,7% gestiegen. Die wissenschaftlich- technischen Berufe machten mit 23% einen verhältnismäßig geringen Teil der Gesamtbeschäftigung aus, und die Arbeitslosigkeit unter Tertiärabsolventen war 2008 mit 5,7% (gegenüber einem OECDDurchschnitt von 3,2%) relativ hoch.
    • Cliquez pour accéder:  Ungarn
      Ungarns Wissenschafts- und Innovationsprofi l blieb in den letzten beiden Jahren weitgehend unverändert, mit einigen Verbesserungen, insbesondere bei den Indikatoren für Humanressourcen für die Bereiche Wissenschaft und Technologie. So ist der Anteil der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Abschlüsse an allen neuen Studienabschlüssen beispielsweise auf 14,1% gestiegen, liegt damit aber dennoch weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt. Obwohl die Zahl der Forscher je tausend Beschäftigte 2008 mit 4,5 unter dem Durchschnitt verharrte, expandierte die Forscherzahl zwischen 1998 und 2008 um eine solide jahresdurchschnittliche Gesamtwachstumsrate von 4,7%. Der Anteil der wissenschaftlich-technischen Berufe stieg 2008 auf 28% der Gesamtbeschäftigung, und über 60% der Arbeitsplätze im Bereich Wissenschaft und Technologie wurden von Frauen besetzt.
    • Cliquez pour accéder:  Island
      Island verzeichnete im Zeitraum 2000- 2008 ein hohes jahresdurchschnittliches BIP-Wachstum von 4,6%, was weitgehend der Leistungsstärke seines Finanzsektors zuzuschreiben war. Ende 2008 war das Auslandsengagement der isländischen Banken – deren Kredite und sonstige Aktiva über dem Zehnfachen des isländischen BIP entsprachen – jedoch nicht mehr tragbar, und es kam zum Zusammenbruch der drei größten Banken. Das reale BIP und das Pro-Kopf-BIP sanken 2009 um 6,5%, und die Arbeitslosenquote stieg auf über das Doppelte (7,2%).
    • Cliquez pour accéder:  Indien
      Indiens diversifi zierte Wirtschaft setzt sich aus einer traditionellen dörf lichen Landwirtschaft, einem modernen Agrarsektor, Handwerksbetrieben, einem breiten Spektrum an modernen Fertigungsindustrien und einem breitgefächerten Dienstleistungssektor zusammen. Etwas mehr als die Hälfte der Erwerbsbevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig, doch der Dienstleistungssektor ist die wichtigste Quelle des Wirtschaftswachstums, auf ihn entfällt über die Hälfte des indischen BIP. Indiens BIP wuchs in den zehn Jahren bis 2007 durchschnittlich um 7% pro Jahr, 2008 schwächte sich das Wachstum dann ab und 2009 verlangsamte es sich weiter auf 5,6%. Das Pro-Kopf-BIP (in KKP) entsprach mit 2 790 US-$ im Jahr 2008 gerade einmal 6% des Pro-Kopf-BIP der Vereinigten Staaten. Dennoch entwickelt sich Indien rasch zu einer bedeutenden globalen Wirtschaft. Innovationen können einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung der langfristigen Herausforderungen Indiens leisten, die im Aufbau einer physischen und sozialen Infrastruktur, der Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten und der Verbesserung der Grund- und Hochschulbildung bestehen.
    • Cliquez pour accéder:  Indonesien
      Indonesien scheint die globale Finanzkrise relativ gut überstanden zu haben. Das BIP des Landes lag 2009 knapp unter 1 Bill. US-$. Obwohl sich das BIP-Wachstum von über 6% in den Jahren 2007 und 2008 auf 4,5% 2009 verlangsamt hat, überstieg es das der meisten Nachbarländer. Die offi zielle Arbeitslosenquote lag 2008 bei 8,4% und 2009 bei moderaten 7,7%. Das Pro-Kopf-BIP fi el 2009 hingegen an OECDStandards gemessen mit 8,6% im Vergleich zu den Vereinigten Staaten niedrig aus.
    • Cliquez pour accéder:  Irland
      Irland ist eine kleine moderne, vom Außenhandel abhängige Volkswirtschaft. Die Offenheit seiner Wirtschaft und die intensive Beteiligung ausländischer multinationaler Unternehmen haben das irische Innovationssystem geprägt. Die irische Wirtschaft wurde von der weltweiten Finanzkrise stark in Mitleidenschaft gezogen und geriet erstmals seit über zehn Jahren in eine Rezession.
    • Cliquez pour accéder:  Israel
      Israel verfügt über eine technologisch fortgeschrittene und offene Markwirtschaft mit einem hochentwickelten Agrar- und Industriesektor. Die Exporte tragen mit etwa 45% zum BIP bei. Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l lässt solide Leistungen erkennen. Israel wies 2008 mit 4,9% des BIP die höchsten FuEBruttoaufwendungen (GERD) auf. Im Jahr 2006 wurden 77% der GERD vom Unternehmenssektor fi nanziert und 16% vom Staat.
    • Cliquez pour accéder:  Italien
      2008 erhöhten sich die FuE-Bruttoaufwendungen (GERD) Italiens zwar auf 1,2% des BIP gegenüber 1,1% im Jahr 2006, lagen aber weiter unter dem OECD-Durchschnitt. Die realen GERD expandierten 2006 wie 2007 um fast 6%, sanken aber 2008 um 0,8%. Die Pro-Kopf- GERD betrugen 369 US-$ in jeweiligen KKP, was weniger als der OECD-Durchschnitt war. 2007 fi nanzierte die Wirtschaft 42% der GERD, was weit unter dem OECD-Durchschnitt von 64% liegt. 2008 betrugen der Anteil der FuEAusgaben des Unternehmenssektors (BERD) 0,6% und die Wagniskapitalintensität 0,04% des BIP, womit beide Werte im unteren Bereich des Spektrums lagen.
    • Cliquez pour accéder:  Japan
      Japan verfügt über eine technologisch fortgeschrittene Wirtschaft mit dichten und untereinander verknüpften Strukturen von Herstellern, Anbietern und Distributoren. Sein Wissenschafts- und Innovationsprofi l weist Spitzenleistungen auf mehreren Gebieten aus. Japans FuE-Bruttoaufwendungen (GERD) stiegen 2008 auf über 3,4% des BIP, und damit rangierte das Land im OECD-Raum an dritter Stelle. Das reale GERD-Wachstum erwies sich im Zeitraum 2005-2007 als dynamisch, entwickelte sich 2008 jedoch negativ (-1,2%).
    • Cliquez pour accéder:  Korea
      Korea hat als hochtechnologisiertes Industrieland ein beachtliches Wachstum und eine sehr gute Integration in die Weltwirtschaft erzielt. Es war in den letzten Jahrzehnten außergewöhnlich erfolgreich bei seinen Bemühungen, zu den führenden OECD-Volkswirtschaften aufzuschließen, und Innovationen spielten bei der Verringerung des Abstands eine wichtige Rolle.
    • Cliquez pour accéder:  Luxemburg
      Luxemburg ist eine kleine und stabile Hocheinkommensvolkswirtschaft, die seit jeher ein solides Wachstum, eine niedrige Infl ation und eine geringe Arbeitslosigkeit aufweist. Sie hat ihre Wurzeln in der Stahlindustrie, ihre Wirtschaftsstruktur im Lauf der Zeit aber diversifi ziert, und heute macht die vom Banken-, Versicherungs- und Immobiliensektor sowie sonstigen Unternehmensdienstleistungen erzielte Wertschöpfung nahezu die Hälfte der gesamten Wertschöpfung der Wirtschaft aus: Auf den Finanzsektor entfallen allein 30% des BIP. Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l des Landes weist leistungsstarke Bereiche auf, aber auch solche, in denen Verbesserungsbedarf besteht. Die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) sind relativ niedrig und lagen 2008 mit 1,6% des BIP unter dem OECD-Durchschnitt. Die GERD pro Kopf sind im Vergleich dazu recht hoch, und die realen GERD nahmen 2008 um 2,7% zu. 2007 wurden drei Viertel der Bruttoinlandsaufwendungen für FuE von der Wirtschaft fi nanziert, der zweithöchste Anteil nach Japan. Mit 1,2% des BIP lag dieser Indikator aber 2007 geringfügig unter dem Durchschnitt. Die FuE-Ausgaben des Unternehmenssektors betrugen 2008 1,3% des BIP, was ebenfalls weniger als der Durchschnitt war.
    • Cliquez pour accéder:  Mexiko
      Mexikos Wirtschaft durchläuft gegenwärtig einen strukturellen Wandel. Zu den entscheidenden Herausforderungen zählen die Verbesserung des Bildungssystems, die Aufrüstung der Infrastruktur, die Modernisierung des Arbeitsrechts und die Förderung privater Investitionen im Energiesektor. Innovationen können in allen diesen Bereichen eine wichtige Rolle spielen.
    • Cliquez pour accéder:  Niederlande
      Die Wirtschaftstätigkeit der Niederlande wird durch die Bereiche Lebensmittelverarbeitung, chemische Industrie, Erdölraffi nation, elektrische Maschinen und hochgradige Mechanisierung der Landwirtschaft bestimmt. Das niederländische Wissenschafts- und Innovationsprofi l zeigt trotz der Schwäche bei den Vorleistungsindikatoren gute Ergebnisse und solide Kooperationsverbindungen.
    • Cliquez pour accéder:  Neuseeland
      Das Erscheinungsbild der neuseeländischen Wirtschaft hat sich in den letzten zwanzig Jahren auf Grund tiefgreifender Reformen verändert, und es hat eine bedeutende Diversifi - zierung stattgefunden. Hierdurch haben sich zwar die Technologiekapazitäten des Verarbeitenden Gewerbes erhöht, doch ist der Anteil der Hochtechnologieexporte an der Gesamtausfuhr nach wie vor relativ gering. Der BIP-Beitrag des Agrarsektors ist höher als in den meisten OECD-Ländern.
    • Cliquez pour accéder:  Norwegen
      Norwegen ist reich mit Naturressourcen wie Ölvorkommen, Wasserkraft, Fischbeständen, Wäldern und mineralischen Rohstoffen ausgestattet. Die Wirtschaft ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, ihre Fähigkeit, ein langfristiges Wachstum aufrechtzuerhalten und das Land für einen Rückgang der Ölreserven zu rüsten, hängt indessen von anhaltenden Produktivitätsgewinnen ab, die von Innovationen gestützt werden. Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l des Landes zeichnet ein gemischtes Bild.
    • Cliquez pour accéder:  Polen
      Polen verfolgt seit 1990 eine Politik der Wirtschaftsliberalisierung und zählt zu den Erfolgsgeschichten unter den Transformationsländern. Ein wachsender Dienstleistungssektor erwirtschaftet nahezu zwei Drittel des BIP. Die Regierung hat in einer Reihe von Bereichen Strukturreformen in Angriff genommen, um für ein effi zienteres Wirtschaftsumfeld und Rechtssystem, einen stärker liberalisierten Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau und ein einfacheres Steuersystem zu sorgen. Eine stärkere Fokussierung auf Innovation kann dazu beitragen, die Produktivität zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
    • Cliquez pour accéder:  Portugal
      Portugals Wissenschafts- und Innovationsprofil weist sowohl Stärken als auch Schwächen auf. In den letzten zwei Jahren waren deutliche Verbesserungen festzustellen, und vier Indikatoren liegen inzwischen über dem Durchschnitt, gegenüber zwei im vorangegangenen STI Outlook. Auch wenn die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) noch immer unter dem OECD-Durchschnitt liegen, haben sie sich zwischen 2000 und 2008 von 0,8% auf 1,5% des BIP nahezu verdoppelt. Seit 2005 sind die GERD in realer Rechnung mit einer stattlichen jahresdurchschnittlichen Rate von 25% gestiegen. Die Finanzierung der GERD hat sich aber erheblich verändert: Der Anteil der Wirtschaft erhöhte sich im Zeitraum 2000-2007 von 27% auf 47%, während sich der Anteil des Staats von 65% auf 45% verringerte. Die FuE-Ausgaben des Unternehmenssektors (BERD) wuchsen von 0,2% des BIP im Jahr 2000 auf 0,8% des BIP im Jahr 2008, und die Wagniskapitalintensität (0,03% des BIP) lag 2008 weit unter dem Durchschnitt.
    • Cliquez pour accéder:  Russische Föderation
      Seit 1990 hat sich die Russische Föderation rasch zu einer in die Weltwirtschaft integrierten Volkswirtschaft entwickelt. Die russische Industrie umfasst u.a. mehrere international wettbewerbsfähige Rohstoffunternehmen, und 2009 war Russland ein bedeutender Exporteur von Erdgas, Erdöl, Stahl und Primäraluminium. Die Abhängigkeit von Rohstoffexporten macht Russland anfällig gegenüber „Boomand- Bust"-Zyklen, und sie hat auch Einfl uss auf die Schwerpunktsetzung in der FuE- und Innovationspolitik. Das russische Wissenschafts- und Innovationsprofi l weist Bereiche mit starker Leistung auf, aber auch Bereiche, in denen es in Zukunft Verbesserungen zu erzielen gilt.
    • Cliquez pour accéder:  Slowakische Republik
      Die Slowakische Republik hat seit 1993 bedeutende Wirtschaftsreformen in Angriff genommen. Die großen Privatisierungen sind nahezu alle abgeschlossen, der Bankensektor befi ndet sich fast vollständig in ausländischer Hand, und der Staat hat mit attraktiven steuerpolitischen Maßnahmen einen Boom ausländischer Investitionen begünstigt. Besonders hoch waren die Auslandsinvestitionen in der Kfz- und Elektronikbranche.
    • Cliquez pour accéder:  Slowenien
      Slowenien führte im Januar 2007 den Euro ein und trat im Juli 2010 der OECD bei. Das Land verfügt über eine solide Infrastruktur und eine gut ausgebildete Erwerbsbevölkerung. Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l Sloweniens zeigt erhebliche Stärken.
    • Cliquez pour accéder:  Südafrika
      Das Wissenschafts- und Innovationsprofi l Südafrikas weist einige ausgeprägte Stärken auf. Der Handel des Landes mit Hochtechnologiegütern nahm zwischen 1997 und 2007 um 4 Prozentpunkte zu, was einen Bedeutungsverlust der Primärproduktion signalisiert. Im Zeitraum 2002-2004 war ein sehr hoher Anteil von 61% der Unternehmen im Bereich nichttechnologischer Innovationen tätig, und überdurchschnittliche 21% führten Produktinnovationen neu am Markt ein. 2008 verzeichnete das Land eine relativ niedrige Zahl von 110 wissenschaftlichen Artikeln je Million Einwohner, seit 1998 ist die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen aber um eine jahresdurchschnittliche Rate von 4,5% gestiegen, so dass Südafrika diesbezüglich nun zu den 20 dynamischsten Ländern zählt.
    • Cliquez pour accéder:  Spanien
      Spaniens Wissenschafts- und Innovationsprofi l weist eine Reihe von Stärken auf und lässt in den zwei Jahren bis 2008 trotz der schwierigen Wirtschaftslage Verbesserungen erkennen. Die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) stiegen kontinuierlich von 0,9% des BIP im Jahr 2000 auf 1,4% des BIP im Jahr 2008 mit einer starken jahresdurchschnittlichen Realwachstumsrate von 8,4%. 2007 fi nanzierte der Unternehmenssektor 46% der gesamten GERD, was etwas mehr ist als zehn Jahre zuvor, und der vom Staat fi nanzierte Anteil erhöhte sich von 39% im Jahr 2000 auf 44%. Die FuEAusgaben des Unternehmenssektors (BERD) betrugen in Spanien 0,74% des BIP und lagen somit auch unter dem OECD-Durchschnitt. Die Wagniskapitalintensität hat indessen erheblich zugenommen und lag 2008 mit 0,13% des BIP über dem Durchschnitt.
    • Cliquez pour accéder:  Schweden
      Schweden weist unter den OECD-Ländern eines der solidesten Wissenschafts- und Innovationsprofi le auf. Die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) beliefen sich im Jahr 2008 auf 3,75% des BIP, was den höchsten Wert im OECD-Raum darstellt, der indessen gegenüber 4,2% im Jahr 2001 rückläufi g ist. Die Wirtschaft fi nanzierte 2007 64% der GERD (im Vergleich zu 72% 2001), der Staat 22%. Die GERD pro Kopf betragen 1 380 US-$ in laufenden KKP, was auch hier der höchste Anteil im OECD-Raum ist. Die Wagniskapitalintensität liegt weit über dem Durchschnitt.
    • Cliquez pour accéder:  Schweiz
      Die Schweiz kann ein stabiles Wirtschaftswachstum und eine geringe Arbeitslosigkeit vorweisen. Sie verfügt über eine hochqualifi zierte Erwerbsbevölkerung, und ihr Pro-Kopf-BIP ist eines der höchsten weltweit. Die Bruttoinlandsaufwendungen für FuE (GERD) betrugen 2008 3% des BIP. 68% der GERD wurden von der Wirtschaft fi nanziert, 23% vom Staat. Der größte Teil (über 40%) der staatlichen FuE-Finanzierung kam kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugute. Die FuE-Aktivitäten des Unternehmenssektors entsprachen 74% der GERD, die des Hochschulbereichs 24%. 2008 beliefen sich die FuE-Ausgaben des Unternehmenssektors (BERD) auf 2,2% des BIP – das fünfthöchste Niveau im OECD-Raum –, und die Wagniskapitalintensität erhöhte sich auf 0,13% des BIP.
    • Cliquez pour accéder:  Türkei
      Die Türkei verfügt über eine dynamische Wirtschaft, die durch einen komplexen Mix aus einem modernen Industrie- und Handelssektor und einem traditionellen Agrarsektor gekennzeichnet ist. Die Textilund Bekleidungsindustrie ist der größte Wirtschaftszweig und macht ein Drittel der Beschäftigung in der Industrie aus. Die Automobil- und die Elektronikindustrie gewinnen an Bedeutung und haben die Textilindustrie in der Zusammensetzung der türkischen Exporte bereits überholt. Auch wenn die Wissenschafts- und Innovationsindikatoren der Türkei hinter denen der meisten OECDLänder liegen, erzielte das Land in den letzten Jahren einige gute Ergebnisse.
    • Cliquez pour accéder:  Vereinigte Königreich
      Das Vereinigte Königreich liegt der Größe seiner Volkswirtschaft nach weltweit an sechster Stelle und weist bei einer Reihe von Wissenschafts- und Innovationsindikatoren gute Ergebnisse auf. 2008 entfi elen auf das Vereinigte Königreich fast 12% des im OECDRaum bereitgestellten Wagniskapitals, und die Wagniskapitalintensität lag mit 0,2% des BIP doppelt so hoch wie der Durchschnittswert. 2008 wurden im Vereinigten Königreich ferner 76 683 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht, das damit unter den OECD-Ländern nach den Vereinigten Staaten und Japan an dritter Stelle rangierte; mit 1 250 je Million Einwohner ist dies weit mehr als der OECD-Durchschnitt.
    • Cliquez pour accéder:  Vereinigten Staaten
      Die Vereinigten Staaten haben die weltweit größte Volkswirtschaft, das BIP übersteigt 14 Bill. US-$, und 2009 betrug das Pro-Kopf-BIP 46 400 US-$. US-Unternehmen belegen im Hinblick auf technologische Fortschritte in mehreren Bereichen den ersten bzw. einen Spitzenplatz, und das Land weist ein ziemlich solides Wissenschafts- und Innovationsprofi l auf.
    • Cliquez pour accéder:  Anhang 3.a1
      Die erste Abbildung zu den Länderprofi len, die Radar-Grafi k, stellt die Position des betreffenden Landes im Vergleich zur Durchschnittsleistung der Länder nach einer Reihe gemeinsamer Indikatoren dar. Soweit möglich wurde dabei der Durchschnitt der OECDLänder verwendet. Daten für Nicht-OECD-Länder wurden nicht in den Durchschnitt einbezogen. Kriterium für die Auswahl der Indikatoren, die einen allgemeinen Überblick über die Wissenschafts- und Innovationsleistung liefern sollen, war ihre Politikrelevanz sowie die Verfügbarkeit vergleichbarer Daten für die Mehrzahl der Länder.
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  • Cliquez pour accéder:  „Policy Mix" im Innovationsbereich
    In jüngster Zeit hat das Konzept eines „Policy Mix" im Innovationsbereich in den Überlegungen, in Bezug auf das Gleichgewicht und die Kohärenz der strategischen Politikaufgaben und des Spektrums der verwendeten Politikinstrumente, zunehmend Anklang gefunden. In diesem Kapitel wird dieses Konzept weiterentwickelt und seine Brauchbarkeit im Hinblick auf die Evaluierung und Gestaltung der Innovationspolitik erforscht. Der hier beschriebene Analyserahmen wird eine wichtige Komponente des neuen Handbuchs zur Innovationspolitik werden, das derzeit als Anschlussarbeit zur OECD-Innovationsstrategie erstellt wird.
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