OECD Wirtschaftsausblick

Frequency :
Semestriel
ISSN :
1999-0901 (en ligne)
ISSN :
1562-6369 (imprimé)
DOI :
10.1787/19990901
Cacher / Voir l'abstract

Die Hauptabteilung Wirtschaft des OECD-Sekretariats stellt in Form eines in sich geschlossenen Berichts ihre eigenen Projektionen für Produktion, Beschäftigung, Preise und Leistungsbilanzen in den jeweils nächsten zwei Jahren vor. Dabei geht sie von den für alle Länder durchgeführten Prüfungen der Wirtschaftslage sowie von den Wirkungen aus, die die internationalen Entwicklungen auf jedes dieser Länder ausüben. Besonderes Augenmerk gilt den Maßnahmen, mit denen die Regierungen die laufenden Wirtschaftsprobleme zu lösen versuchen. Statistiken und Projektionen in Kurzform geben einen Überblick über die Entwicklungen in Nicht-OECD-Ländern, namentlich in Mittel- und Osteuropa, sowie in ausgewählten Volkswirtschaften Asiens. Zusätzlich zu den beiden Druckfassungen haben Abonnenten jetzt überdies die Möglichkeit, bereits sechs bis acht Wochen vor deren Veröffentlichung per Internet online jeweils die vorläufige Ausgabe des Wirtschaftsausblicks zu konsultieren. Jede Ausgabe behandelt im Allgemeinen folgende Themen: Leitartikel/Einleitung Gesamtbeurteilung der Wirtschaftslage Entwicklung in den einzelnen OECD-Ländern Entwicklung in ausgewählten Nicht-OECD-Ländern (3 bis 5 Kapitel über aktuelle Themen und Entwicklungen) Anhangstabellen (60-70 Seiten, nur in englischer Sprache) mit Daten über: Nachfrage und Produktion Löhne, Kosten und Inflation Erwerbsbevölkerung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit Unternehmenssektor Ersparnisbildung Öffentliche Haushaltssalden und Staatsverschuldung Zinsen und Wechselkurse Außenhandel und Zahlungsbilanz Sonstige Hintergrunddaten

Egalement disponible en: Anglais, Français
 
OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2005/2

OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2005/2 You do not have access to this content

Allemand
Cliquez pour accéder: 
    http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025e.pdf
  • PDF
  • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2_eco_outlook-v2005-2-de
  • LIRE
Auteur(s):
OCDE
Date de publication :
19 jan 2006
Pages :
270
ISBN :
9789264036505 (PDF) ; 9789264036499 (imprimé)
DOI :
10.1787/eco_outlook-v2005-2-de

Cacher / Voir l'abstract

Der OECD-Wirtschaftsausblick analysiert zweimal jährlich die großen Trends, die die nächsten zwei Jahre prägen werden, und untersucht eingehend, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Förderung eines hohen, nachhaltigen Wirtschaftswachstums erforderlich sind. Darüber hinaus werden auch die jüngsten Maßnahmen und die künftige Entwicklung in wichtigen Nicht-OECD-Volkswirtschaften in Ostasien, Mittel- und Osteuropa, namentlich Russland, sowie in Südamerika gründlich untersucht und bewertet.

Ein Sonderkapitel zu folgendem Thema:

Was ist das Besondere an der jüngsten Hausse der Wohnimmobilienpreise in vielen OECD-Ländern? Wie lässt sich die in den vergangenen zehn Jahren beobachtete starke Erhöhung der Wohnimmobilienpreise erklären? Worin beständen die wichtigsten Folgen einer Stagnation bzw. eines Rückgangs der Wohnimmobilienpreise für die Wirtschaft?

Egalement disponible en: Anglais, Français

Ouvrir / Fermer Cacher / Voir les résumés Table des matières

  • Sélectionner Cliquez pour accéder
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec001.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/cover-und-inhaltsverzeichnis_eco_outlook-v2005-2-1-de
    • LIRE
    Cover und Inhaltsverzeichnis
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec002.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/weniger-robust-als-es-den-anschein-hat_eco_outlook-v2005-2-2-de
    • LIRE
    Weniger robust als es den Anschein hat?
    Das Wachstum der Weltwirtschaft hat in den letzten Monaten an Breite gewonnen. Die in Nordamerika und dem größten Teil Asiens bereits starke Konjunkturdynamik scheint nun auch in Japan fest etabliert, und Kontinentaleuropa erholt sich nach und nach von seiner jüngsten Schwächeperiode.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec003.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/gesamtbeurteilung-der-wirtschaftslage_eco_outlook-v2005-2-3-de
    • LIRE
    Gesamtbeurteilung der Wirtschaftslage
    Trotz der Energiepreishausse blieb das Wachstum im OECD-Raum robust, und die Expansion dehnte sich auch auf Regionen aus, die in der Vergangenheit Schwächeperioden verzeichnet hatten. Die US-Konjunktur ist nach wie vor lebhaft, in Japan hat die Expansion auf die binnenwirtschaftlich orientierten Sektoren übergegriffen, und im Euroraum, wo von der schwachen Binnennachfrage bisher eine Bremswirkung ausging, gibt es Anzeichen dafür, dass eine Erholung im Gang ist.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec004.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/vereinigte-staaten_eco_outlook-v2005-2-4-de
    • LIRE
    Vereinigte Staaten

    Unter dem Einfluss eines robusten Produktivitätswachstums, kräftig steigender Wohnimmobilienpreise sowie fiskalischer und monetärer Impulse expandierte die gesamtwirtschaftliche Produktion in solidem Tempo. Da mehrere dieser Faktoren fortbestehen und angesichts der der Wirtschaft inhärenten Dynamik steht zu erwarten, dass der Aufschwung relativ stetig bleiben wird – trotz der durch die Wirbelstürme verursachten Schäden und des starken Anstiegs der Ölpreise.

  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec005.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/japan_eco_outlook-v2005-2-5-de
    • LIRE
    Japan

    Nach einer Wachstumspause im zweiten Halbjahr 2004 kam die Wirtschaft wieder in Schwung und verzeichnete im ersten Halbjahr 2005 trotz einer Anzahl gegenläufiger Einflüsse ein kräftiges Wachstum. Die Expansion wird vor allem von der privaten Inlandsnachfrage getragen, die wiederum von der sehr guten Ertragslage im Unternehmenssektor und einem Umschwung des zuletzt rückläufigen Trends bei Beschäftigung und Löhnen gestützt wird.

  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec006.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/euroraum_eco_outlook-v2005-2-6-de
    • LIRE
    Euroraum
    Die Konjunktur scheint sich nach der Flaute von Anfang 2005 derzeit zu beleben. Es wird davon ausgegangen, dass sich der moderate Aufschwung in den kommenden zwei Jahren fortsetzt. Die Unternehmensinvestitionen werden sich wohl unter dem Einfluss der stärkeren Auslands- und Binnennachfrage erhöhen, und der Konsum der privaten Haushalte dürfte entsprechend der Entwicklung der verfügbaren Einkommen zulegen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec007.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/deutschland_eco_outlook-v2005-2-7-de
    • LIRE
    Deutschland
    Auf Grund des dynamischen Exportwachstums wird eine Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Produktion unterstellt. Die schwache Verfassung des Konsums und der Bauinvestitionen belastet die Wirtschaftstätigkeit zwar weiterhin, doch haben sich die Ausrüstungsinvestitionen verstärkt.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec008.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/frankreich_eco_outlook-v2005-2-8-de
    • LIRE
    Frankreich
    Der Aufschwung, der offenbar im zweiten Halbjahr 2005 in Gang ist, dürfte bis in das Jahr 2006 hinein andauern. Es wird mit einer geringfügigen Belebung der Binnennachfrage gerechnet, und die Exporte dürften sich erholen. Der bescheidene Beschäftigungszuwachs wird nur einen geringfügigen Rückgang der Arbeitslosigkeit ermöglichen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec009.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/italien_eco_outlook-v2005-2-9-de
    • LIRE
    Italien

    Die Rezession endete im Frühjahr 2005. Die Inlandsnachfrage wurde stimuliert durch Beschäftigungszuwächse, sinkende Teuerung, Fiskalimpulse und konjunkturstützende monetäre Bedingungen. Die Exporte profitierten von der Euro-Abwertung und der Erholung in anderen Ländern des Euroraums, die Importe sind aber ebenfalls merklich gestiegen.

  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec010.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/vereinigtes-konigreich_eco_outlook-v2005-2-10-de
    • LIRE
    Vereinigtes Königreich
    Das Wachstum hat sich jäh verlangsamt, was hauptsächlich durch den schwächeren Verbrauch bedingt ist, der sich wiederum aus dem Ende des Booms bei den Wohnimmobilienpreisen erklärt. Unter dem Einfluss einer anziehenden Investitions- und Ausfuhrtätigkeit könnte das Wachstum aber von weniger als 2% in diesem Jahr auf 2½% im Jahr 2006 und 2¾% im Jahr 2007 ansteigen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec011.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/kanada_eco_outlook-v2005-2-11-de
    • LIRE
    Kanada
    Trotz der deutlichen Aufwertung des kanadischen Dollar konnte sich die Wirtschaft äußerst gut behaupten, und die Kapazitäten sind nahezu voll ausgelastet. Die Wirtschaftstätigkeit dürfte in den kommenden beiden Jahren mit einer nahe bei ihrem Potenzial liegenden Rate expandieren, wobei die abzusehende Verlangsamung der Binnennachfrage durch eine Aufhellung der Exportmarktaussichten ausgeglichen wird.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec012.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/australien_eco_outlook-v2005-2-12-de
    • LIRE
    Australien
    Die Wirtschaftstätigkeit verstärkte sich im ersten Halbjahr 2005, wobei die Hauptimpulse von den Unternehmensinvestitionen ausgingen. Da damit gerechnet wird, dass die Investitionen (ohne Wohnungsbau) dynamisch bleiben, das Auslaufen des Booms bei den Wohnimmobilien störungsfrei und graduell sein wird und die Bremswirkung der Nettoexporte nachlässt, wird sich die gesamtwirtschaftliche Produktion 2006 und 2007 wahrscheinlich beschleunigen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec013.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/belgien_eco_outlook-v2005-2-13-de
    • LIRE
    Belgien
    Die Entwicklungen bei den Ölpreisen und an den Exportmärkten haben die Konjunktur in Belgien belastet, doch da sich diese Faktoren nun günstiger gestalten, wird mit einer fortschreitenden Belebung des Wachstums gerechnet, das 2007 2,3% erreichen könnte.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec014.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/danemark_eco_outlook-v2005-2-14-de
    • LIRE
    Dänemark
    Das BIP wird den Projektionen zufolge ein Jahreswachstum von nahezu 3% verzeichnen, bevor es 2007 etwas nachlassen wird. Der jüngste Anstieg der Wohnimmobilienpreise wird das Konsumwachstum wahrscheinlich bis in das Jahr 2006 hinein stützen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec015.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/finnland_eco_outlook-v2005-2-15-de
    • LIRE
    Finnland
    Es wird damit gerechnet, dass sich das Wachstum in den kommenden zwei Jahren erholt und z.T. dank der Wiederbelebung der Konjunktur nach den Effekten des Tarifkonflikts in der Papierindustrie von 1¼% im Jahr 2005 auf durchschnittlich 3% beschleunigt.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec016.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/griechenland_eco_outlook-v2005-2-16-de
    • LIRE
    Griechenland
    Die Wirtschaftstätigkeit hat sich 2005 verlangsamt, was vor allem der postolympischen Flaute bei den Investitionen zuzuschreiben ist, lag aber weiterhin über dem Durchschnitt des Euroraums. Das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion wird sich bis in das Jahr 2006 hinein voraussichtlich weiter abschwächen und unter dem Einfluss einer kräftigeren Binnennachfrage 2007 dann erneut auf 3½% ansteigen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec017.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/irland_eco_outlook-v2005-2-17-de
    • LIRE
    Irland
    Das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion dürfte sich über den gesamten Projektionszeitraum hinweg kontinuierlich mit einer Rate von 5% fortsetzen. Die kräftigen Einkommenssteigerungen der privaten Haushalte und die Staatsausgaben werden als Wachstumsmotoren fungieren.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec018.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/island_eco_outlook-v2005-2-18-de
    • LIRE
    Island
    Die Wirtschaft zeigt weiter Zeichen einer Überhitzung, da die großen Investitionsprojekte im Aluminiumsektor voll im Gange sind und die Nachfrage der privaten Haushalte boomt. Das Leistungsbilanzdefizit schnellt in die Höhe, und die Inflation übersteigt die von den Währungsbehörden festgelegte Obergrenze des Toleranzbandes. Die größte Herausforderung für die politischen Entscheidungsträger besteht darin, einen reibungslosen Abbau der gegenwärtigen Ungleichgewichte zu gewährleisten und deren neuerliche Entstehung in der Zukunft zu verhindern.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec019.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/korea_eco_outlook-v2005-2-19-de
    • LIRE
    Korea
    Der private Konsum erholt sich nunmehr von dem langwierigen Anpassungsprozess, der nach dem Platzen der Kreditblase bei den privaten Haushalten 2002 eingesetzt hatte, und die Exporte haben begonnen, sich zu erholen. Diese Faktoren dürften das Wirtschaftswachstum von 4% im Jahr 2005 auf rd. 5% im Zeitraum 2006-2007 in die Höhe treiben.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec020.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/luxemburg_eco_outlook-v2005-2-20-de
    • LIRE
    Luxemburg
    Das gesamtwirtschaftliche Produktionswachstum hat sich in der ersten Hälfte dieses Jahres stark abgeschwächt, da die hohen Energiepreise den privaten Verbrauch und die schwächeren Auslandsmärkte die Exporte belasteten. Gleichwohl behielt die Wirtschaft ein erhebliches Maß an Dynamik bei, namentlich im Dienstleistungssektor, und sie dürfte bald wieder zu einem rascheren Expansionstempo zurückkehren.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec021.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/mexiko_eco_outlook-v2005-2-21-de
    • LIRE
    Mexiko
    Nachdem sich das Wachstum im ersten Halbjahr 2005 infolge der schwächeren Auslandsnachfrage verlangsamte, wird es sich unter dem Einfluss der anziehenden Konjunktur auf den Exportmärkten und eines Anstiegs der öffentlichen Investitionen, die von den hohen Einnahmen aus dem Ölgeschäft angekurbelt werden, voraussichtlich ab Mitte des Jahres beschleunigen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec022.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/neuseeland_eco_outlook-v2005-2-22-de
    • LIRE
    Neuseeland
    Die Wirtschaftstätigkeit wird sich voraussichtlich verlangsamen, und die Kapazitätsengpässe dürften abnehmen, dennoch werden einige Ungleichgewichte fortbestehen. Während die rasch expandierenden Einkommen der privaten Haushalte die Effekte der höheren Zinssätze auf die Konsumausgaben wahrscheinlich dämpfen werden, dürften steigende Löhne und sonstige Input-Kosten die Rentabilität der Unternehmen weiter komprimieren und die Investitionstätigkeit drosseln.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec023.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/niederlande_eco_outlook-v2005-2-23-de
    • LIRE
    Niederlande
    Die niederländische Wirtschaft erlebte während der vergangenen fünf Jahre eine lange Phase, in der das Wachstum unter der Trendrate lag. Mit der sich verbessernden kostenmäßigen Wettbewerbsfähigkeit, einem stärkeren Exportmarktwachstum und den bereinigten Bilanzen ist nun eine Erholung in Gang gekommen, die sich den Projektionen zufolge 2006-2007 verbreitern wird. Infolge der steigenden Energiepreise hat die Gesamtinflation angezogen, die Kerninflation dürfte jedoch gemäßigt bleiben.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec024.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/norwegen_eco_outlook-v2005-2-24-de
    • LIRE
    Norwegen
    Seit Mitte 2003 erlebt die norwegische Festlandswirtschaft einen robusten Konjunkturaufschwung. Nach einem äußerst kräftigen, der lebhaften Inlandsnachfrage zu verdankenden Zuwachs um fast 4% im Jahr 2005 dürfte sich das reale BIP-Wachstum der Festlandswirtschaft 2006 in Richtung der Potenzialrate verlangsamen und 2007 infolge des Entzugs der geldpolitischen Impulse weiter nachgeben.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec025.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/osterreich_eco_outlook-v2005-2-25-de
    • LIRE
    Österreich
    Das BIP-Wachstum wird 2005 voraussichtlich auf 1,8% zurückgehen, da die Auswirkungen der höheren Ölpreise und die Abschwächung der Nachfrage an wichtigen Exportmärkten den positiven Impuls der durch Neuverschuldung finanzierten Steuersenkungen mehr als kompensieren.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec026.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/polen_eco_outlook-v2005-2-26-de
    • LIRE
    Polen
    Im ersten Halbjahr 2005 blieb das Wirtschaftswachstum auf Grund der schwächeren Binnennachfrage hinter den Erwartungen zurück. Mit dem Ende der Ungewissheit über den Ausgang der Wahlen dürften sich der private Konsum und die Investitionstätigkeit in Zukunft allmählich beleben, während von den Nettoexporten ein geringerer Wachstumsbeitrag ausgehen könnte.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec027.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/portugal_eco_outlook-v2005-2-27-de
    • LIRE
    Portugal
    Die portugiesische Wirtschaft begann sich im ersten Halbjahr 2005 vor allem unter dem Einfluss der Ausfuhren und des privaten Verbrauchs zu erholen. Das reale BIP-Wachstum dürfte 2006 und 2007 an Dynamik gewinnen, wird aber wohl hinter dem Durchschnitt des Euroraums zurückbleiben, da die Wirtschaft immer noch weit unter der Potenzialrate expandiert.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec028.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/schweden_eco_outlook-v2005-2-28-de
    • LIRE
    Schweden
    Trotz einer Verlangsamung der Exporte wächst die Wirtschaft weiterhin kräftig, wobei sie zunehmend von der Binnennachfrage getragen wird. Die Expansion dürfte sich fortsetzen, da sich der Verbrauch der privaten Haushalte voraussichtlich durch eine Verbesserung der Beschäftigungssituation beleben wird. Die Investitionen, insbesondere im Baugewerbe, dürften infolge der niedrigen Zinsen weiterhin rasch wachsen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec029.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/schweiz_eco_outlook-v2005-2-29-de
    • LIRE
    Schweiz
    Für die Schweizer Wirtschaft wird 2005 trotz der Abschwächung der Auslandsnachfrage gegen Ende 2004 und des Anstiegs der Ölpreise im zweiten Halbjahr 2005 mit einer Wachstumsrate von 1¼% gerechnet, was in der Nähe der Potenzialrate liegt. Die gesamtwirtschaftliche Tätigkeit dürfte sich 2006 mit der an Stärke gewinnenden Erholung im Euroraum beschleunigen und zu einer Verbesserung der Beschäftigungslage führen, ohne inflationäre Tendenzen auszulösen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec030.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/slowakische-republik_eco_outlook-v2005-2-30-de
    • LIRE
    Slowakische Republik
    Das BIP-Wachstum dürfte sich mit Raten von 5½-6½% fortsetzen, und das Beschäftigungswachstum belebt sich. Indessen kommen erneut Inflationsrisiken auf, und die strukturelle Arbeitslosigkeit bleibt sehr hoch.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec031.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/spanien_eco_outlook-v2005-2-31-de
    • LIRE
    Spanien
    Das Wirtschaftswachstum dürfte 2006 und 2007 unter dem Einfluss der lebhaften Inlandsnachfrage und einer leichten Belebung der Exporttätigkeit infolge der Konjunkturerholung in Europa seine Dynamik beibehalten und nahe der Potenzialrate (etwas über 3%) liegen. Die Gesamtinflation wird nach ihrem Anstieg der jüngsten Zeit voraussichtlich etwas nachlassen, und die Kerninflation dürfte in etwa stabil bleiben, doch wird die Differenz zum Durchschnitt des Euroraums wahrscheinlich fortbestehen, wodurch sich die Wettbewerbsfähigkeit weiter verschlechtert.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec032.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/tschechische-republik_eco_outlook-v2005-2-32-de
    • LIRE
    Tschechische Republik
    Für 2005 wird mit einem Wachstum von 4¾% gerechnet, zu dem die Nettoexporte einen außergewöhnlich großen Beitrag leisten. Der Beitrag der Außenhandelskomponente wird 2006 und 2007 wohl geringer ausfallen, während sich die Inlandsnachfrage kräftigen dürfte, und das BIP-Wachstum wahrscheinlich 4½% erreichen wird. Das wird zu inflationären Spannungen und mithin einer leichten Straffung der Geldpolitik führen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec033.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/turkei_eco_outlook-v2005-2-33-de
    • LIRE
    Türkei
    Dank einer weiteren Stärkung des inländischen und internationalen Vertrauensklimas infolge der Entscheidung über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union wird für 2006 und 2007 mit einem weiterhin kräftigen BIP-Wachstum von rd. 6% gerechnet.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec034.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/ungarn_eco_outlook-v2005-2-34-de
    • LIRE
    Ungarn
    Das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion dürfte 2005 nahezu 4¼% erreichen und sich 2006 auf 4½% beschleunigen, bevor es 2007 etwas nachlässt. Während sich der Wachstumsbeitrag des Außensektors wohl etwas verringern wird, dürfte die Binnennachfrage stärker werden.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec035.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/brasilien_eco_outlook-v2005-2-35-de
    • LIRE
    Brasilien
    Das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion hat seit dem zweiten Quartal an Dynamik gewonnen und dürfte in nächster Zeit weiter anziehen. Der private Verbrauch konnte sich behaupten, und die Investitionen steigen. Trotz der wachsenden Nachfrage nach Importen, die durch die Festigung des Real bedingt ist, weisen sowohl die Handels- als auch die Leistungsbilanz weiterhin solide Überschüsse aus.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec036.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/china_eco_outlook-v2005-2-36-de
    • LIRE
    China
    Das rasche Wirtschaftswachstum setzte sich in China 2005 fort, wozu der Außensektor stark beitrug. Während des Projektionszeitraums könnte die Wachstumsrate der gesamtwirtschaftlichen Produktion, vermutlich angetrieben durch die Inlandsnachfrage, bei über 9% verharren; die Fiskal- und die Geldpolitik wurden gelockert und sind auf einen neutraleren Kurs eingeschwenkt, während der effektive Wechselkurs leicht angezogen hat. Der Leistungsbilanzüberschuss, der sich 2005 deutlich ausgeweitet hat, dürfte im Verhältnis zum BIP jedoch kaum sinken und könnte in nominaler Rechnung weiter steigen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec037.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/russische-foderation_eco_outlook-v2005-2-37-de
    • LIRE
    Russische Föderation
    Trotz der extrem günstigen Terms-of-Trade-Veränderungen hat sich das reale BIP-Wachstum 2005 verlangsamt und dürfte im Verlauf des Projektionszeitraums allmählich weiter nachgeben. Dies ist hauptsächlich auf die politisch bedingte Eintrübung des Investitionsklimas zurückzuführen, die zu einem Zeitpunkt eintrat, als Kapazitätsengpässe bereits die Wirtschaftsleistung zu beeinträchtigen begannen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec038.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/jungste-entwicklungen-bei-den-wohnimmobilienpreisen_eco_outlook-v2005-2-38-de
    • LIRE
    Jüngste Entwicklungen bei den Wohnimmobilienpreisen
    In der überwiegenden Mehrzahl der OECD-Länder sind die realen Wohnimmobilienpreise (das Verhältnis zwischen den effektiven Wohnimmobilienpreisen und dem Verbraucherpreisindex) seit Mitte der neunziger Jahre drastisch gestiegen (Abb. III.1). Angesichts der wichtigen Rolle des Wohnimmobilienvermögens im derzeitigen Wirtschaftsaufschwung2 wird in diesem Kapitel zur Beleuchtung der Frage, ob die Preise mit den Fundamentaldaten im Einklang stehen, näher untersucht, welche Faktoren diesen Entwicklungen zu Grunde liegen.
  • Cliquez pour accéder: 
      http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1205025ec039.pdf
    • PDF
    • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2005-2/statistischer-anhang_eco_outlook-v2005-2-39-de
    • LIRE
    Statistischer Anhang
    Dieser Anhang enthält Angaben zu einigen der wichtigsten ökonomischen Datenreihen, die als Hintergrundmaterial für die im Hauptteil des Berichts beschriebenen jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen im OECD-Raum gedacht sind. Bei den Daten für den Zeitraum 2005-2007 handelt es sich um Schätzungen und Projektionen der OECD.
  • Ajouter à ma sélection