Renten auf einen Blick

German
Frequency :
Biennial
ISSN :
2222-4513 (online)
ISSN :
2222-4505 (print)
DOI :
10.1787/22224513
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Renten auf einen Blick 2013: OECD- und G20-Länder – Indikatoren

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Author(s):
OECD
Publication Date :
18 Mar 2014
Pages :
390
ISBN :
9789264208186 (PDF) ; 9789264081079 (print)
DOI :
10.1787/pension_glance-2013-de

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Diese umfassende Untersuchung der Rentensysteme in den OECD-Ländern und ausgewählten Nicht-OECD-Ländern setzt sich mit den jüngsten Trends beim Renteneintritt und bei der Erwerbstätigkeit im Alter, der Entwicklung der Lebenserwartung, dem Aufbau der Altersvorsorgesysteme, den Rentenansprüchen und der privaten Altersvorsorge auseinander und bietet ausführliche Länderprofile.

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    Vorwort

    Diese fünfte Ausgabe von Renten auf einen Blick bietet ein breites Spektrum von Indikatoren für den Vergleich der Rentenpolitik und ihrer Ergebnisse in den OECD-Ländern. Wo dies möglich ist, werden zu diesen Indikatoren auch Daten über andere große Volkswirtschaften geliefert, die zur G20 gehören. Zwei Sonderkapitel (Kapitel 1 und 2) befassen sich eingehender mit den Rentenreformen der jüngsten Zeit und deren Auswirkungen sowie mit der Rolle, die Wohneigentum, Finanzvermögen und öffentliche Dienstleistungen im Hinblick auf die Sicherung ausreichender Alterseinkommen spielen.

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    Einführung – Rentensysteme unter Druck

    In den OECD-Ländern hat sich die Rentenlandschaft in den letzten Jahren mit erstaunlicher Geschwindigkeit gewandelt. Nach jahrzehntelangen Debatten und teilweise auch politischem Stillstand haben zahlreiche Länder umfangreiche Rentenreformen in die Wege geleitet, u.a. mit Anhebungen des Rentenalters, neuen Methoden zur Berechnung der Rentenansprüche und sonstigen Maßnahmen zur Erzielung von Einsparungen in den Rentensystemen.

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    Zusammenfassung

    In dieser Ausgabe von Renten auf einen Blick wird der Verteilungseffekt der Rentenreformen der jüngsten Zeit untersucht und analysiert, welchen Einfluss Wohneigentum, Finanzvermögen und öffentliche Dienstleistungen auf den Lebensstandard im Alter haben können. Zudem enthält diese Ausgabe ein umfassendes Spektrum rentenpolitischer Indikatoren – zum Aufbau der Altersvorsorgesysteme, zu den künftigen Rentenansprüchen von Männern und Frauen in unterschiedlichen Verdienstgruppen, zur Finanzierung der Renteneinkommenssysteme insgesamt, zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der Altersvorsorgesysteme sowie zur privaten Altersvorsorge und zu öffentlichen Pensionsreservefonds. Darüber hinaus liefert diese Publikation einen Überblick über die Rentensysteme sämtlicher OECD- und G20-Länder.

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    Jüngste Rentenreformen und ihr Verteilungseffekt

    Dieses Kapitel beschreibt zunächst die wichtigsten Elemente der von Januar 2009 bis September 2013 in den 34 OECD-Mitgliedsländern durchgeführten Rentenreformen. Es handelt sich folglich um eine Aktualisierung und Fortsetzung der in Renten auf einen Blick 2009 aufgeführten Analyse, die die von 2004 bis Ende 2008 durchgeführten Rentenreformen untersuchte. Der zweite Teil dieses Kapitels beschäftigt sich mit dem Verteilungseffekt der in den letzten 20 Jahren durchgeführten Rentenreformen, wobei nur die Länder berücksichtigt werden, deren Reformen über die bloße Anhebung des Renteneintrittsalters hinausgehen.

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    Die Bedeutung von Wohneigentum, Finanzvermögen und öffentlichen Dienstleistungen für einen angemessenen Lebensstandard im Alter

    In Kapitel 2 geht die Analyse der Angemessenheit der Alterseinkommen über die Untersuchung der Rentenansprüche der jetzigen und künftigen Rentnergenerationen hinaus und erfolgt in einer breiteren Perspektive. Da der Lebensstandard im Ruhestand auch durch ein weites Spektrum anderer Faktoren beeinflusst wird, befasst sich die Analyse auch mit der Rolle, die Wohneigentum, Finanzvermögen und der Umfang öffentlicher Dienstleistungen bei der Sicherung angemessener Einkommen der Älteren spielen.

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      Architektur der nationalen Altersvorsorgesysteme

      Die Renteneinkommenssysteme sind vielgestaltig und setzen sich häufig aus einer Reihe unterschiedlicher Komponenten zusammen. Daher ist es schwierig, eine Klassifizierung der Rentensysteme und der verschiedenen Altersvorsorgeprogramme vorzunehmen. Die hier verwendete Taxonomie der Rentensysteme enthält zwei obligatorische Elemente: eine Umverteilungs- und eine Sparkomponente. Die freiwillige Komponente der Altersvorsorge, sei sie privater oder betrieblicher Art, bildet das dritte Element.

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      Grundrente, Sozialrente und Mindestrente

      Die erste Kategorie der Rentensysteme entsprechend der OECD-Taxomonie besteht aus Programmen, die auf die Sicherung ausreichender Altersrenteneinkommen ausgerichtet sind.

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      Verdienstabhängige Renten

      Die zweite Kategorie gemäß der OECD-Taxonomie der Alterseinkommen umfasst die verdienstabhängigen Renten. Ausschlaggebend für die Höhe der Leistungen sind die wichtigsten Parameter und Regeln dieser Versicherungssysteme, die auch den langfristigen Effekten bereits gesetzlich verabschiedeter Rentenreformen Rechnung tragen.

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      Regelrentenalter, Frühverrentung und Spätverrentung

      Die Regeln für die Ermittlung des Renteneintrittsalters und der Leistungsansprüche sind sehr komplex und bringen häufig miteinander unvereinbare Ziele der Regierung zum Ausdruck. Auf der einen Seite geht es in vielen Rentenreformen angesichts der Bevölkerungsalterung in erster Linie darum, Menschen zum längeren Verbleib im Erwerbsleben zu bewegen. Auf der anderen Seite ist es den Regierungen wichtig, Arbeitskräfte zu schützen, die als gefährdet und nicht in der Lage gelten, ihre Tätigkeit bis ins hohe Alter auszuführen.

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      Effektives Alter bei Austritt aus dem Erwerbsleben

      2012 betrug das durchschnittliche effektive Alter bei Austritt aus dem Erwerbsleben in den OECD-Ländern 64,2 Jahre für Männer und 63,1 Jahre für Frauen. Das effektive Alter bei Austritt aus dem Erwerbsleben ist für Männer und Frauen in 22 OECD-Ländern niedriger als das gesetzliche Rentenalter. 2012 wurde das niedrigste effektive Austrittsalter mit 57,6 Jahren für Männer in Luxemburg und 58,7 Jahren für Frauen in Belgien und der Slowakischen Republik verzeichnet. Das höchste Austrittsalter für Männer wurde mit 72,3 Jahren in Mexiko festgestellt, das höchste Alter für Frauen mit 70,4 Jahren in Chile.

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      Methodik und Annahmen

      Die Indikatoren der Rentenansprüche, die hier in Kapitel 4 folgen, und die in Kapitel 8 enthaltene Analyse der „Versorgungslücke" bei den Renten basieren auf den OECD-Rentenmodellen. Für die Analyse aller Länder wurden dieselben Methoden und dieselben Annahmen zu Grunde gelegt, was die Konzipierung direkt vergleichbarer Rentensysteme ermöglichte.

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      Bruttoersatzquoten

      Die Bruttoersatzquote gibt die Höhe der Rentenbezüge im Verhältnis zur Höhe des Verdiensts während der Erwerbstätigkeit wieder. Für Durchschnittsverdiener beträgt die Bruttoersatzquote im Durchschnitt der 34 OECD-Länder 54%, wobei zwischen den Ländern allerdings große Unterschiede bestehen. Im unteren Bereich des Spektrums liegen Mexiko und das Vereinigte Königreich, wo Personen, die heute zu arbeiten beginnen, Bruttoersatzquoten von weniger als einem Drittel in Aussicht gestellt werden. Die Niederlande am oberen Ende des Spektrums bieten demgegenüber Ersatzquoten von über 90%. Weitere Länder mit hohen erwarteten Ersatzquoten sind Dänemark (79%) und Österreich (77%).

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      Bruttoersatzquoten: Öffentliche und Private Systeme

      Private Rentenversicherungen spielen eine große, zunehmend wichtige Rolle in der Altersvorsorge. Dies machen Berechnungen der Bruttoersatzquoten deutlich, die nach Beiträgen des öffentlichen und des privaten Sektors aufgeschlüsselt sind. Die Bruttoersatzquote beläuft sich für einen Durchschnittsverdiener bei alleiniger Berücksichtigung der staatlichen Rentenversicherung im OECD-Durchschnitt auf 41%, erhöht sich aber auf 54%, wenn obligatorische private Altersvorsorgesysteme einbezogen werden. Bei Hinzurechnung der freiwilligen privaten Altersvorsorge gemäß den üblichen Regeln beträgt die Bruttoersatzquote für einen Durchschnittsverdiener 68%.

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      Steuerliche Behandlung von Renteneinkommen und Rentnern

      Einkommensteuersysteme spielen eine wichtige Rolle bei der Einkommenssicherung im Alter. Rentner sind häufig von Sozialabgaben befreit. Da die Einkommensteuer progressiv ist und die Rentenbezüge im Allgemeinen geringer sind als das Arbeitseinkommen vor Renteneintritt, liegt der durchschnittliche Steuersatz auf Renteneinkommen in der Regel unter dem Satz, der auf Arbeitseinkommen zu entrichten ist. Zudem sehen die meisten Einkommensteuersysteme eine günstigere Behandlung der Renteneinkommen bzw. der Rentner vor, denen zusätzliche Steuerfreibeträge oder Steuergutschriften gewährt werden.

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      Nettoersatzquoten

      Für Durchschnittsverdiener liegt die Nettoersatzquote im OECD-Durchschnitt bei 66% und damit 11 Prozentpunkte über der Bruttoersatzquote. Zurückzuführen ist dies darauf, dass auf die während der Erwerbstätigkeit bezogenen Arbeitsentgelte höhere Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten sind als auf die Rentenbezüge. Auch die Nettoersatzquoten variieren stark, wobei das Spektrum für Durchschnittsverdiener von weniger als einem Drittel in Mexiko bis zu über 100% in den Niederlanden reicht.

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      Nettoersatzquoten: Öffentliche und Private Systeme

      Die Nettoersatzquote beläuft sich für einen Durchschnittsverdiener bei alleiniger Berücksichtigung der staatlichen Rentenversicherung im OECD-Durchschnitt auf 49%, erhöht sich aber auf 64%, wenn obligatorische private Altersvorsorgesysteme einbezogen werden. Bei Hinzurechnung der freiwilligen privaten Altersvorsorge gemäß den üblichen Regeln beträgt die Nettoersatzquote für einen Durchschnittsverdiener 79%.

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      Anlagerisiko und private Altersvorsorge

      Zwar haben die privaten Pensionsfonds in den OECD-Ländern im Durchschnitt mittlerweile ihre krisenbedingten Verluste vollständig ausgeglichen, doch die Märkte sind immer noch volatil, und ein Negativwachstum stellt nach wie vor keine Seltenheit dar. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass private Altersvorsorgeleistungen nur einen Teil des gesamten Renteneinkommens darstellen und ein wesentlicher Teil des Renteneinkommens in der Regel nicht von Anlagerisiken betroffen ist. In einigen Ländern werden Niedrigeinkommensbezieher durch bedürftigkeitsabhängige Renten weitgehend vor Anlagerisiken geschützt, und auch das Steuersystem kann als „automatischer Stabilisator" der Renteneinkommen wirken.

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      Bruttorentenvermögen

      Das Rentenvermögen gibt den Gesamtwert des über die Lebenszeit bezogenen Renteneinkommens an. Das Rentenvermögen männlicher Durchschnittsverdiener beläuft sich im OECD-Durchschnitt auf das 9,3-Fache des Jahresverdiensts. Der Durchschnittswert für Frauen ist wegen ihrer längeren Lebenserwartung höher und entspricht dem 10,6-Fachen des individuellen Jahresverdiensts.

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      Nettorentenvermögen

      Das Nettorentenvermögen gibt ebenso wie sein Pendant auf Bruttobasis Auskunft über den Gegenwartswert der über die Lebenszeit bezogenen Rentenzahlungen, berücksichtigt aber auch die auf das Renteneinkommen zu entrichtenden Steuern und Sozialabgaben. Beide Messgrößen des Rentenvermögens werden als Vielfaches des individuellen Bruttojahresverdiensts ausgedrückt.

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      Veränderung des Rentenvermögens

      Die Veränderung der Bruttorente gibt Auskunft über das Niveau der Rentenansprüche bei einer Verlängerung der Erwerbstätigkeit um ein Jahr. In der Hälfte der OECD-Länder ist der Anreiz, länger erwerbstätig zu bleiben, für Niedrig- oder Durchschnittsverdiener geringer als für Hocheinkommensbezieher. In lediglich acht OECD-Ländern ist eine längere Erwerbstätigkeit für Niedrig- oder Durchschnittsverdiener vorteilhafter.

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      Progressivität der Rentenformeln

      Der Progressivitätsindex dient dazu, den Zusammenhang zwischen den Rentenbezügen im Ruhestand und dem Verdienst während der Erwerbstätigkeit in einer einzigen Zahl zusammenzufassen. Die Ergebnisse reichen von 100 in reinen Grundrentensystemen (wie Irland und Neuseeland) über 0 in Ungarn bis hin zu einem negativen Wert (-13) in Schweden, der auf ein insgesamt regressiv ausgestaltetes Renteneinkommenssystem in Schweden hinweist. Im Durchschnitt der OECD-Länder liegt der Index bei 39. Dabei sind auffallende regionale Unterschiede festzustellen: In den englischsprachigen Ländern liegt der Indexdurchschnitt bei 82, da die staatlichen Renten dort stark progressiv sind. In den südeuropäischen Ländern hingegen beträgt der Indexdurchschnitt nur 23, was auf einen sehr starken Zusammenhang zwischen Verdienst und Rentenleistungen schließen lässt.

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      Zusammenhang zwischen Rentenansprüchen und Verdienst

      In einigen Ländern, wie in Italien, den Niederlanden, der Slowakischen Republik und Ungarn, ist ein sehr starker Zusammenhang zwischen der Höhe der Rentenansprüche und dem Verdienst vor Renteneintritt festzustellen. Dagegen besteht in Irland und Neuseeland auf Grund des Pauschalrentensystems kein Zusammenhang zwischen Renten- und Verdienstniveau, allerdings spielt in Irland die Beitragsdauer eine Rolle.

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      Gewichtete Durchschnittswerte: Rentenniveaus und Rentenvermögen

      Die bislang vorgestellten Indikatoren befassten sich mit den Ersatzquoten, dem relativen Rentenniveau und dem Rentenvermögen von Personen, die sich an verschiedenen Punkten des Verdienstspektrums befinden. Ausgehend von einem gewichteten Durchschnitt dieser Indikatoren über das Verdienstspektrum geben die in diesem Abschnitt behandelten Messgrößen Aufschluss über das durchschnittliche Rentenniveau bei Renteneintritt sowie das durchschnittliche Rentenvermögen, d.h. den Gesamtwert der über die Lebenszeit bezogenen Rentenzahlungen.

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      Zusammensetzung der Renteneinkommen

      Das Renteneinkommen wird nach der Taxonomie des vorstehend behandelten Indikators „Architektur der nationalen Altersvorsorgesysteme" in verschiedene Komponenten unterteilt. Diese Typologie gliedert Rentensysteme in zwei obligatorische Kategorien. Die erste ist eine Umverteilungskomponente, die den Rentnern einen absoluten Mindestlebensstandard sichern soll. Die zweite ist eine Ersparniskomponente, mit der ein bestimmtes Renteneinkommen im Verhältnis zum Verdienst während der Erwerbstätigkeit angestrebt wird. Dieser Indikator, aus dem die Aufteilung der nationalen Rentensysteme auf diese Kategorien und auf öffentliche bzw. private Systeme ersichtlich ist, macht erneut deutlich, dass zwischen den einzelnen Ländern erhebliche Unterschiede in der Rentenpolitik bestehen.

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      Die Einkommen älterer Menschen

      Die Einkommen älterer Menschen sind generell niedriger als die Bevölkerungseinkommen, selbst wenn die Unterschiede bei der Haushaltsgröße berücksichtigt werden. Ende der 2000er Jahre betrug das durchschnittliche Einkommen der über 65-Jährigen in den OECD-Ländern 86% des Einkommens der Gesamtbevölkerung. Von Mitte der 1990er Jahre bis Ende der 2000er Jahre stiegen die Einkommen der älteren Menschen in 18 von 27 Ländern, für die Daten zur Verfügung stehen, schneller als das Bevölkerungseinkommen. In den meisten OECD-Ländern bilden öffentliche Transferleistungen den Großteil der Alterseinkommen.

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      Einkommensarmut im Alter

      In den OECD-Ländern leben durchschnittlich 12,8% der über 65-Jährigen in Einkommensarmut, die definiert ist als ein Einkommen, das unter der Hälfte des nationalen Medianeinkommens liegt. Es gibt große Unterschiede zwischen den Ländern, und das Spektrum reicht von drei Ländern, in denen es praktisch keine Altersarmut gibt, bis zu vier Ländern mit Armutsquoten, die doppelt so hoch sind wie der OECD-Durchschnitt. Die Armutsquoten sind bei älteren Menschen höher als in der Gesamtbevölkerung, wo der Durchschnitt 11,3% beträgt.

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      Rentenbeiträge

      Die Rentenbeitragssätze sind seit Mitte der 1990er Jahre weitgehend stabil geblieben. Der durchschnittliche Beitragssatz hat sich in den 25 OECD-Ländern, die gesonderte Beiträge zur öffentlichen Rentenversicherung erheben, von 19,2% im Jahr 1994 auf 19,6% im Jahr 2012 erhöht, wobei 2004 ein Höchstwert von 20,0% erreicht wurde. Dies ist wahrscheinlich auf die Besorgnis der Regierungen über die Auswirkungen einer hohen Besteuerung des Faktors Arbeit auf die Beschäftigung zurückzuführen. Die diesbezüglichen Überlegungen scheinen in der Tat schwerer gewogen zu haben als der Druck, den die Bevölkerungsalterung und die zunehmende Beanspruchung durch die Leistungszahlungen auf die Haushalte der Rentensysteme ausüben.

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      Öffentliche Rentenausgaben

      Die öffentlichen Ausgaben für Alters- und Hinterbliebenenrenten sind in den OECD-Ländern zwischen 1990 und 2009 um 27% stärker gestiegen als die Nationaleinkommen, nämlich von durchschnittlich 6,1% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 7,8%. Die öffentlichen Renten sind häufig der größte Ausgabenposten des Staats, und auf sie entfallen durchschnittlich 17% der gesamten Staatsausgaben.

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      Ausgaben für öffentliche und private Rentenleistungen

      Die Zahlungen aus privaten Altersvorsorgesystemen beliefen sich 2009 in den 25 OECD-Ländern, für die Daten vorliegen, auf durchschnittlich 1,6% des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Dies entspricht einem Fünftel der durchschnittlichen öffentlichen Ausgaben für Rentenleistungen. Die privaten Rentenausgaben sind von 1990-2009 um 27% stärker gestiegen als das BIP.

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      Langfristige Projektionen der öffentlichen Rentenausgaben

      Aus den vorangegangenen zwei Indikatoren geht hervor, dass die öffentlichen Rentenausgaben in den letzten 20 Jahren in den meisten OECD-Ländern gestiegen sind. Die langfristigen Projektionen zeigen, dass die Rentenausgaben in 28 von 31 OECD-Ländern, für die Daten zur Verfügung stehen, voraussichtlich weiter ansteigen werden. Die Rentenausgaben werden den Prognosen zufolge im Durchschnitt von 9,3% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2010 auf 11,7% des BIP im Jahr 2050 steigen.

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      Geburtenziffern

      Die zusammengefasste Geburtenziffer im Zeitraum 2010-2015 liegt in 32 von 34 OECD-Ländern unter dem Bestandserhaltungsniveau – der Kinderzahl je Frau, die notwendig wäre, um die Gesamtbevölkerung konstant zu halten. Ausnahmen von dieser Regel sind Israel mit einer Geburtenziffer von 2,9 und Mexiko mit einer Geburtenziffer von 2,2. In zwei Dritteln der OECD-Länder wird aber seit ungefähr zehn Jahren ein leichter Anstieg der Geburtenziffern verzeichnet. Die Geburtenziffern haben einen erheblichen Einfluss auf die Rentensysteme, da sie zusammen mit der Lebenserwartung für die Bevölkerungsalterung ausschlaggebend sind.

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      Lebenserwartung

      Der beachtliche Anstieg der Lebenserwartung ist eine der größten Errungenschaften des letzten Jahrhunderts. Die Menschen leben immer länger, und dieser Trend dürfte sich weiter fortsetzen. Für den Zeitraum 2010-2015 beträgt die Lebenserwartung bei der Geburt im Durchschnitt 77,2 Jahre für Männer und 82,7 Jahre für Frauen. Bei den Frauen ist die Lebenserwartung bei der Geburt in Japan am höchsten (86,9 Jahre), gefolgt von Spanien, Frankreich, Italien und der Schweiz. Bei den Männern ist die Lebenserwartung bei der Geburt in Island am höchsten (80,2 Jahre); es folgen Australien, die Schweiz, Japan und Israel.

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      Unterstützungsquotient

      Die Bevölkerungsalterung ist eine der bedeutendsten Triebfedern der Reformwelle, die sich in den letzten Jahren im Bereich der Rentenversicherungssysteme vollzogen hat. Der Unterstützungsquotient bezogen auf die Altenbevölkerung ist ein wichtiger Indikator für die Belastung, der die Rentensysteme durch die demografische Entwicklung ausgesetzt sind. Er misst den Anteil der Personen im Erwerbsalter (20-64 Jahre) im Verhältnis zur Zahl der Personen im Rentenalter (ab 65 Jahren). Derzeit kommen auf eine Person im Rentenalter knapp unter vier Personen im Erwerbsalter.

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      Durchschnittsverdienste und Verdienstverteilung

      Der „Durchschnittsverdienst" bzw. das „durchschnittliche Arbeitsentgelt" ist eine wichtige Messgröße, die für die Darstellung der Systemparameter und der Ergebnisse der Rentenmodelle herangezogen wird. Die Verdienstverteilung wird zur Berechnung zusammengesetzter Indikatoren verwendet, z.B. für die Progressivität der Rentensysteme, die Struktur des Rentenpakets und die gewichteten Durchschnittswerte.

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  • Expand / Collapse Hide / Show all Abstracts Private Altersvorsorge und öffentliche Pensionsreservefonds

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      Erfassungsgrad der privaten Altersvorsorge

      Die private Altersvorsorge hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen, da sich die Rentenansprüche aus den staatlichen Systemen im Zuge der verschiedenen Rentenreformen verringert haben. In 18 OECD-Ländern ist die private Altersvorsorge entweder gesetzlich vorgeschrieben oder quasiobligatorisch (was bedeutet, dass durch Tarifabkommen fast alle Beschäftigten erfasst sind). In weiteren acht OECD-Ländern haben über 40% der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter freiwillige private (betriebliche oder individuelle) Altersvorsorgeverträge abgeschlossen.

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      Institutionelle Struktur privater Altersvorsorgesysteme

      Private Altersvorsorgesysteme lassen sich über verschiedene Strukturen finanzieren. 2011 wurden im Durchschnitt der OECD-Länder, für die Daten verfügbar sind, 76% des privaten Rentenvermögens in Pensionsfonds, 19% über Rentenversicherungsverträge von Lebens- und Rentenversicherungsgesellschaften und 4% über von Banken oder Vermögensverwaltungsgesellschaften angebotene Rentenprodukte gehalten; bei 1% handelte es sich um Pensionsrückstellungen.

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      Versorgungslücke

      In 17 Ländern liegt die Ersatzquote aus der obligatorischen Altersvorsorge unter dem Durchschnitt der 34 OECD-Länder. Die daraus resultierende Versorgungslücke beträgt in Mexiko für eine durchschnittlich verdienende Frau über 26%. Für Männer beträgt sie in Mexiko noch über 25%, und im Vereinigten Königreich beläuft sie sich für Durchschnittsverdiener auf über 21%.

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      Vermögen der Pensionsfonds und öffentlichen Pensionsreservefonds

      In den meisten OECD-Ländern wurden zur Absicherung künftiger Rentenverbindlichkeiten beträchtliche Vermögenswerte akkumuliert. Das Gesamtvermögen der Pensionsfonds im OECD-Raum belief sich im Jahr 2011 auf 74% des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Hälfte der OECD-Länder hat darüber hinaus öffentliche Pensionsreservefonds aufgebaut, um die Finanzierung der staatlichen Renten zu unterstützen. Das Gesamtvermögen der öffentlichen Pensionsreservefonds dieser Länder entspricht insgesamt fast 19% des BIP.

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      Zusammensetzung der Portfolios der Pensionsfonds und öffentlichen Pensionsreservefonds

      Ende 2011 entfiel der Großteil der Portfolios der Pensionsfonds und öffentlichen Rentenreservefonds nach wie vor auf die traditionellen Anlageklassen, in erster Linie Anleihen und Aktien. Der jeweilige Anteil der Anleihen und der Aktien variiert stark von einem Land zum anderen, insgesamt werden Anleihen jedoch bevorzugt.

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      Anlageergebnisse der Pensionsfonds und öffentlichen Pensionsreservefonds

      Nachdem im Jahr 2010 positive Renditen erzielt worden waren, verzeichneten die Pensionsfonds 2011 in über der Hälfte der OECD-Länder negative Renditen. Im Jahresverlauf 2011 verzeichneten die Pensionsfonds im Durchschnitt eine negative reale Anlagerendite von -1,3%. Bei den öffentlichen Pensionsreservefonds verlief der Trend ähnlich: Im Jahr 2010 waren die Renditen im Durchschnitt positiv, 2011 lagen sie bei null.

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      Betriebskosten und Gebühren der Pensionsfonds

      Die Effizienz der privaten Altersvorsorgesysteme, gemessen an den gesamten Betriebskosten im Verhältnis zum verwalteten Vermögen, variiert erheblich zwischen den einzelnen Ländern und reicht von 0,1% bis zu 1,3% der verwalteten Vermögenswerte jährlich. Bei den Gebühren, die den Versicherten zur Deckung dieser Kosten in Rechnung gestellt werden, bestehen in Bezug auf Struktur und Höhe von einem Land zum anderen ebenfalls große Unterschiede.

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      Deckungsgrad der Systeme mit Leistungsprimat

      Der durchschnittliche Deckungsgrad von Altersvorsorgeplänen mit Leistungsprimat variierte Ende 2011 zwischen den einzelnen Ländern erheblich. In den Ländern, die entsprechende Daten an die OECD übermitteln, verbesserte sich der Deckungsgrad im Jahr 2011 im Verhältnis zu 2010, außer in den Niederlanden, wo er sich erheblich verschlechterte, was z.T. auf die rückläufigen Zinssätze zurückzuführen war. Der Deckungsgrad wird anhand der nationalen (aufsichtsrechtlichen) Bewertungsmethoden berechnet und lässt sich daher nicht länderübergreifend vergleichen.

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  • Expand / Collapse Hide / Show all Abstracts Renten auf einen Blick 2013: Länderprofile

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      Überblick über die Länderprofile

      Für die Länderprofile wird ein einheitlicher Berichtsrahmen verwendet. Er beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung über das nationale Renteneinkommenssystem und einer Tabelle mit wesentlichen Indikatoren. Diese Hintergrundtabelle gibt Aufschluss über den Durchschnittsverdienst, die öffentlichen Rentenausgaben, die Lebenserwartung und den Rentnerquotienten (Zahl der Rentner je 100 Erwerbspersonen). Dabei werden sowohl die entsprechenden Daten für das jeweilige Land als auch der Durchschnitt für den OECDRaum insgesamt angegeben.

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      Argentinien

      Das Rentensystem besteht aus zwei Hauptkomponenten: einer Grundkomponente und einer zusätzlichen Sozialversicherungskomponente. Für Rentner über 70 Jahre gibt es eine zusätzliche altersabhängige Sozialversicherungskomponente sowie eine Sozialhilfekomponente.

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      Australien

      Australiens Alterseinkommenssystem setzt sich aus drei Komponenten zusammen: einer bedürftigkeitsabhängigen Sozialrente (Age Pension), die über das allgemeine Steueraufkommen finanziert wird, der Superannuation Guarantee, die auf Pflichtbeiträgen der Arbeitgeber zur privaten Altersvorsorge basiert, und einer freiwilligen Altersvorsorge sowie sonstigen privaten Ersparnissen. Die Ersparnisbildung für die Altersvorsorge wird durch Steuervergünstigungen gefördert.

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      Österreich

      Das Rentensystem besteht aus einer gesetzlichen Rentenversicherung mit Leistungsprimat und einkommensabhängiger Ausgleichszulage für Rentner mit niedrigem Einkommen.

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      Belgien

      Das Rentensystem besteht aus zwei Komponenten: einer verdienstabhängigen öffentlichen Altersversorgung mit einer Mindestrente und einer bedürftigkeitsabhängigen Einkommenssicherung.

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      Brasilien

      Das Allgemeine Sozialversicherungssystem (Regime Geral de Previdência Social – RGPS) erfasst die Beschäftigten des privaten Sektors. Es wird durch Beiträge der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, Umsatzsteuereinnahmen sowie Bundeszuschüsse finanziert, die zur Deckung von Defiziten im System dienen. Es handelt sich um ein obligatorisches umlagefinanziertes, auf einer einzigen Säule beruhendes System, dessen Träger das Instituto Nacional do Seguro Social (INSS) ist.

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      Kanada

      Das Rentensystem umfasst eine einheitliche Grundrente, die durch eine bedürftigkeitsabhängige Zulage aufgestockt werden kann, sowie verdienstabhängige öffentliche Programme.

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      Chile

      Das Rentensystem besteht aus drei Komponenten: einer ersten Säule mit Umverteilungsfunktion, einer zweiten Säule mit obligatorischen Individualkonten und einer freiwilligen dritten Säule. Bei den 1981 eingeführten Individualkonten handelt es sich um ein System mit Beitragsprimat. Die erste Säule mit Umverteilungsfunktion wurde im Rahmen einer Rentenreform 2008 deutlich ausgedehnt.

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      China

      Chinas Zweisäulensystem besteht aus einer Grundrente und einer auf obligatorischen Arbeitnehmerbeiträgen basierenden zweiten Säule. Dieses 1998 eingeführte System wurde 2006 stark reformiert. Es erstreckt sich auf die städtischen Erwerbstätigen, und viele der Parameter hängen nicht vom nationalen, sondern vom Durchschnittsverdienst auf Provinzebene ab.

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      Tschechische Republik

      Das tschechische Rentensystem besteht aus einer staatlichen Rentenversicherung und einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge, bei der der Beitritt freiwillig, aber unwiderruflich ist.

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      Dänemark

      Es gibt ein staatliches Grundsicherungssystem. Finanziell besonders benachteiligte Rentner erhalten eine bedürftigkeitsabhängige Zusatzrente. Ferner gibt es ein von den Versicherungszeiten abhängiges System, die ATP. Darüber hinaus sind über 90% der Vollzeitbeschäftigten durch eine tarifvertraglich vereinbarte obligatorische Betriebsrente abgesichert.

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      Estland

      Das System verbindet eine verdienstabhängige gesetzliche Rentenversicherung mit Pflichtbeiträgen zu einer kapitalgedeckten Altersversorgung.Darüber hinaus gibt es eine einheitliche Basiskomponente und eine Volksrente zur Mindestabsicherung.

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      Finnland

      Es gibt eine staatliche Grundrente (Volksrente und garantierte Mindestrente), deren Höhe vom sonstigen Renteneinkommen abhängig ist und eine Reihe gesetzlicher verdienstabhängiger Rentenprogramme, die für die einzelnen Gruppen sehr ähnliche Regeln vorsehen. Manche der Rentenversicherungen für Arbeitnehmer des privaten Sektors funktionieren z.T. nach dem Kapitaldeckungsverfahren, während die Systeme für den öffentlichen Sektor nach dem Umlageverfahren finanziert werden (mit Stabilisierungsfonds, um künftige Erhöhungen der Rentenbeiträge abzumildern). Die Kapitaldeckung hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Leistungsniveau.

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      Frankreich

      Im privaten Sektor besteht das Rentensystem aus zwei obligatorischen Säulen: einer verdienstabhängigen staatlichen Rente und einer betrieblichen Vorsorge auf der Basis eines Punktesystems. Das staatliche System verfügt außerdem über eine bedürftigkeitsunabhängige Mindestrente mit Beitragsprimat (minimum contributif ). Zusätzlich gibt es ein soziales Mindesteinkommen für Ältere (minimum vieillesse).

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      Deutschland

      Die gesetzliche Rentenversicherung beruht auf einer einzigen Säule, bei der es sich um ein verdienstabhängiges Umlagesystem handelt. Die Rentenberechnung basiert auf einem Entgeltpunktesystem. Wenn die Alterseinkünfte aus allen Einkommensquellen nicht für den Lebensunterhalt ausreichen, kann zusätzlich die bedürftigkeitsabhängige Grundsicherung beantragt werden.

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      Griechenland

      Griechenland verfügt über eine staatliche Rentenversicherung mit verdienstabhängigen Leistungen sowie über verschiedene Mindestrentensysteme bzw. soziale Sicherheitsnetze.

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      Ungarn

      Das ungarische Rentensystem ist ein obligatorisches einheitliches umlagefinanziertes System mit Leistungsprimat, bei dem eine verdienstabhängige staatliche Rente mit einer Mindestrente kombiniert wird.

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      Island

      Es gibt eine staatliche Grundrente (Volksrente), deren Höhe vom Einkommen abhängig ist. Darüber hinaus gibt es eine obligatorische betriebliche Altersvorsorge.

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      Indien

      Arbeitskräfte sind im verdienstabhängigen Rentensystem für Arbeitnehmer sowie im von der Organisation des Arbeitnehmervorsorgefonds (EPFO) verwalteten Arbeitnehmervorsorgefonds mit Beitragsprimat und anderen von der Arbeitgeberseite verwalteten Fonds versichert. Beschäftigte des öffentlichen Dienstes auf Zentralstaatsebene, die am oder nach dem 1. Januar 2004 in den öffentlichen Dienst eingetreten sind, sind im Rahmen des Neuen Rentensystems mit Beitragsprimat versichert.

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      Indonesien

      Für Arbeitnehmer im Privatsektor existiert ein Altersvorsorgesystem mit Beitragsprimat.

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      Irland

      Bei der staatlichen Rentenversicherung handelt es sich um eine Grundsicherung, in deren Rahmen alle Personen, die die Anspruchskriterien erfüllen, eine Pauschalleistung erhalten. Außerdem gibt es eine bedürftigkeitsabhängige Rente zur Absicherung älterer Menschen mit geringem Einkommen. Freiwillige betriebliche Altersvorsorgesysteme sind weit verbreitet, über die Hälfte der Arbeitnehmer ist über sie versichert.

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      Israel

      Die staatliche Rente umfasst Leistungen der allgemeinen Rentenversicherung sowie bedürftigkeitsabhängige Einkommenszulagen. Bis 2008 waren zusätzliche Altersvorsorgeprogramme der zweiten Säule zwar üblich, aber freiwillig. Seit Januar 2008 ist die zusätzliche Absicherung über Altersvorsorgepläne mit Beitragsprimat obligatorisch.

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      Italien

      Das neue italienische Rentensystem stützt sich auf das Prinzip der Notional Accounts, der „fiktiven" Rentenkonten. Seit der Reform 2011 werden derzeit die Beiträge aller Erwerbstätigen auf einem fiktiven Rentenkonto mit Beitragsprimat (NDC) verbucht. Die Beiträge werden zu einem Satz verzinst, der an das BIP-Wachstum gebunden ist. Bei Renteneintritt wird das akkumulierte „fiktive" Kapital in eine Rente umgerechnet, wobei die durchschnittliche Lebenserwartung zum Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand berücksichtigt wird. Das System gilt in vollem Umfang für Arbeitsmarktneuzugänge ab 1996.

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      Japan

      Das staatliche Rentensystem besteht aus zwei Komponenten: einer einheitlichen Grundrente und einer verdienstabhängigen Zusatzrente (Rentensystem für abhängig Beschäftigte).

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      Korea

      Die staatliche Rentenversicherung wurde in Korea erst vor relativ kurzer Zeit eingeführt. Es handelt sich um ein verdienstabhängiges, progressives System, bei dem sich die Leistungen sowohl nach dem individuellen Arbeitsentgelt als auch nach dem Durchschnitt der Arbeitsentgelte aller Versicherten richten.

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      Luxemburg

      Das staatliche Rentensystem besteht aus zwei Komponenten: einer Pauschalleistung, deren Höhe von den Beitragsjahren abhängt, und einem verdienstabhängigen Teil. Ferner gibt es eine Mindestrente.

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      Mexiko

      Die Altersrenten der Beschäftigten im privaten Sektor, die entweder nach dem 1. April 2007 eingestellt wurden oder schon vor diesem Stichtag beschäftigt waren, aber sich für das neue System entschieden haben, werden im Rahmen eines obligatorischen Systems mit Beitragsprimat gewährleistet. Im Rahmen der neuen Systeme mit Beitragsprimat gibt es eine Mindestrente.

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      Niederlande

      Das Rentensystem besteht aus zwei Hauptsäulen, einer staatlichen Grundsicherung (Pauschalleistung) und einer verdienstabhängigen betrieblichen Zusatzrente. Die Arbeitgeber sind gesetzlich nicht zum Angebot einer Betriebsrente für die Mitarbeiter verpflichtet, auf Grund der Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gehören aber 91% der Arbeitnehmer einem Betriebsrentensystem an. Die betriebliche Altersversorgung kann mithin als quasi-obligatorisch angesehen werden.

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      Neuseeland

      Die staatliche Rente ist eine Pauschalrente, deren Zahlung von einer Wohnsitzprüfung abhängt. Die Beteiligung an betrieblichen Altersvorsorgesystemen ist weiter rückläufig, während das KiwiSaver-System anhaltend steigende Teilnahmequoten verzeichnet.

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      Norwegen

      Das 2011 eingeführte neue staatliche Rentensystem setzt sich aus einer einkommensabhängigen Rente und einer Garantierente für Personen, die keine oder nur eine geringe einkommensabhängige Rente erhalten, zusammen. Für den Bezug der Garantierente wird eine Bedürftigkeitsprüfung durchgeführt, bei der das Einkommen aus der einkommensabhängigen Rente maßgeblich ist. 2006 wurde im privaten Sektor eine obligatorische Betriebsrente zur Ergänzung der staatlichen Rente eingeführt.

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      Polen

      Die neue staatliche Rentenversicherung basiert auf einem Notional-Accounts-System (System fiktiver Konten). Personen, die bei Einführung der Reform jünger als 30 Jahre waren (also 1969 bzw. später geboren sind), müssen auch Pflichtbeiträge zur kapitalgedeckten Säule leisten; Personen im Alter von 30-50 Jahren (die zwischen 1949 und 1968 geboren sind) konnten sich auf freiwilliger Basis für die Zugehörigkeit zur II. Säule entscheiden. Jedoch musste die Entscheidung 1999 getroffen werden und war unwiderruflich, mit Ausnahme von Personen, die in den Vorruhestand gehen konnten.

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      Portugal

      Das portugiesische System besteht aus einer verdienstabhängigen staatlichen Rentenversicherung und bedürftigkeitsabhängigen Grundsicherungsleistungen.

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      Russische Föderation

      Die obligatorische Arbeitsaltersrente setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, nämlich einer verdienstabhängigen Rente auf der Grundlage von fiktiven Rentenkonten mit Beitragsprimat (NDC) sowie einer Rentenversicherung mit Beitragsprimat. Darüber hinaus gibt es eine gesetzliche Sozialrente und die Möglichkeit, freiwillige Ersparnisse in nichtstaatlichen (privaten) Rentenfonds zu bilden.

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      Saudi-Arabien

      Die staatliche Rentenversicherung erfasst die Beschäftigten des öffentlichen und des privaten Sektors. Für Personen, die selbstständig sind, die im Ausland tätig sind oder die die Bedingungen der Pflichtversicherung nicht mehr erfüllen, gibt es ein freiwilliges Altersvorsorgesystem.

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      Slowakische Republik

      Das verdienstabhängige staatliche System ist mit einem Entgeltpunktesystem vergleichbar, bei dem die Leistungen von dem individuellen Verdienst im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst abhängig sind. Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen sind insofern abgesichert, als für die Rentenberechnung ein Mindestverdienstniveau zu Grunde gelegt wird. Alle Rentner haben Anspruch auf Sozialhilfeleistungen. Anfang 2005 wurden Rentenprogramme mit Beitragsprimat eingeführt.

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      Slowenien

      Das System kombiniert eine verdienstabhängige staatliche Rente mit einer Mindest- und Sozialrente.

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      Südafrika

      Die staatliche Rente ist eine Pauschalleistung, deren Zahlung von einer Wohnsitzprüfung abhängt. Zudem gibt es eine Vielzahl von betrieblichen Altersvorsorgeplänen, wobei der Versichertenkreis im unteren Einkommensbereich allerdings nicht groß ist.

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      Spanien

      Das staatliche spanische Rentensystem beruht auf einer einzigen, verdienstabhängigen Leistung (beitragsbezogene Ebene) mit einer bedürftigkeitsabhängigen Mindestrente. Des Weiteren gibt es eine bedürftigkeitsabhängige, nicht beitragsbezogene Ebene, die an die Stelle des vorherigen Sondersystems der Sozialhilfe getreten ist.

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      Schweden

      Der verdienstabhängige Teil stützt sich auf das Konzept der Notional Accounts, der „fiktiven Rentenkonten", und es muss ein kleiner Pflichtbeitrag zu einer individuellen kapitalgedeckten Altersvorsorge mit Beitragsprimat entrichtet werden. Außerdem gibt es eine einkommensabhängige Zusatz-leistung. Die Absicherung über betriebliche Altersvorsorgepläne– mit Leistungs- und Beitragsprimatelementen – ist allgemein üblich.

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      Schweiz

      Das Schweizer Rentensystem stützt sich auf drei Säulen. Das öffentliche System ist verdienstbezogen, allerdings mit einer progressiven Formel. Außerdem gibt es eine obligatorische berufliche Vorsorge sowie einkommensabhängige Ergänzungsleistungen. Die berufliche Vorsorge kann auf freiwilliger Basis ergänzt werden.

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      Türkei

      Die Türkei hat eine verdienstabhängige staatliche Rentenversicherung mit einem einkommensabhängigen Sicherheitsnetz und einer pauschalen Rentenzulage.

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      Vereinigtes Königreich

      Die staatliche Rentenversicherung besteht aus zwei Komponenten (einer einheitlichen Grundrente und einer verdienstabhängigen Zusatzrente), die durch ein breites Spektrum an freiwilligen privaten Altersvorsorgeplänen ergänzt werden. Die meisten abhängig beschäftigten Beitragszahler wechseln aus der staatlichen Zusatzrente in einen privaten Altersvorsorgeplan. Für die bedürftigsten Rentner stehen zusätzliche Beihilfen in Form einer einkommensabhängigen Zulage (Pension Credit) zur Verfügung.

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      Vereinigte Staaten

      Für die staatliche Rentenversicherung (Social Security genannt) gilt eine progressive Rentenformel. Zusätzlich gibt es eine bedürftigkeitsgeprüfte Rentenaufstockung für Rentner mit geringem Einkommen.

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