OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2017/1
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OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2017/1

Im OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen.

Diese Analysen und Projektionen erstrecken sich auf alle OECD-Mitgliedsländer sowie ausgewählte Nichtmitgliedsländer. Die vorliegende Ausgabe enthält eine allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage, ein Sonderkapitel darüber wie Handel für alle von Nutzen sein kann, ein Kapitel mit Zusammenfassungen und entsprechenden Projektionen der Entwicklung in den einzelnen Ländern sowie einen umfassenden Statistischen Anhang.
 

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Einführung: Die weltweiten Konjunkturaussichten sind zwar besser, aber noch nichtgut genug You do not have access to this content

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Author(s):
OECD

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Die Stimmung in der Weltwirtschaft hat sich im Verlauf des letzten Jahres aufgehellt. Vertrauensindikatoren, Industrieproduktion, allgemeine Messgrößen der Beschäftigung und grenzüberschreitender Handel sind gestiegen. Diese nach wie vor bescheidende Expansion ist jedoch noch nicht robust genug, um eine dauerhafte Erhöhung des Produktionspotenzials herbeizuführen oder die fortbestehenden Ungleichheiten zu verringern. Unter dem Einfluss politischer und geopolitischer Schocks könnten finanzielle Risiken eintreten. Im Vergleich zum 20-Jahres-Durchschnitt der Vorkrisenzeit, an dem sich die Erwartungen orientieren, ist das Pro-Kopf-BIP im OECD-Raum nach wie vor um über ½ Prozentpunkt schwächer, und auch das weltweite Gesamtwachstum, das sich den Projektionen zufolge 2018 auf knapp über 3½% belaufen wird, kann diesem Vergleich nicht standhalten. Alles in allem haben sich die weltweiten Konjunkturaussichten zwar verbessert, sie sind aber noch nicht gut genug, um eine nachhaltige Erhöhung des gesellschaftlichen Wohlergehens zu gewährleisten.

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