OECD Wirtschaftsausblick

German
Frequency
Semiannual
ISSN: 
1999-0901 (online)
ISSN: 
1562-6369 (print)
DOI: 
10.1787/19990901
Next Edition: 07 June 2017
Hide / Show Abstract

Die Hauptabteilung Wirtschaft des OECD-Sekretariats stellt in Form eines in sich geschlossenen Berichts ihre eigenen Projektionen für Produktion, Beschäftigung, Preise und Leistungsbilanzen in den jeweils nächsten zwei Jahren vor. Dabei geht sie von den für alle Länder durchgeführten Prüfungen der Wirtschaftslage sowie von den Wirkungen aus, die die internationalen Entwicklungen auf jedes dieser Länder ausüben. Besonderes Augenmerk gilt den Maßnahmen, mit denen die Regierungen die laufenden Wirtschaftsprobleme zu lösen versuchen. Statistiken und Projektionen in Kurzform geben einen Überblick über die Entwicklungen in Nicht-OECD-Ländern, namentlich in Mittel- und Osteuropa, sowie in ausgewählten Volkswirtschaften Asiens. Zusätzlich zu den beiden Druckfassungen haben Abonnenten jetzt überdies die Möglichkeit, bereits sechs bis acht Wochen vor deren Veröffentlichung per Internet online jeweils die vorläufige Ausgabe des Wirtschaftsausblicks zu konsultieren. Jede Ausgabe behandelt im Allgemeinen folgende Themen: Leitartikel/Einleitung Gesamtbeurteilung der Wirtschaftslage Entwicklung in den einzelnen OECD-Ländern Entwicklung in ausgewählten Nicht-OECD-Ländern (3 bis 5 Kapitel über aktuelle Themen und Entwicklungen) Anhangstabellen (60-70 Seiten, nur in englischer Sprache) mit Daten über: Nachfrage und Produktion Löhne, Kosten und Inflation Erwerbsbevölkerung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit Unternehmenssektor Ersparnisbildung Öffentliche Haushaltssalden und Staatsverschuldung Zinsen und Wechselkurse Außenhandel und Zahlungsbilanz Sonstige Hintergrunddaten

Also available in English, French
 
OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2016/2

OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2016/2 You do not have access to this content

German
Click to Access: 
    http://oecd.metastore.ingenta.com/content/1216045e.pdf
  • PDF
  • http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/economics/oecd-wirtschaftsausblick-ausgabe-2016-2_eco_outlook-v2016-2-de
  • READ
Author(s):
OECD
21 Dec 2016
Pages:
336
ISBN:
9789264267633 (PDF) ;9789264267626(print)
DOI: 
10.1787/eco_outlook-v2016-2-de

Hide / Show Abstract

Im OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen.
Diese Analysen und Projektionen erstrecken sich auf alle OECD-Mitgliedsländer sowie ausgewählte Nichtmitgliedsländer. Die vorliegende Ausgabe enthält eine allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage, ein Sonderkapitel zum Klimawandel, ein Kapitel mit Zusammenfassungen und entsprechenden Projektionen der Entwicklung in den einzelnen Ländern sowie einen umfassenden Statistischen Anhang.

Also available in English, French
loader image

Expand / Collapse Hide / Show all Abstracts Table of Contents

  • Mark Click to Access
  • Einführung - Effektive fiskalpolitische Initiativen nutzen und inklusive handelspolitische Maßnahmen fördern, um die Wachstumsschwäche zu überwinden

    Die Weltwirtschaft ist seit fünf Jahren in einer Situation gefangen, in der das Wachstum – mit rd. 3% jährlich – auf enttäuschend niedrigem Niveau verharrt. Diese anhaltende Wachstumsschwäche hat die Wachstumserwartungen für die Zukunft beeinträchtigt und so die laufenden Ausgaben und die potenziellen Produktionszuwächse geschmälert. Die private Investitionstätigkeit verlief weltweit schleppend, die öffentlichen Investitionen verlangsamten sich, und das Wachstum des Welthandels brach ein. Alle diese Entwicklungen bremsten das für einen dauerhaften Anstieg des Lebensstandards nötige Wachstum von Beschäftigung, Arbeitsproduktivität und Löhnen. Verringerte Anstrengungen im Bereich der Strukturpolitik und inkohärente politische Weichenstellungen dämpften die Dynamik der Unternehmen, verhinderten Ressourcenreallokationen von ineffizienten hin zu effizienten Firmen, schwächten Finanzinstitute und beeinträchtigten das Produktivitätswachstum.

  • Gesamtbeurteilung der Wirtschaftslage

    Die Weltwirtschaft ist seit fünf Jahren in einer Situation gefangen, in der das Wachstum – mit rd. 3% – auf enttäuschend niedrigem Niveau verharrt. Diese anhaltende Wachstumsschwäche hat die Wachstumserwartungen für die Zukunft beeinträchtigt und so die laufenden Ausgaben und das Wachstum des Produktionspotenzials geschmälert. Die weltweite Handels- und Investitionstätigkeit verläuft schwach, was dem Anstieg der Arbeitsproduktivität und der Löhne Grenzen setzt, der für ein nachhaltiges Konsumwachstum nötig wäre. Fiskalpolitische Maßnahmen – die teils schon umgesetzt, teils geplant sind – könnten jedoch, so sie Wirkung zeigen, die private Wirtschaftstätigkeit stimulieren und dafür sorgen, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft bis 2018 moderat auf rd. 3½% beschleunigt.

  • Nutzung der fiskalpolitischen Instrumente zur Überwindung der Wachstumsschwäche

    Fast zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft nach wie vor in einer Situation sich verstetigender niedriger Wachstumsraten gefangen, die in einigen Ländern von einem schwachen Investitions-, Handels-, Produktivitäts- und Lohnwachstum sowie von steigender Ungleichheit gekennzeichnet ist. Die Geldpolitik ist überlastet, was zu zunehmenden Finanzrisiken und Verzerrungen führt. Neben Strukturreformen ist eine stärkere fiskalpolitische Reaktion erforderlich, um das Wachstum kurzfristig anzukurbeln und die langfristigen Aussichten für inklusives Wachstum zu verbessern.

  • Add to Marked List
  • Expand / Collapse Hide / Show all Abstracts Entwicklung in den einzelnen OECD- und in ausgewählten Nicht-OECD-Volkswirtschaften

    • Mark Click to Access
    • Argentinien

      Für 2017 und 2018 wird eine starke Belebung des Wirtschaftswachstums erwartet, wenn der Effekt der Reformen und wirtschaftspolitischen Änderungen zum Tragen kommt. Die Inflation verharrt auf hohem Niveau, wird aber aufgrund der zunehmenden Kapazitätsüberhänge mit dem Abklingen des Effekts der Anhebung der administrierten Preise und der Währungsaufwertung allmählich in Richtung der Zielvorgabe der Zentralbank sinken. Das stärkere Wachstum wird einen Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber ihrem derzeitigen Niveau von 8,5% unterstützen.

    • Australien

      Das Wirtschaftswachstum dürfte sich bis 2018 auf 3% beschleunigen. Der Investitionsrückgang im Rohstoffsektor wird nachlassen, und die anderen Sektoren werden vor dem Hintergrund von Lohn- und Beschäftigungszuwächsen durch einen stetigen Anstieg des Verbrauchs der privaten Haushalte und der Investitionen gestützt werden. Ein weiterer Rückgang der Arbeitslosigkeit wird dazu beitragen, die Ungleichheit abzubauen, und dürfte keinen starken Inflationsdruck verursachen.

    • Österreich

      Nach vier Jahren mit enttäuschendem Wachstum hat sich die Wirtschaftstätigkeit 2016 belebt. Gestützt wurde diese Entwicklung durch eine das verfügbare Haushaltseinkommen stärkende Steuerreform, den Aufholprozess bei den Investitionen und die robuste Arbeitsplatzschaffung, insbesondere für ältere Menschen, Frauen und Zuwanderer. Diese Faktoren werden das Wachstum auch 2017 und, in geringerem Maße, 2018 stützen.

    • Belgien

      Das Wirtschaftswachstum wird den Projektionen zufolge in den kommenden zwei Jahren nur geringfügig zunehmen. Das schleppende Reallohnwachstum dürfte den privaten Konsum bremsen, obwohl die geringere Besteuerung des Faktors Arbeit die Beschäftigung stützen wird. Die Investitionen sind trotz der großen Gewinnmargen und günstigen finanziellen Rahmenbedingungen verhalten. Der Verbraucherpreisauftrieb wird den Projektionen zufolge stabil bei unter 2% verharren.

    • Brasilien

      Die Wirtschaft beginnt sich von einer schweren und langen Rezession zu erholen. Die politische Unsicherheit hat abgenommen, das Geschäfts- und Konsumklima hellt sich auf, und die Investitionstätigkeit hat sich belebt. Die Arbeitslosigkeit dürfte jedoch bis 2017 weiter steigen und danach nur langsam sinken. Die Teuerung wird allmählich in den Zielkorridor zurückkehren.

    • Kanada

      Den Projektionen zufolge wird sich das Wirtschaftswachstum auf 2,3% im Jahr 2018 beschleunigen. Vor dem Hintergrund des nachlassenden Abschwungs im Rohstoffsektor wird die Wirtschaftstätigkeit in den übrigen Bereichen der Volkswirtschaft voraussichtlich an Dynamik gewinnen. Die nichtenergetischen Exporte dürften weiter von dem stärkeren Wachstum der Exportmärkte und dem gesunkenen Wechselkurs profitieren. Die Verbraucherpreisinflation dürfte auf rd. 2% steigen, wenn der Effekt der sinkenden Energiepreise abklingt und die Kapazitätsüberhänge allmählich schwinden.

    • Chile

      Das Wirtschaftswachstum ließ 2016 aufgrund niedrigerer Rohstoffpreise und einer schwächeren Auslandsnachfrage nach, während das Konsum- und Geschäftsklima eingetrübt war. Den Projektionen zufolge wird das Wachstum 2017 und 2018 in dem Maße zunehmen, wie eine etwas kräftigere Weltwirtschaft eine allmähliche Erholung der Investitionstätigkeit und des privaten Konsums stützt. Da die Effekte der vergangenen Währungsabwertung abklingen, wird sich die Inflation in den Toleranzbereich der Zentralbank bewegen.

    • China

      Das Wirtschaftswachstum wird zwar durch Impulse gestützt, dürfte aber dennoch weiter nachlassen und bis 2018 auf 6,1% sinken. Gleichzeitig nehmen die Risiken zu. Die Wirtschaft befindet sich in mehrfacher Hinsicht in einer Übergangsphase. Die privaten Investitionen werden durch die Beseitigung der Zutrittsbeschränkungen in einigen Dienstleistungssektoren wieder gestärkt, durch Anpassungen in mehreren Schwerindustriezweigen zugleich aber gebremst werden. In den größeren Städten ziehen die Wohnimmobilienmärkte erneut rasch an, in kleineren Städten wird der Abbau der unverkauften Wohnungsbestände aber noch Zeit in Anspruch nehmen.

    • Kolumbien

      Den Projektionen zufolge wird das Wirtschaftswachstum 2017 und 2018 unter dem Einfluss einer kräftigeren Auslandsnachfrage und einer Erholung im Agrarsektor nach dem Ende von El Niño anziehen. Das Leistungsbilanzdefizit ist nach wie vor hoch, dürfte sich aber allmählich verkleinern, da die deutliche Abwertung des Peso die Importe hemmt und nichttraditionelle Exporte fördert. Trotz eines leichten Rückgangs der Arbeitslosigkeit bestehen weiter beträchtliche Ungleichheiten.

    • Costa Rica

      Die Wirtschaft wird den Projektionen zufolge weiterhin in hohem Tempo expandieren. Das Wachstum wird durch den robusten Verbrauch der privaten Haushalte und den Anstieg der Exporte aufgrund der kräftigeren Nachfrage in den Vereinigten Staaten getragen. Für die Investitionstätigkeit werden die für die kommenden Jahre geplanten öffentlichen Infrastrukturvorhaben maßgeblich sein. Der Preisauftrieb beginnt anzuziehen und wird Ende 2016 wieder in den Zielkorridor der Zentralbank von 2-4% zurückkehren.

    • Tschechische Republik

      Für 2017 und 2018 wird ein stabiles Wirtschaftswachstum projiziert. Eine starke Arbeitsnachfrage wird die Arbeitslosenquote auf das niedrigste Niveau der letzten 20 Jahre senken, für ein rascheres Lohnwachstum sorgen und den Konsum stützen. Durch den Übergang in eine neue EU-Förderperiode kam es bei den Investitionen 2016 zu starken Einschnitten, 2017 dürfte sich die Investitionstätigkeit jedoch wieder beleben. Die Verbraucherpreisinflation wird sich aufgrund des wachsenden Kostendrucks im Jahresverlauf 2017 dem 2%-Ziel annähern.

    • Dänemark

      Das Wirtschaftswachstum bezieht Impulse von der Investitionstätigkeit und den Ausfuhren und wird sich den Projektionen zufolge nach und nach auf 1,9% im Jahr 2018 beschleunigen. Die Expansion des Verbrauchs der privaten Haushalte wird unter dem Einfluss des Beschäftigungswachstums, des Reallohnanstiegs und der anziehenden Immobilienpreise robust bleiben. Sowohl die Wohnungsbau- als auch die Unternehmensinvestitionen werden sich dank der niedrigen Zinssätze und der zunehmenden Kapazitätsauslastung beleben. Der Leistungsbilanzüberschuss wird hoch bleiben.

    • Estland

      Das BIP-Wachstum wird den Projektionen zufolge 2017 an Dynamik gewinnen und 2018 2,9% erreichen, wobei es seine Impulse hauptsächlich von der Inlandsnachfrage beziehen wird. Der kräftige private Verbrauch wird sich fortsetzen, und die öffentlichen Investitionen werden, gestützt durch EU-Mittel, zunehmen. Die privaten Investitionen werden sich trotz eines günstigen Unternehmensumfelds und guter Finanzierungsbedingungen nur langsam erholen. Die Exporte werden unter dem Einfluss der wachsenden Auslandsnachfrage steigen. Die Aufrechterhaltung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit wird jedoch aufgrund der steigenden Arbeitskosten eine Herausforderung darstellen.

    • Euroraum

      Das Wirtschaftswachstum bleibt den Projektionen zufolge verhalten. Trotz konjunkturstützender monetärer Bedingungen wird die Investitionsschwäche vor dem Hintergrund der niedrigen Nachfrage, der schwachen Verfassung des Bankensektors sowie der Ungewissheiten im Hinblick auf die Europäische Integration andauern. Die hohe Arbeitslosigkeit und das moderate Lohnwachstum werden den privaten Verbrauch voraussichtlich bremsen, während die Exporte durch den flauen Welthandel und das nach dem Brexit- Referendum schwächere Wachstum im Vereinigten Königreich gehemmt werden dürften. Die Inflation wird voraussichtlich sehr allmählich steigen. In den Ländern des Euroraums werden bei den Aussichten für die Entwicklung von Wachstum und Arbeitslosigkeit große Unterschiede fortbestehen.

    • Finnland

      Dank des steigenden privaten Verbrauchs und des Investitionswachstums hat die Wirtschaft die Rezession überwunden. Da sich das Wachstum der Inlandsnachfrage den Projektionen zufolge wieder verlangsamen wird, dürfte das Produktionswachstum in den kommenden Jahren jedoch verhalten bleiben, obwohl sich das Exportwachstum durch die allmählich steigende Auslandsnachfrage und die zunehmende Wettbewerbsfähigkeit deutlich beschleunigen wird. Die Arbeitslosigkeit wird leicht sinken, und die Inflation wird nur langsam anziehen.

    • Frankreich

      Das BIP-Wachstum wird den Projektionen zufolge bis 2018 auf 1,6% steigen, da die Steuersenkungen und das raschere Beschäftigungswachstum einen stärkeren privaten Verbrauch stützen. Die Unternehmensinvestitionen dürften ebenfalls zulegen, was den Steuersenkungen und den niedrigen Zinsen zuzuschreiben ist. Die Arbeitslosenquote wiederum dürfte allmählich weiter zurückgehen, was niedrigeren Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellungsbeihilfen und einer erheblichen Erweiterung der Schulungsmöglichkeiten für Arbeitsuchende zu verdanken ist. Die Inflation wird auf niedrigem Niveau verharren, solange die Kapazitätsüberhänge fortbestehen.

    • Deutschland

      Das Wirtschaftswachstum wird den Projektionen zufolge solide bleiben, da der robuste Arbeitsmarkt, die niedrigen Zinssätze und die leicht expansive Fiskalpolitik dem Verbrauch und den Wohnungsbauinvestitionen Auftrieb geben. Die Nachfrage aus den aufstrebenden Volkswirtschaften und den Ländern des Euroraums wird voraussichtlich nur langsam anziehen, was die Unternehmensinvestitionen bremst. Die Arbeitslosenquote wird auf historisch niedrigem Niveau verharren. Der Leistungsbilanzüberschuss wird leicht zurückgehen, aber hoch bleiben.

    • Griechenland

      Das Wachstum hat sich im zweiten Halbjahr 2016 wieder belebt und wird den Projektionen zufolge 2017 und 2018 an Dynamik gewinnen, da die Strukturreformen erste Früchte tragen, der Abschluss von Verhandlungen mit den Gläubigern das Geschäfts- und Konsumklima aufhellt und sich das wirtschaftliche und politische Umfeld stabilisieren. Die Dienstleistungsausfuhren bleiben angesichts der strukturellen Rigiditäten und Kapitalverkehrskontrollen (die insbesondere die Exporteinnahmen aus der Schifffahrt in Mitleidenschaft ziehen) hinter den Erwartungen zurück. Die Beschäftigung wird den Projektionen zufolge steigen, die Arbeitslosigkeit bleibt aber viel zu hoch.

    • Ungarn

      Das Wachstum dürfte 2017 anziehen, wenn im Rahmen des neuen Finanzierungszyklus der EU-Strukturfonds neue Infrastrukturprojekte gestartet werden, bevor es sich 2018 wieder verlangsamt. Angesichts der voraussichtlichen Beschäftigungszuwächse, die zum Teil auf den immer noch umfangreichen öffentlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen beruhen, sowie des schnelleren Lohnwachstums dürfte der Konsum des privaten Sektors der wichtigste Wachstumsmotor bleiben. Steigende Lohnstückkosten und schwache Märkte werden das Exportwachstum schmälern.

    • Island

      Das Wirtschaftswachstum fällt dank der anhaltenden Expansion des Tourismus, des robusten privaten Verbrauchs und der günstigen Terms of Trade kräftig aus. Starke Lohnzuwächse, die Beschäftigungsexpansion und umfangreiche Investitionen kurbeln die Inlandsnachfrage an. Die während der Finanzkrise eingeführten Kapitalverkehrskontrollen werden nun aufgehoben.

    • Indien

      Mit einem projizierten jährlichen Wachstum von 7,5% im Zeitraum 2017-2018 wird Indien die G20-Volkswirtschaft mit der höchsten Wachstumsrate bleiben. Der private Verbrauch wird durch die Anhebung der Löhne und Altersrenten des öffentlichen Sektors sowie die höhere Agrarproduktion gestützt, die der Normalisierung der Regenfälle zu verdanken ist. Die Investitionstätigkeit des privaten Sektors wird sich unter dem Einfluss schrumpfender Kapazitätsüberhänge in einigen Sektoren, der Fertigstellung von Infrastrukturvorhaben, des Schuldenabbaus auf Seiten der Unternehmen, der Sanierung der Kreditportfolios der Banken und der Einführung der Waren- und Dienstleistungsteuer (Goods and Services Tax – GST) allmählich beleben.

    • Indonesien

      Das BIP-Wachstum war hoch, und wird 2017 und 2018 voraussichtlich etwas zunehmen. Die staatlichen Infrastrukturausgaben stützen weiterhin die Wirtschaftstätigkeit, und sowohl der private Verbrauch als auch die Investitionstätigkeit des privaten Sektors lassen Anzeichen für einen Anstieg erkennen. Das Leistungsbilanzdefizit wird den Projektionen zufolge stabil bleiben.

    • Irland

      Den Projektionen zufolge wird sich das Wirtschaftswachstum allmählich abschwächen. Die Wirtschaftstätigkeit, und insbesondere die Exporte und Investitionen, werden durch die Aussicht auf den Brexit jetzt bereits verlangsamt. Dennoch wird die irische Wirtschaft unter dem Einfluss der soliden Inlandsnachfrage und des starken Beschäftigungs- und Lohnwachstums weiter expandieren.

    • Israel

      Die 2016 verzeichnete Belebung des Wachstums wird sich voraussichtlich fortsetzen, so dass es 2017-2018 3¼% erreichen dürfte. Eine leichte Lockerung der Haushaltspolitik, sehr niedrige Zinssätze und Maßnahmen zugunsten von Geringverdienern dürften weiterhin die Binnennachfrage und die Beschäftigung fördern. Das nach wie vor eingetrübte internationale Umfeld und der Effekt der Währungsaufwertung auf den Außenhandel werden jedoch wahrscheinlich das Ausfuhrwachstum bremsen.

    • Italien

      Die Wirtschaft wird 2017 um 0,9% und 2018 um 1% expandieren. Das Wachstum des privaten Verbrauchs hat sich trotz der stärkeren Beschäftigungszuwächse abgeschwächt, was zunehmender Unsicherheit und einem sich eintrübenden Konsumklima zuzuschreiben ist. Die hohen Bestände an notleidenden Krediten und die unsichere Konjunkturerholung bremsen weiterhin die Kreditvergabe der Banken, was die Erholung der Investitionstätigkeit behindert. Ein geringes Wachstum auf den italienischen Exportmärkten und geopolitische Spannungen beeinträchtigen die Ausfuhren.

    • Japan

      Das Wirtschaftswachstum wird den Projektionen zufolge 2017 1,0% des BIP erreichen, bevor es sich 2018 auf 0,8% verlangsamt, was die Gesamtinflation bis Ende 2018 auf 1¼% steigen lassen dürfte. Mit drei Nachtragshaushalten im Jahr 2016 wird die Haushaltskonsolidierung unterbrochen, was Japan helfen wird, den Auswirkungen der Yen-Aufwertung zu begegnen. Der private Konsum wird den Projektionen zufolge vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels und des historisch hohen Niveaus der Unternehmensgewinne weiter steigen.

    • Korea

      Gestützt von einem Nachtragshaushalt und den auf ein Rekordtief gefallenen Zinsen setzte sich das Wirtschaftswachstum 2016 in moderatem Tempo fort. Den Projektionen zufolge wird das Wachstum von 2¾% in den Jahren 2016-2017 auf 3% im Jahr 2018 steigen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Inflation bis 2018 dem Zielwert der Zentralbank von 2% nähert und der Leistungsbilanzüberschuss mit 6½% des BIP hoch bleibt.

    • Lettland

      Das Wirtschaftswachstum wird den Projektionen zufolge bis 2018 auf 2,8% steigen, da die Investitionstätigkeit von den niedrigen Realzinssätzen und einer allmählichen Erholung an den Exportmärkten profitiert. Das Konsumwachstum wird sich dank einer Reihe von Erhöhungen des Mindestlohns fortsetzen. Der Inflationsdruck wird zunehmen, da die Löhne aufgrund der weiter sinkenden Arbeitslosenquote in die Höhe getrieben werden.

    • Litauen

      Das Wirtschaftswachstum wird den Projektionen zufolge bis 2018 auf 2,8% steigen, da die Investitionstätigkeit von den niedrigen Realzinssätzen und einer allmählichen Erholung an den Exportmärkten profitiert. Das Konsumwachstum wird sich dank einer Reihe von Erhöhungen des Mindestlohns fortsetzen. Der Inflationsdruck wird zunehmen, da die Löhne aufgrund der weiter sinkenden Arbeitslosenquote in die Höhe getrieben werden.

    • Luxemburg

      Das Wirtschaftswachstum wird aufgrund der anhaltend konjunkturstützenden monetären Bedingungen, der dynamischen Entwicklung der Inlandsnachfrage und der Belebung der Wirtschaftstätigkeit im Finanzsektor, die die Exporte fördern wird, voraussichtlich robust bleiben. Der Preisauftrieb wird den Projektionen zufolge zunehmen, da die Kapazitätsüberhänge sinken und die Löhne durch die Anfang 2017 anstehende nächste Lohnindexierungsrunde steigen werden.

    • Mexiko

      Die Konjunktur hat sich als widerstandsfähig gegenüber deutlich gesunkenen Ölpreisen, dem schwachen Welthandelswachstum und der geldpolitischen Straffung in den Vereinigten Staaten erwiesen. Die Inlandsnachfrage bleibt der wichtigste Konjunkturmotor und profitiert von den jüngsten Strukturreformen, die Preissenkungen für die Verbraucher, insbesondere für Strom und Telekommunikationsdienstleistungen, bewirkt haben. Das Wachstum wird sich 2017 und 2018 eher verhalten entwickeln. Dies ist vor allem durch das getrübte Investitionsklima und Verbrauchervertrauen infolge der Unsicherheit über die zukünftige Politik der Vereinigten Staaten bedingt. Die Wirtschaft könnte jedoch von einer stärkeren Importnachfrage aus den Vereinigten Staaten profitieren.

    • Niederlande

      Den Projektionen zufolge wird das BIP-Wachstum breit fundiert bleiben und stabil bei rd. 2% verharren. Der private Verbrauch dürfte von den sich bessernden Arbeitsmarktbedingungen profitieren. Vor dem Hintergrund der niedrigen Zinssätze wird sich der Wohnimmobilienmarkt weiter beleben. Die Löhne und Gehälter dürften unter dem Einfluss der anhaltend sinkenden Arbeitslosigkeit schneller steigen, während die Inflation gegenüber ihrem niedrigen Niveau allmählich anziehen wird. Es wird damit gerechnet, dass der Leistungsbilanzüberschuss trotz der starken Inlandsnachfrage und niedrigerer Gasexporte hoch bleiben wird.

    • Neuseeland

      Das zuletzt kräftige Wirtschaftswachstum wird sich den Projektionen zufolge bis 2018 auf weniger als 3% verlangsamen. Sowohl die Nettozuwanderung als auch die Ausgaben für den Wiederaufbau nach dem Erdbeben von Canterbury dürften allmählich abnehmen, wodurch die Binnennachfrage – insbesondere die Bautätigkeit – an Dynamik verlieren wird. Das neuerliche Erdbeben wird ebenfalls Wiederaufbauinvestitionen erfordern, die jedoch nicht in den Projektionen enthalten sind, weil es noch zu früh ist, um die wirtschaftlichen Folgen abzuschätzen. Der Tourismus wird ein entscheidender Wachstumsmotor bleiben, während der Preisanstieg bei Milcherzeugnissen über die Terms of Trade für weitere positive Einkommenseffekte sorgen wird. Die Inflation dürfte zwar anziehen, aber dennoch unterhalb der Mitte des Zielkorridors der Zentralbank von 1-3% bleiben.

    • Norwegen

      Das Wirtschaftswachstum wird gestützt auf einen höheren privaten Verbrauch und eine Belebung der Investitionen außerhalb des Ölsektors unter dem Einfluss der verbesserten weltwirtschaftlichen Aussichten und einer schwächeren Währung bis 2018 allmählich anziehen. Der Rückgang der Investitionen der Mineralölwirtschaft dürfte sich verlangsamen. Die Arbeitslosenquote wird 2016 voraussichtlich ihren Höchststand erreichen, während die Inflation im Zuge der abklingenden Auswirkungen der Wechselkursabwertung und der andauernden Kapazitätsüberhänge leicht zurückgehen wird.

    • Polen

      Das BIP-Wachstum wird sich den Projektionen zufolge 2017-2018 dank höherer Sozialtransfers, niedriger Zinssätze und der zunehmenden Auszahlungen von EU-Finanzmitteln auf rd. 3% pro Jahr beschleunigen. Die Zunahme des verfügbaren Einkommens und des Verbrauchs, der Beginn einer neuen Haushaltsperiode für EU-Fördermittel und der Rückgang der Kapazitätsüberhänge dürften zu einer Beschleunigung der Investitionstätigkeit führen. Der Anstieg der Beschäftigung und der Löhne und die starke Erhöhung der Kindergeldleistungen werden voraussichtlich die Rückkehr einer mäßigen Inflation stützen.

    • Portugal

      Das BIP-Wachstum wird den Projektionen zufolge 2017 und 2018 mit rd. 1¼% verhalten bleiben. Die hohe Unternehmensverschuldung und ein fragiler Bankensektor werden die privaten Investitionen bremsen, und die noch immer hohe Arbeitslosigkeit wird die Expansion des Verbrauchs begrenzen. Da die Kapazitätsüberhänge fortbestehen werden, wird die Inflation auf niedrigem Niveau verharren.

    • Russische Föderation

      Nach zwei Jahren Rezession wird die Wirtschaft 2017 wieder wachsen, wenn höhere Reallöhne dem Verbrauch Auftrieb geben und niedrigere Zinsen die Investitionstätigkeit fördern. Strukturengpässe erschweren jedoch nach wie vor eine weitere Diversifizierung der Wirtschaft. Außerdem wird die Stärke der Erholung von der Ölpreisentwicklung abhängig bleiben. Die Armutsquote, die sich 2015 von 11% auf 13% erhöhte, wird unter dem Einfluss einer verbesserten Arbeitsmarktlage und einer sinkenden Inflation ganz allmählich abnehmen.

    • Slowakische Republik

      Das kräftige Wirtschaftswachstum dürfte sich fortsetzen und 2018 einen Wert von 3,8% erreichen. Die Ausgaben der privaten Haushalte werden durch die Verbesserung der Arbeitsmarktlage gestützt. Die Investitionen werden sich voraussichtlich erholen, da der Rückgang der durch EU-Mittel finanzierten Projekte 2016 durch andere neue öffentliche Infrastrukturausgaben und eine stärkere Investitionstätigkeit der Unternehmen ausgeglichen wird. Die Exporte werden weiterhin durch die Expansion des Automobilsektors begünstigt, der seine Produktion ausweitet.

    • Slowenien

      Die gesamtwirtschaftliche Tätigkeit wird den Projektionen zufolge sowohl 2017 als auch 2018 an Fahrt gewinnen. Der private Verbrauch wird sich unter dem Einfluss der Beschäftigungszuwächse und des rascheren Reallohnwachstums beschleunigen. Die Investitionstätigkeit wird sich beleben, da neue Mittel aus den EU-Strukturfonds die Infrastrukturinvestitionen ankurbeln, die Unternehmen im Hinblick auf die Kapazitätsengpässe tätig werden und der Wohnungsbau auf den Anstieg der Immobilienpreise reagiert. Der Preisauftrieb wird voraussichtlich zunehmen, da die Kapazitätsüberhänge im Jahresverlauf 2018 schwinden werden.

    • Südafrika

      Das Wirtschaftswachstum dürfte sich 2017 beleben und 2018 unter dem Einfluss des Verbrauchs der privaten Haushalte und der Investitionen stärker an Dynamik gewinnen. Insbesondere Verbesserungen im Bereich der Stromerzeugung, durch die Engpässe beseitigt werden, dürften das Vertrauen und damit auch die Investitionen erhöhen, vorausgesetzt die politische Unsicherheit lässt nach. Steigende Produktionskosten werden voraussichtlich zusammen mit der vorangegangenen Aufwertung des Rand die Ausfuhren belasten, womit sich der Wachstumsbeitrag des Exportsektors verringern dürfte.

    • Spanien

      Die spanische Wirtschaft ist 2016 stark gewachsen, was auf die von der lockeren Geldpolitik im Euroraum und einem fiskalischen Impuls angekurbelte Inlandsnachfrage zurückzuführen war. Die Expansionsphase wird sich 2017 und 2018 voraussichtlich fortsetzen, wobei die Binnennachfrage die Erholung anführen dürfte, wenn auch in einem langsameren Tempo, da einige Faktoren, die zur Ankurbelung des Konsums beigetragen haben, wie niedrige Ölpreise und niedrigere Steuern, nachlassen werden. Die Inflation wird in dem Maße allmählich anziehen, wie die Effekte der niedrigen Ölpreise abklingen, der Preisauftrieb wird aufgrund der immer noch hohen Arbeitslosigkeit jedoch moderat bleiben.

    • Schweden

      Das kräftige Wirtschaftswachstum wird den Projektionen zufolge zurückgehen. Ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und Bauland wird die Wohnimmobilieninvestitionen verlangsamen, während die Ungewissheit über die globale Nachfrage die Investitionstätigkeit insgesamt schwächen wird. Geringe Reallohnzuwächse werden den Konsum weiter dämpfen. Die Arbeitslosenquote stagniert, da schwer vermittelbare geringqualifizierte Arbeitskräfte einen zunehmenden Anteil der Arbeitsuchenden ausmachen. Die Anspannung am Arbeitsmarkt wird dazu beitragen, die Inflation allmählich nach oben zu treiben.

    • Schweiz

      Das Wirtschaftswachstum nimmt zu, wird angesichts der nach wie vor eingetrübten globalen Aussichten aber verhalten bleiben. Der Arbeitsmarkt ist widerstandsfähig, und der jüngste leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit dürfte sich bis 2018 zurückgebildet haben. Die Zinsen werden voraussichtlich auf niedrigem Niveau verharren, was eine Belebung der Binnennachfrage unterstützen dürfte. Mit der Stabilisierung des Wechselkurses endet die Deflation. Der große Leistungsbilanzüberschuss wird bestehen bleiben.

    • Türkei

      Das BIP-Wachstum hat Schätzungen zufolge 2016 auf unter 3% nachgelassen, wird aber den Projektionen zufolge bis 2018 allmählich auf rd. 3¾% ansteigen. Nach einem Putschversuch im Juli sowie angesichts des militärischen Engagements in Syrien im September sieht sich die türkische Wirtschaft weiterhin geopolitischen Unsicherheiten und unklaren politischen Rahmenbedingungen gegenüber.

    • Vereinigtes Königreich

      Das Brexit-Votum hat die Wachstumsaussichten gedämpft und die Volatilität erhöht, was auch in der starken Währungsabwertung zum Ausdruck kommt. Die Geldpolitik hat den unmittelbaren Schockeffekt durch die Stabilisierung der Finanzmärkte und die Stützung des Verbrauchervertrauens abgefedert. In den Projektionen wird für das Vereinigte Königreich nach 2019 eine Behandlung gemäß der Meistbegünstigungsklausel der WTO unterstellt. Hierüber herrscht jedoch erhebliche Unsicherheit, die zunehmend das Wachstum und insbesondere die Investitionstätigkeit des privaten Sektors, einschließlich der ausländischen Direktinvestitionen, beeinträchtigt. Den Projektionen zufolge werden durch den Inflationsanstieg die Kaufkraft der privaten Haushalte und die Gewinnmargen der Unternehmen sinken, was eine Schwächung des Konsums und der Investitionstätigkeit des privaten Sektors mit sich bringen wird. Im Zuge der Wachstumsverlangsamung dürfte die Arbeitslosenquote steigen.

    • Vereinigte Staaten

      Das Wirtschaftswachstum wird sich 2017 und 2018 voraussichtlich beleben, wenn die Effekte der Dollaraufwertung, der rückläufigen Investitionen im Energiesektor sowie einer erheblichen Lageranpassung abklingen und ein unterstellter fiskalischer Impuls der Wirtschaft Auftrieb gibt. Die Beschäftigung expandiert kontinuierlich, auch wenn sich diese Entwicklung 2017 etwas verlangsamen dürfte. Ein Anstieg der Löhne wird das Wachstum zusätzlich stützen und damit einen Ausgleich für die etwas schleppende Exportnachfrage schaffen.

    • Add to Marked List
  • Mark Click to Access
  • Statistischer Anhang

    Dieser Anhang enthält Angaben zu den wichtigsten ökonomischen Datenreihen, die als Hintergrundmaterial für die im Hauptteil des Berichts beschriebenen jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen im OECD-Raum dienen. Bei den Daten für den Zeitraum 2016-2018 handelt es sich um Schätzungen und Projektionen der OECD. In einigen Tabellen wurden Daten angepasst, um international vereinbarten Konzepten und Definitionen zu entsprechen sowie eine bessere Vergleichbarkeit zwischen den Ländern und die Konsistenz mit früheren Daten in anderen OECD-Publikationen zu gewährleisten. Die regionalen Aggregate basieren auf vom jeweiligen Zeitraum abhängigen Gewichtungskoeffizienten. Wegen Einzelheiten bezüglich der Aggregierung, vgl. OECD Economic Outlook Sources and Methods.

  • Add to Marked List
 
Visit the OECD web site