OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2016/2
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OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2016/2

Im OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen.
Diese Analysen und Projektionen erstrecken sich auf alle OECD-Mitgliedsländer sowie ausgewählte Nichtmitgliedsländer. Die vorliegende Ausgabe enthält eine allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage, ein Sonderkapitel zum Klimawandel, ein Kapitel mit Zusammenfassungen und entsprechenden Projektionen der Entwicklung in den einzelnen Ländern sowie einen umfassenden Statistischen Anhang.

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Author(s):
OECD

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Das Brexit-Votum hat die Wachstumsaussichten gedämpft und die Volatilität erhöht, was auch in der starken Währungsabwertung zum Ausdruck kommt. Die Geldpolitik hat den unmittelbaren Schockeffekt durch die Stabilisierung der Finanzmärkte und die Stützung des Verbrauchervertrauens abgefedert. In den Projektionen wird für das Vereinigte Königreich nach 2019 eine Behandlung gemäß der Meistbegünstigungsklausel der WTO unterstellt. Hierüber herrscht jedoch erhebliche Unsicherheit, die zunehmend das Wachstum und insbesondere die Investitionstätigkeit des privaten Sektors, einschließlich der ausländischen Direktinvestitionen, beeinträchtigt. Den Projektionen zufolge werden durch den Inflationsanstieg die Kaufkraft der privaten Haushalte und die Gewinnmargen der Unternehmen sinken, was eine Schwächung des Konsums und der Investitionstätigkeit des privaten Sektors mit sich bringen wird. Im Zuge der Wachstumsverlangsamung dürfte die Arbeitslosenquote steigen.

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