OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2016/2
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OECD-Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2016/2

Im OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen.
Diese Analysen und Projektionen erstrecken sich auf alle OECD-Mitgliedsländer sowie ausgewählte Nichtmitgliedsländer. Die vorliegende Ausgabe enthält eine allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage, ein Sonderkapitel zum Klimawandel, ein Kapitel mit Zusammenfassungen und entsprechenden Projektionen der Entwicklung in den einzelnen Ländern sowie einen umfassenden Statistischen Anhang.

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Author(s):
OECD

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Das zuletzt kräftige Wirtschaftswachstum wird sich den Projektionen zufolge bis 2018 auf weniger als 3% verlangsamen. Sowohl die Nettozuwanderung als auch die Ausgaben für den Wiederaufbau nach dem Erdbeben von Canterbury dürften allmählich abnehmen, wodurch die Binnennachfrage – insbesondere die Bautätigkeit – an Dynamik verlieren wird. Das neuerliche Erdbeben wird ebenfalls Wiederaufbauinvestitionen erfordern, die jedoch nicht in den Projektionen enthalten sind, weil es noch zu früh ist, um die wirtschaftlichen Folgen abzuschätzen. Der Tourismus wird ein entscheidender Wachstumsmotor bleiben, während der Preisanstieg bei Milcherzeugnissen über die Terms of Trade für weitere positive Einkommenseffekte sorgen wird. Die Inflation dürfte zwar anziehen, aber dennoch unterhalb der Mitte des Zielkorridors der Zentralbank von 1-3% bleiben.

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