OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2011/2
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OECD Wirtschaftsausblick, Ausgabe 2011/2

Im OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen.

Diese Analysen und Projektionen erstrecken sich auf alle OECD-Mitgliedsländer sowie ausgewählte Nichtmitgliedsländer. Jede Ausgabe enthält eine allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage, Kapitel zur Entwicklung in den einzelnen Ländern, mehrere Sonderkapitel zu aktuellen Themen sowie einen umfassenden Statistischen Anhang.

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28 Nov 2011
DOI: 
10.1787/eco_outlook-v2011-2-de
 
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Author(s):
OECD
Pages:
97–101
DOI: 
10.1787/eco_outlook-v2011-2-6-de

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Die Wirtschaft sieht sich unter dem Einfluss des weltweiten Vertrauensverlusts und des geringeren Wachstums im Welthandel, das Deutschland über schwächere Exporte und Investitionen gewöhnlich härter trifft als andere Länder, einer Schwächephase gegenüber. Es wird damit gerechnet, dass sich die Wirtschaftstätigkeit im Jahresverlauf 2012 im Zuge nachlassender Unsicherheit und einer Belebung des Handels allmählich erholen wird. Ab Mitte 2012 etwa könnten die Wachstumsraten dann über die Potenzialrate hinaus ansteigen, da in den Bilanzen der privaten Haushalte und der Unternehmen keine tendenziellen Ungleichgewichte vorhanden sind und nur moderater Haushaltskonsolidierungsbedarf besteht. Die Arbeitslosenquote wird den Projektionen zufolge weiterhin nahe am historischen Tiefstand liegen und so das Konsumklima fördern. Die Haushaltslage hat sich unter dem Einfluss strukturpolitischer, aber auch konjunktureller Faktoren rasch verbessert, und solange die Wachstumsschwäche von vorübergehender Dauer ist, dürfte sie diese Verbesserung auch nicht konterkarieren.
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