Die OECD in Zahlen und Fakten 2013
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Die OECD in Zahlen und Fakten 2013

Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft

Die OECD in Zahlen und Fakten 2013 ist ein umfassendes, dynamisches statistisches Jahrbuch, das von der OECD herausgegeben wird und über 100 Indikatoren zu einem breiten Spektrum von Themen vorstellt: Landwirtschaft, Wirtschaft und Produktion, Entwicklungszusammenarbeit, Bildung, Energie, Umwelt, Gesundheit, Vermögen der privaten Haushalte, Industrie, Information und Kommunikation, internationaler Handel, Erwerbsbevölkerung, Bevölkerung, Besteuerung, öffentliche Ausgaben und Transparenz sowie Forschung und Entwicklung. Darüber hinaus enthält diese Ausgabe ein Sonderkapitel zum Thema Gleichstellung von Mann und Frau.

Aufgezeigt werden Daten für alle OECD-Mitgliedsländer, ergänzt durch regionale Gesamtwerte, sowie Daten für ausgewählte Nicht-OECD-Volkswirtschaften (Brasilien, China, Indien, Indonesien, Russland und Südafrika). Für jeden Indikator ist eine Doppelseite vorgesehen. Auf der linken Seite befindet sich in Textform eine kurze Einführung, gefolgt von einer detaillierten Definition des Indikators, Anmerkungen zur Vergleichbarkeit der Daten, einer Beurteilung der langfristigen Trends des jeweiligen Indikators sowie einer Liste mit Hinweisen auf weitere Informationen über den Indikator. Die rechte Seite enthält eine Tabelle und eine Abbildung, die die Kernaussagen der Daten auf einen Blick erkennen lässt. Jede Tabelle ist mit einem dynamischen Link (StatLink) ausgestattet, von dem die Leser die entsprechenden Daten herunterladen können.

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14 June 2013
DOI: 
10.1787/9789264090118-de
 
Chapter
 

Offenlegung von Interessenkonflikten You or your institution have access to this content

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Author(s):
OECD
DOI: 
10.1787/factbook-2013-86-de

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Um das Vertrauen in gewählte Amtsträger und staatliche Einrichtungen zu bewahren, muss sichergestellt werden, dass die Integrität von Entscheidungsprozessen nicht durch Interessenkonflikte kompromittiert wird. Interessenkonflikte ent-stehen, wenn die privaten Interessen eines öffentlich Bediensteten seine Amtsausübung in unzulässiger Weise beeinflussen könnten. Werden Situationen, in denen Interessenkonflikte bestehen, nicht angemessen identifiziert und behandelt, können sie zu Korruption führen. Die Offenlegung privater Interessen durch öffentliche Amtsträger wird weithin als ein Hauptinstrument zur Identifizierung und Verhinderung von Interessenkonflikten anerkannt. Offenlegungen sind in der Regel gesetzlich vorgeschrieben, einige Beamte oder gewählte Führungsverantwortliche nehmen sie aber auch freiwillig vor. Der Zugang der Öffentlichkeit zu den von hochrangigen Entscheidungsträgern offengelegten Informationen ist ebenfalls wichtig, da er Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft die Möglichkeit bietet, diese Information zu überprüfen und die Regierung zur Rechenschaft zu ziehen.

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